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15.03.2019 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Steve Kesler¹ | Pressemitteilung löschen

European Lithium Limited: Update zur finalen Machbarkeitsstudie (DFS) für das Lithiumprojekt Wolfsberg

European Lithium Limited: Update zur finalen Machbarkeitsstudie (DFS) für das Lithiumprojekt Wolfsberg



HIGHLIGHTS

- European Lithium nimmt am 1.000.000.000 -Batterieproduktions-Förderprogramm des deutschen Wirtschaftsministeriums teil

- European Lithium steht in fortgeschrittenen Gesprächen über Abnahmevereinbarungen

- Dorfner Anzaplan stellt Testverarbeitungsanlage zeitnah fertig und beginnt in Kürze mit den metallurgischen Tests

- European Lithium startet Gespräche zur Projektfinanzierung mit mehreren europäischen Banken



European Lithium Limited (ASX: EUR)(FRA: PF8)(VSE: ELI)(NEX: EUR) (European Lithium oder das Unternehmen) freut sich, ein umfassendes Update zum Status seines im fortgeschrittenen Erschließungsstadium befindlichen Lithiumprojektes Wolfsberg (Projekt Wolfsberg) in Österreich) bekannt zu geben.



1.000.000.000 -Förderprogramm des deutschen Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi)



European Lithium ist Teil eines Konsortiums, welches sich um Gelder aus dem vom BMWi ausgerufenen Förderprogramm zum Aufbau der Batterieproduktion in Deutschland bewirbt. Dieses Konsortium besteht aus zahlreichen namhaften Industrieunternehmen und muss entsprechend den Ausschreibungskriterien Partner aus mindestens zwei EU-Staaten beinhalten. Mit dem in Österreich geförderten und produzierten Lithium wird dieses Konsortium in der Lage sein, die gesamte Wertschöpfungskette innerhalb von Europa darzustellen und gleichzeitig den höchsten Umweltstandards zu entsprechen. Vor dem Hintergrund stetig wachsender Anforderungen bezüglich der Nachhaltigkeit des gesamten Produktionsprozesses ist dies ein unschätzbarer Vorteil für alle beteiligten Unternehmen. Die Einreichung der Bewerbungsunterlagen bei den Behörden wird voraussichtlich heute erfolgen.



Fortgeschrittene Gespräche über Abnahmevereinbarungen



Das Unternehmen befindet sich mit mehreren europäischen Unternehmen in fortgeschrittenen Gesprächen über den Abschluss von langfristigen Abnahmeverträgen. Einige dieser Unternehmen sind Mitglieder des oben genannten Konsortiums.



Sowohl die Bonität der potenziellen Abnehmer, als auch die über das BMWi-Konsortium zu erwartenden Fördergelder, sowie sonstige Subventionen (z.B. für die Schaffung von Arbeitsplätzen im strukturschwachen Bundesland Kärnten) sollten positiven Einfluss auf den in der von SRK unabhängig erstellten vorläufigen Machbarkeitsstudie (PFS) vom 27. April 2018 errechneten NPV haben. Das Unternehmen rechnet damit, dass die in der PFS dargestellten Refinanzierungskosten von 8% durch die erwähnten Unterstützungen deutlich reduziert werden können.



Pilotanlage von Dorfner Anzaplan und metallurgische Tests



Das Projekt Wolfsberg verfügt neben den üblichen zahlreichen Bohrproben bereits über ein aufgefahrenes Explorationsbergwerk, das ursprünglich von der österreichischen Regierung in den 1980er Jahren errichtet wurde. Ein im Jahr 2013 errichteter Testabbaubetrieb zur Gewinnung von rund 1500 Tonnen Pegmatiterz aus dem Projekt Wolfsberg bietet dem Unternehmen einen einmaligen Vorteil, da dieses Material bereits jetzt, in einer so frühen Phase der Projekterschließung, zur Definition des endgültigen Veredelungsprozesses von Lithiumkarbonat- und Lithiumhydroxidprodukten verwendet werden kann. Üblicherweise erfolgt dieser Schritt erst nach Produktionsbeginn und kann daher in den ersten Monaten eines Produktionsbetriebs die Produktivität substanziell schmälern.



Die deutsche Firma Dorfner Anzaplan GmbH (Dorfner) wurde von European Lithium beauftragt, den Lithiumveredlungsprozess zu entwickeln. Zu diesem Zweck errichtet Dorfner aktuell eine Testverarbeitungsanlage. Mit dieser Anlage wird Dorfner in den nächsten Monaten den Lithiumveredlungsprozess erarbeiten und definieren.

http://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/46189/190315 Wolfsberg Project Update_DEPRcom.001.jpeg



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Auf Basis dieser Ergebnisse wird European Lithium bestens gerüstet sein, bereits ab Produktionsbeginn Lithiumprodukte in höchster Qualität zu produzieren. Dies wird sich nicht nur für die Gesellschaft selbst, sondern auch für die zukünftigen Abnahmepartner als ein substanzieller Vorteil erweisen.



Im Interesse aller Partner und Beteiligten werden diese Ergebnisse in die finale Machbarkeitsstudie (DFS) eingebunden, deren Erstellung sich nach dem Abschluss dieser Arbeiten richtet. Allfällige unabhängige Teilergebnisse der DFS werden gegebenenfalls früher veröffentlicht. Nach heutigem Stand wird dies keinen Einfluss auf den zu erwartenden Produktionsbeginn (Ende 2021, Anfang 2022) haben, da die entsprechenden vorbereitenden Aktivitäten bereits jetzt und parallel zur DFS stattfinden.



Projektfinanzierung



Das Unternehmen geht davon aus, dass die zur Projektfinanzierung benötigten Mittel neben den erwähnten Fördergeldern und Subventionen größtenteils über Fremdkapitalstrukturen finanziert werden. European Lithium führt hierzu bereits Gespräche mit in diesem Bereich erfahrenen Banken. Darüber hinaus wird die Gesellschaft im Rahmen des BMWi-Förderprogrammes und dank des Engagements der zukünftigen Abnahmepartner auch die Möglichkeit bekommen, sich für Finanzierungsprogramme wie z.B. der staatlichen Entwicklungsbank KFW oder der Europäischen Investitionsbank (EIB), dem Investitionsarm der Europäischen Union, mit der die Vertreter der Gesellschaft bereits gute Beziehungen unterhalten, zu qualifizieren.



Tony Sage, Chairman von European Lithium, erklärt: Wir erzielen enorme Fortschritte und sind davon überzeugt, dass sich unser Projekt Wolfsberg als erster Produzent von Lithiumhydroxid in Europa positionieren kann.



Stefan Müller, Non-Executive Director von European Lithium, meint: Die aktuellen Entwicklungen dokumentieren die Qualität unseres Projektes. Das große Interesse und die Unterstützung seitens der Industrie und der Kapitalmärkte sowie der lokalen und europäischen Politik unterstreichen die Alleinstellungsmerkmale des Projekts Wolfsberg. Mit Lithium aus dem Projekt Wolfsberg in Kärnten am Beginn der Wertschöpfungskette werden unsere zukünftigen Industriepartner auf absehbare Zeit die einzigen sein, die eine vollständig europäische Lösung zur Batterieproduktion darstellen können, und dies zu den weltweit höchsten Standards in Bezug auf die Nachhaltigkeit des gesamten Produktionszyklus, von der Mine bis zur Batterie.



Tony Sage

Non-Executive Chairman

European Lithium Limited



- ENDE -



Besuchen Sie die Webseite des Unternehmens und erfahren Sie mehr über das im fortgeschrittenen Erschließungsstadium befindliche Lithiumprojekt Wolfsberg in Österreich.



Zusätzliche Informationen erhalten Sie über:

European Lithium Ltd

Investor Relations

European.IR@europeanlithium.com



Pressekontakt Österreich

Dirk Ramin, Metrum Communications

+43 1 504 69 87 - 342

d.ramin@metrum.at



Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf http://www.sedar.com , http://www.sec.gov , http://www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!


Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
European Lithium Ltd.
Steve Kesler
32 Harrogate Street
6007 West Leederville
Australien

email : steve.kesler@europeanlithium.com

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Steve Kesler
32 Harrogate Street
6007 West Leederville

email : steve.kesler@europeanlithium.com

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