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14.06.2018 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Dieter Soth¹ | Pressemitteilung löschen

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien sollte für Makler und Verkäufer von Wohnimmobilien zur unverzichtbaren Voraussetzung für kundenorientierte Gespräche werden.
Die Entwicklung im Bereich "Barrierefreiheit für alle" zeigt eine zunehmende Einsicht von Immobilienmaklern und Fertighausanbietern, dass barrierefreies Wohnen dem generationenübergreifenden Zeitgeist entspricht.
"Barrierefreiheit ist eine Art von Komfort, den man nicht sehen, aber spüren muss" hieß es bereits vor 15 Jahren bei "Leben ohne Barrieren", Deutschlands großem Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung.
Barrierefreiheit hat sich in den letzten Jahren zum integrativen Bestandteil der Wohn- und Lebenskultur entwickelt. Ganze Industriezweige, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe stellen sich mehr und mehr auf den neuen Markt ein.
Vor allem die alternde Gesellschaft profitiert von dieser Entwicklung. Unter dem Motto: "Die neuen Alten wohnen anders als die alten Alten" passen sich die Generationen 50-plus und 60-plus den zeitgemäßen Wohnformen an und investieren ganz erheblich in Wohnanpassungsmaßnahmen. Damit schaffen sie für sich die Voraussetzung, bis ins hohe Alter in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben zu können.
Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, verkaufen manche aber auch ihre zu groß gewordene Immobilie und orientieren sich völlig neu. Sie kaufen eine Eigentumswohnung oder ein kleineres Haus, viele von ihnen bauen sogar noch einmal neu oder kaufen ein Fertighaus und erfüllen sich ihren Wunsch vom eigenen Traumhaus.
Immobilien- und Wohnungsmakler, Fertighaushersteller und Anbieter von schlüsselfertigen Wohnprojekten sind deshalb immer häufiger in der Pflicht, sich mit dem Erwerb einer besonderen Fachkompetenz auf diese Entwicklung einzustellen.
Aber auch die junge Generation holt auf. Junge Bauherren, Käufer und Mieter von Wohnimmobilien fordern verstärkt (zukunftsorientiert) weitgehende Barrierefreiheit. Die bodengleiche Dusche ist dafür nur ein eher bescheidenes Beispiel.
Leider gibt es aber in diesem gigantischen Markt auch negative Erscheinungen. Die zahlreichen Interpretationen über den Begriff Barrierefreiheit lassen viel Spielraum für Fehlentwicklungen. Und: Die Fachkompetenz vieler Unternehmen und Berater lässt oft sehr zu wünschen übrig. Nicht selten wird elementares Grundwissen durch antrainierte Verkaufsargumente ersetzt.
In der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, aber auch im Vertrieb von Fertighäusern wird man in Zukunft auf den Fachberater für barrierefreie Immobilien nicht verzichten können. Betreffende Unternehmen sollten sich der hohen Verantwortung bewusst sein, die sich in Zukunft mit den veränderten Wohnbedürfnissen der Menschen verbinden.
ifb (Institut für Barrierefreiheit) bietet Tagesseminare an, um mit dem Erwerb von Grundwissen zu diesem wichtigen Thema das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien zu erwerben.
Es darf für keinen Makler oder Verkäufer von Wohnimmobilien eine Frage sein, ob ein entsprechendes Seminar Sinn macht, sondern ob er es sich leisten kann, auf die für diesen Bereich wichtige Fachkompetenz zu verzichten.
Anfragen zu freien Seminarplätzen unter info@institut-fuer-barrierefreiheit.de

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.lebenohnebarrieren.de
Institut für Barrierefreiheit
Carl-Sonnenschein-Str. 102 47809 Krefeld

Pressekontakt
http://www.lebenohnebarrieren.de
Leben ohne Barrieren
Carl-Sonnenschein-Str. 102 47809 Krefeld

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