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18.08.2015 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Jochen Staiger¹ | Pressemitteilung löschen

Polen profitiert von Kohle

US-Präsident Obama rief jüngst neue Klimaschutzziele aus - nicht zuletzt zu Lasten der dortigen Kohleindustrie. Insbesondere in aufstrebenden Märkten bleibt Kohle jedoch ein wichtiger Energieträger. So auch in Polen. Davon profitiert Prairie Mining.

Prairie Mining - http://www.commodity-tv.net/c/mid ,5428,Company_Updates/?v=293900 - besitzt im Süden Polens das Lublin-Projekt. Anfang Juli erhielt das in Australien ansässige Unternehmen die Rechte für eine Genehmigung zur Exklusivkonzession auf dem Lublin-Gebiet. Ab 2019, so der Plan des Managements, soll mit der Produktion von Kohle in Lublin begonnen werden. Die Analysten des Brokers Macquarie Equities gehen davon aus, dass Prairie im Jahr 2019 rund eine halbe Million Tonnen Kohle mit ausgezeichneter Qualität fördern dürfte. 2020 sollen es dann schon 6,5 Millionen Tonnen und ab 2021 rund 8 Millionen Tonnen pro Jahr sein.
Die Ressourcen betragen bereits 1,576 Milliarden Tonnen Kohle. Über die gesamte Ressource ist die Qualität sehr hochwertig mit nur 12 Prozent Asche-Anteil und einem Prozent Schwefel. Qualität der Kohle und extrem gute bereits vorhandene Infrastruktur im Bergbau-Land Polen stehen Pate für erwartete niedrige Betriebskosten. Aufgrund dieser Voraussetzungen kann Prairie Mining auch als Übernahmekandidat gelten. Um eine verbesserte Bekanntheit in Europa zu erreichen, plant Prairie seine Aktien an den Börsen in London und Warschau zu listen. Dieser Schritt sollte auch neue Anleger locken, die sich für den aufstrebenden Markt Polen interessieren. Denn wer in Osteuropa investieren will, kommt am östlichen Nachbarn Deutschlands nicht vorbei.

Polen ist einer der wichtigsten Märkte in Osteuropa. Im ersten und zweiten Quartal 2015 wuchs dort die Wirtschaft um 3,6 Prozent und 3,3 Prozent jeweils gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dabei blieb das Wachstumstempo des Bruttoinlandsprodukts mit 0,9 Prozent und einem Prozent gegenüber dem jeweils vorangegangenen Dreimonatszeitraum konstant. Das deutet darauf hin, dass auch für die kommenden Quartale ein Wachstum von gut drei Prozent erwartet werden kann. Dies ist um so wichtiger, da die Parlamentswahlen im Oktober etwas Verunsicherung bei den Anlegern hervorrufen könnten. Ein positives konjunkturelles Umfeld dürfte die Investoren bei der Stange halten. Denn es ist dann anzunehmen, dass die Geldpolitik konstante Leitzinsen von 1,5 Prozent bieten und die Währung stabiler als in anderen osteuropäischen Ländern bleiben wird. Dies kann nur gut sein für Investoren, die auch Bergbau-Konzerne wie Prairie Mining in ihre Anlageentscheidungen mit einbeziehen.

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