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29.01.2015 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Jochen Staiger¹ | Pressemitteilung löschen

Kupferpreis zu niedrig

Der globale Kupfermarkt befindet sich seit Oktober nach Monaten im Überschuss wieder im Angebotsdefizit. Kupferunternehmen wie Cyprium Mining - http://bit.ly/1K5v2Lb - dürfte dies freuen.

Wie die International Copper Study Group (ICSG) in der neuesten Untersuchung berichtet, war das Kupferdefizit in 2014 deutlich höher als im Vorjahr. Der Grund liege in einer um 11 Prozent höheren Nachfrage, die besonders aus China stammt. Auch die EU und Japan verzeichneten zweistellige Zuwachsraten. Und hochwertiger Kupferschrott ist knapp. Auch sinken allgemein die Erzgehalte in den Minen. Dies alles sollte eigentlich höhere Kupferpreise rechtfertigen.
Kupfergesellschaften wie Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019) im bergbaufreundlichen Mexiko würde ein höherer Kupferpreis natürlich voranbringen. Die Las Cristinas Kupfer- und Silbermine soll dort baldmöglichst zur Produktion gebracht werden. Besonderen Wert legt Cyprium Mining bei der Auswahl von Projekten auf eine leichte Zugänglichkeit und auf die Nähe großer urbaner Zentren.

Was den künftigen Kupferpreis angeht, so hat das renommierte Investmenthaus Macquarie die langfristige Preisprognose für Kupfer kürzlich von 6.500 US-Dollar auf 6.900 US-Dollar je Tonne erhöht. Bei einem weiter steigendem Kupferpreis gehen die Macquarie-Experten für 2018 von einem Preis von 8.250 US-Dollar je Tonne aus.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Blick auf die Historie: Im S&P GSCI Rohstoffindex gab es seit 1974 acht große Bärenmarktzyklen. Im Durchschnitt betrug ein Abwärtstrend zwei Jahre und vier Monate, wobei der durchschnittliche Indexverlust 46 Prozent betrug. Der jetzige Abwärtstrend dauert nun schon drei Jahre und acht Monate und der Gesamtverlust beträgt 47 Prozent. Ein Ende scheint daher in naher Sicht - auch für den Rohstoff Kupfer.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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