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07.01.2015 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Susanne Schlagmann-Titze¹ | Pressemitteilung löschen

Der Arbeitsplattenmarkt in Zentraleuropa bis 2020

Seit 1999 analysiert die Unternehmensberatung Titze den Markt für Küchenmöbel in Deutschland, seit mehr als 10 Jahren beschäftigt sie sich intensiv auch mit dem Thema Arbeitsplatten. Nun wurde erstmalig eine für alle Länder völlig vergleichbare Marktstudie erstellt und pünktlich zur IMM Cologne veröffentlicht. Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Großbritannien, Italien sind bezogen auf ihre fast 315 Millionen Einwohner so groß wie die USA. Die Fläche dieser Länder ist die am dichtesten besiedelte und kaufkräftigste Region weltweit.

Rund 68% der zentraleuropäischen Produktion von Küchenmöbeln stammt aus Deutschland und Italien. Dabei ist das gesamte Produktionsvolumen von 2008 bis 2013 um 249 Millionen Euro entsprechend 2,5% gesunken. Dieser Einbruch ist vor allem mit der negativen Entwicklung in Italien zu erklären. In Großbritannien, jedoch ist, aufgrund der guten Wirtschaftsentwicklung, ein antizyklischer Anstieg festzustellen.

Die Produktion von Arbeitsplatten in Zentraleuropa ist leicht rückläufig. Das Volumen ist zwischen 2008 und 2013 um 38 Millionen Euro, entsprechend 3,4%, zurückgegangen. Auch bei den Arbeitsplatten sind Deutschland und Italien die stärksten Produktionsländer, sie produzieren mehr als 55% des gesamten Volumens. Das Importvolumen in Zentraleuropa schwächt sich ab. Hier ist der Wert seit 2008 um 6,6% zurückgegangen.

Der Export von Arbeitsplatten in Zentraleuropa entwickelt sich hingegen positiv. Während die Ausfuhr in Folge der Weltwirtschaftskrise 2008 unter extremen Einbrüchen litt, konnten sich die Märkte in den folgenden Jahren wieder erholen. So stieg das Exportvolumen in Zentraleuropa seit 2009 um 10,5% an und übertrifft sogar den Wert von 2008 wieder. Zentraleuropa profitiert hier vor allem von Deutschland.

Die Inlandsmarktversorgung Zentraleuropas mit Arbeitsplatten erreichte 2008 mit 1.084 Millionen Euro ihren höchsten Wert. Nach einem Zwischenhoch in 2011, geht es mittlerweile leicht bergab. Der aktuelle Wert von 1.023 Millionen Euro entspricht einem Rückgang in Höhe von 5,6% im Vergleich zu 2008.

Der wichtigste Vertriebsweg ist der Möbelhandel mit mehr als 46% Marktanteil. In fünf Ländern übertrifft der Anteil der verschiedenen Vertriebswege sogar die Marke von 50%. Der Küchenhandel kommt auf über 30% Marktanteil und ist damit der zweitwichtigste Vertriebsweg. Die starke Struktur in Deutschland mit einem Marktanteil von 41% verhindert einen geringeren Durchschnitt des Küchenhandels.

Der Distanzhandel erreicht bei Arbeitsplatten nur 2,4%. Das Objektgeschäft liegt bei 7% und der sonstige Handel kommt auf mehr als 14% Marktanteil. Dazu tragen insbesondere die DIY-Märkte bei.

Die Studie analysiert für jedes der neun Länder mit der identischen Vorgehensweise die wichtigsten Kriterien:

- Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
- Baubestand und Entwicklung
- Marktvolumen Arbeitsplatten
- Materialien
- Verarbeiter
- Großhandel
- Stationärer Einzelhandel
- Distanzhandel
- Objektgeschäft
- Sortimentsentwicklungen
- Trends bis 2020

Unsere Studie betrachtet auf 741 Seiten mit 390 Tabellen und Grafiken die aktuellen Branchenprobleme und zeigt alle wesentlichen Zukunftstrends bis 2020 auf. Eine ausführliche Information mit Inhaltsverzeichnis und einer Übersicht aller Tabellen und Grafiken finden sie hier (http://www.titze-online.de/titze_hp/research_markstudie_arbeitsplatten_zentraleuropa_broschuere.pdf)

Der Preis der Studie beträgt Euro 5.000 zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Studie ist zu beziehen bei:

Unternehmensberatung Titze GmbH
Auf den Stöcken 16
4142 Neuss
GERMANY
Fon +49-2182-871200
Fax +49-2182-871200
info@titze-online.de
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¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Auf den Stöcken 16 41472 Neuss

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