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26.01.2015 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Carl Dr. Friedrich¹ | Pressemitteilung löschen

Wie sicher ist Ihre finanzielle Zukunft?

Die Finanzwelt ist sehr komplex. Jeder "Experte" erteilt andere Ratschläge und man verliert schnell den Überblick. Bei der Altersvorsorge kann dies aber fatale Folgen haben, da jeder heute 30-jährige nur etwa 25-30% seiner zukünftigen Rente eines Tages vom Staat erhält. Für den Rest muss also jeder selber vorsorgen.
Um es etwas zu vereinfachen, nehmen wir als Beispiel einen heute 30-jährigen Berufstätigen und geben ihm Schulnoten für seine jeweilige private Altersvorsorge:

Note 6: bisher noch gar keine Altersvorsorge abgeschlossen;
hier vertraut jemand anscheinend noch voll auf den Sozialstaat oder auf das Erbe der Eltern...

Note 5: Altersvorsorge zu spät abgeschlossen;
ideal wäre: nach Abschluss der Probezeit sollte man jeden Monat 10% des Nettoeinkommens für die Zukunft zur Seite legen; nicht nur für die Rente, sondern auch z.B. für das Eigenkapital einer späteren Immobilie. Wer zu spät anfängt muss verhältnismäßig mehr als 10% des Nettoeinkommens investieren, was dann oftmals nicht mehr machbar ist

Note 4: zu geringer monatlicher Altersvorsorgebetrag (unter 10% des Nettoeinkommens);
diese sogenannten "Alibiverträge", die man oftmals bei Riesterrentnern beobachten kann, können definitiv keine Altersarmut verhindern. Sie beruhigen zwar das schlechte Gewissen, können aber die bestehende Rentenlücke niemals wirklich auffüllen

Note 3: falsche Risikoklasse bei der Wahl der Kapitalanlage (zu spekulativ oder zu konservativ);
die optimale langfristige Anlageform besteht mit Risikoklasse 3 von 5 in knapp 50% Aktien und 50% festverzinslichen Papieren. Sparbücher oder Lebensversicherungen bringen heute keinen Zinseszinseffekt mehr, spekulative Aktienengagements bringen auf Dauer nur hohe Verluste

Note 2: richtige Risikoklasse, richtiger Zeitpunkt, richtiger Monatsbetrag... aber zu hohe Kosten!;
Kosten können bei Altersvorsorgeverträgen schnell einmal 20-25% des eingezahlten Betrages ausmachen, wobei diese Kosten in den letzten Jahren immer mehr gestiegen sind, da die Politik den Unternehmen durch zahlreiche neue Gesetze immer mehr Bürokratie aufbürdet. Und diese Bürokratie kostet und der Kunde muss sie bezahlen. Die einzige sinnvolle Lösung heißt hier Kostenrückerstattung. Sie ist allerdings in Deutschland meist nur über ungebundene Berater wie kostenex.de erhältlich

Note 1: Risikoklasse o.k., Zeitpunkt o.k., Monatsbeitrag o.k., volle Kostenrückerstattung o.k.
obwohl es eigentlich so einfach wäre, bekämen nicht einmal 1% aller deutschen Altersvorsorgesparer diese Note. Oftmals fehlen die richtigen Informationen und eine kundenorientierte (nicht bankorientierte) Beratung, weshalb die Anzahl der von Altersarmut betroffenen Personen in den nächsten Jahren massiv zunehmen wird

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.kostenex.de
IPC Investment Partner Consulting
Oskar von Miller Ring 29 80333 München

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