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07.01.2015 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Jochen Staiger¹ | Pressemitteilung löschen

Gas und Öl aus eigener Kraft

Den Energiebedarf aus eigener Kraft zu decken, ist ein wichtiges Ziel europäischer Länder. Besonders aktiv ist der drittgrößte Gasverbraucher Europas, nämlich Italien.

Eni, Italiens Gasschwergewicht (Agip-Tankstellen) ist daher auf dem südlichen Festland äußerst aktiv. Auch kleinere Gesellschaften wie etwa Avanti SA und Avanti Oil, bereits 2013 von Avanti Energy übernommen, sind im Gasbereich in Italien tätig. Avanti Energy (ISIN: CA0534981018 - http://bit.ly/12R3o6c ) hat sein Hauptaugenmerk auf der Öl- und Gasproduktion in Kolumbien, Brasilien und im Südosten der USA. Dabei verfolgen die Kanadier eine eigene Strategie. Sie reaktivieren und bauen Ölquellen aus anstatt nach neuen Vorkommen zu suchen.
In Italien müssen derzeit noch 90 Prozent des Gasbedarfes importiert werden, vor allem aus Nordafrika und Russland. Eni hofft in der ersten Hälfte des nächsten Jahres die Zulassungen für Onshore-Gasexplorationen in der nördlichen Emilia Romagna zu erhalten. Dort sowie auf dem südlichen Festland erkennt der Öl- und Gasmulti großes Potenzial. In der Zukunft könnten, so die Erwartungen, rund 20 Prozent der italienischen Gasnachfrage durch heimische Förderung gedeckt werden. Und dies zu einem weitaus günstigeren Preis als beim importierten Gas.

Italiens Versuche zu mehr Selbstversorgung zu kommen sind wichtig. Denn der kollabierende Ölpreis drängt derzeit die Problematik einer sicheren Energieversorgung Europas an den Rand. Doch die Situation ist damit nicht gelöst. Russland und auch Nordafrika, Italiens Hauptlieferanten von Gas, bergen weiterhin Gefahren für Engpässe. Und da Italien drittgrößter Gasverbraucher der EU ist, sollte das Land seine Ressourcen weiter erschließen. Für Gasgesellschaften sollte es in Italien also in den kommenden Jahren viel Potenzial geben. Das birgt auch Chancen für die Aktienkurse der dort aktiven Gesellschaften.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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