Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 3
  Pressemitteilungen gesamt: 277.297
  Pressemitteilungen gelesen: 35.506.873x
24.01.2011 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Günter Verstappen¹ | Pressemitteilung löschen

Exporte wachsen rasant

Berlin (wnorg) - Der Export-Boom hält an. Die deutsche Wirtschaft profitiert weiterhin vom weltweiten Vertrauen in ihre Produkte. Doch der Boom wackelt. Steigende Rohstoffpreise bedrohen die positive Exportentwicklung.

Die größten Herausforderungen für die Exportindustrie sind laut einer aktuellen Erhebung des Bundesverbandes der deutschen Industrie BDI die steigende Rohstoffpreise und sichere Rohstoffversorgung. "Die Fortsetzung der Exporterfolge in Deutschland ist nur mit einer gesicherten Rohstoffbasis möglich", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf anlässlich der Veröffentlichung des neuen BDI-Außenwirtschafts-Reports in Berlin.

Die Politik müsse entschieden und konsequent gegen die zunehmenden Ausfuhrbeschränkungen und Wettbewerbsverzerrungen auf den Rohstoffmärkten vorgehen, so Schnappauf. Die Zahl der weltweiten Exportbeschränkungen auf Rohstoffe stieg von 450 im Jahr 2008 auf etwa 1.000 im Jahr 2010.

Was ist die Ursache für den anhaltenden Export-Boom? Schnappauf: "Die Spitzenwerte des deutschen Exports auf den Wachstumsmärkten Asiens und Lateinamerikas beweisen, wie wettbewerbsfähig die deutsche Industrie weltweit ist."

Die deutschen Exporte nach China lagen in den vergangenen drei Berichtsmonaten um 53 Prozent höher als im letzten Quartal vor Krisenbeginn, dem zweiten Quartal 2008. Die Ausfuhren nach Brasilien übertreffen den Vor-Krisen-Stand mittlerweile um 26 Prozent, die nach Indien um 14 Prozent. "Die deutschen Exporte werden auch in diesem Jahr überdurchschnittlich wachsen. Der Export wird weiter ein wichtiger Motor des Wachstums in Deutschland sein", unterstrich Schnappauf.

Laut der aktuellen BDI-Branchenumfrage werden die Industrieexporte 2011 um 7,3 Prozent zunehmen. Damit halten sie Schritt mit der globalen Entwicklung. Der deutsche Anteil am Welthandel beträgt weiterhin rund neun Prozent. Im vorigen Jahr waren die Industrieexporte um mehr als 17 Prozent gewachsen.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de
wnorg-nachrichtenagentur
Lerchenweg 14 53909 Zülpich

Pressekontakt
http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de
wnorg-nachrichtenagentur
Lerchenweg 14 53909 Zülpich

Weitere Meldungen in der Kategorie "Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen"

| © devAS.de