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18.05.2011 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Ralf List¹ | Pressemitteilung löschen

Restschuldversicherung: Abzocke oder notwendig?

Mönchengladbach, 18.05.2011

Mogelpackung oder notwendige Police? Diese Frage stellen sich zurzeit mehrere tausend Betroffene wenn es um eine Restschuldversicherung geht. Aufgrund des enormen Drucks der britischen Bankenaufsicht, zahlen nunmehr die Banken den Betroffenen insgesamt 9 Milliarden Pfund als Schadenersatz. Grund hierfür liegt in den überhöhten Prämienzahlungen.

In Deutschland haben Verbraucherschützer schon seit Langem die Restschuldversicherungen auf ihrem Plan, da die Policen oft zu teuer gehandelt und angeboten werden. Der Vorwurf gegen deutsche Banken und Sparkassen: Sie drängen den Kunden beim Abschluss eines Kredits die Policen auf und vermitteln das Gefühl ohne diese Police keinen Kredit zu bekommen.

Das vorwiegende Argument, dass die Policen dazu dienen, bei Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit, den Kredit abzulösen, läuft oft ins Leere. Die Bedingungen zur Rückzahlung sind extrem streng und in den seltensten Fällen zahlt die Versicherung.

Das Online Vergleichsportal http://www.kreditvergleich.org rät seinen Besuchern von teuren Restschuldversicherungen grundsätzlich ab, da es sich hierbei meist um teure Mogelpackungen handelt.

Mehr Informationen und aktuelle Zinssätze und Leistungen verschiedener Bankinstitute, erhalten Sie unter: http://www.kreditvergleich.org

Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview oder versorgen Sie mit weiterführenden Informationen und Bildern. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns über Veröffentlichungen auf dem Laufenden halten. Bei Online-Texten reicht uns ein Link, ansonsten freuen wir uns über ein Belegexemplar oder ein PDF.

List Medien und Beteiligungs GmbH
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¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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