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12.02.2019 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Andreas Idelmann¹ | Pressemitteilung löschen

Januar 2019: die Geschäftserwartungen in NRW geben nach

Die Unternehmen in NRW sind mit ihrer derzeitigen Geschäftslage weniger zufrieden als in den vorigen Monaten. Für die nahe Zukunft wird von der regionalen Wirtschaft keine Verbesserung der Geschäfte erwartet. Die Dienstleister sind zwar verhalten optimistisch, ändern aber nichts an der Gesamtlage. Diese wurden in der Befragung zum NRW.BANK.ifo-Geschäftsklima erstmals berücksichtigt.

Die weltweite Konjunktur verliert an Fahrt. Diese Entwicklung bekommen auch die Unternehmen in NRW zunehmend zu spüren.

Der Gesamtindikator ist im Januar von 20,5 auf 15,1 Saldenpunkte gesunken. Nicht nur die Geschäftslage, auch die Geschäftserwartungen gaben nach. Im Verarbeitenden Gewerbe verschlechterte sich die Stimmung spürbar aufgrund der sinkenden Nachfrage. Zwar waren die Kapazitäten zu Jahresbeginn mit 84,6 Prozent gut ausgelastet, allerdings nicht mehr so stark wie Mitte 2018. Damals lag die Auslastung bei 86,8 Prozent. Aufgrund des abschmelzenden Auftragsbestandes geht die Industrie für das nächste halbe Jahr von etwas schwächeren Geschäften aus.

Handel und Bauhauptgewerbe sind derzeitig mit ihren Geschäften überwiegend zufrieden. Auf dem Bau konnte das vormonatliche Rekordniveau nicht gehalten werden. Die Skeptiker gewannen in beiden Branchen zu Jahresbeginn die Oberhand.

Erstmals werden auch die Einschätzungen der Dienstleister in der Auswertung berücksichtigt. Somit wird die konjunkturelle nordrhein-westfälische Entwicklung noch präziser abgebildet. Die Dienstleister gehen überwiegend von steigenden Umsätzen und einem weiteren Beschäftigungszuwachs aus und schauen größtenteils optimistisch auf die kommenden sechs Monate - ob mit oder ohne Finanzierung (https://www.imc-services.de/)sbedarf. Doch auch bei ihnen hat sich nach einem goldenen Herbst das Geschäftsklima eingetrübt.

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