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25.01.2011 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Gottfried Huemer¹ | Pressemitteilung löschen

Ich habe ein Burn Out - Gott sei Dank!

Sich wie "ausgebrannt" fühlen, ist gelegentlich ein lauter Stoßseufzer, manchmal auch nur eine zufällige Beobachtung bei Menschen mit hoher beruflicher Herausforderung. Nicht temporäre Arbeitsüberlastung, auch nicht eine herausfordernde Stresssituation, sonder einen anhaltenden Zustand drohender geistiger, physischer und psychischer Erschöpfung, begleitet von Veränderungen in Verhalten und Erscheinung. So lässt sich das "Burnout-Syndrom" umschreiben.

In den Zustand des "Ausgebrannt seins" kommen (nach Untersuchungen von Tanis Helliwell) vor allem "Perfektionisten" und "Idealisten", aber auch sonst sind viele Menschen früher oder später in Gefahr, vom Beruf "aufgefressen" zu werden. Wer einer Vielzahl von Rollenerwartungen mit hohem persönlichem Anspruch nachzukommen versucht, scheint besonders gefährdet. Grund dafür ist die dauernde Anspannung und die dadurch hervorgerufenen Stresssymptome.
Wenn Stresshormone ausgeschüttet werden, wird das Großhirn blockiert, d.h. zwischen Stammhirn und Großhirn entsteht eine Blockade. Das führt dazu, dass man zunehmend nur mehr reagiert und nicht mehr agiert.

Positive Stressbewältigung:
Regelmäßige Ruhezeiten (ohne Zeitung lesen, mit ausgeschaltetem Handy, ohne äußere Ablenkung) von 5 bis maximal 20 Min. sind elementare Voraussetzungen für Stressreduktion. Wer sich jeden Tag zu Mittag 15 bis 20 Min. entspannt, hat bis zu 2/3 weniger Herzinfarktrisiko. Während eines Arbeitstages sind ungefähr jede Stunde kurze Auszeiten hilfreich (vom Platz aufstehen, Apfel holen, zur Toilette gehen, kurzes Privatgespräch mit Kollegen). Wenn man jede Stunde eine kurze Entspannung hat, wird die Konzentration wieder erhöht.

Ein strukturierter Arbeitsplatz schafft Abhilfe
Wer viele Dinge gleichzeitig anpackt, fördert damit Konzentrationsschwierigkeiten, Stress und Vergesslichkeit. Wer seine Aufgaben nacheinander abarbeitet, führt die Tätigkeiten genauer aus und spart dadurch Zeit.

Tips:
? Haben Sie Mut zum Wegwerfen! Da sich das Wissen der Welt derzeit alle drei bis fünf Jahre verdoppelt, haben Sie sowieso keine Möglichkeit, alles was auf Sie hereinstürmt zu verarbeiten.
? Trennen Sie sich von unnötigen Newslettern und Magazinen.
? Schaffen Sie sich störfreie Zeiten, insbesonders von Blackberry und Co.
? Strukturieren Sie Ihre Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit
? Planen Sie Besprechungen mit fixen Zeiten

Sehr hilfreich ist für viele ein Zeitmanagementworkshop. Dort können sich die Teilnehmer mit Ihrem eigenen Verhalten auseinandersetzen und Lösungen erarbeiten. Mehr Info unter: http://www.zeittherapeut.at
Foto: Institut Huemer zur freien Verwendung

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Lindacherstr. 10 4663 Laakirchen

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