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08.02.2012 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Philipp Möller¹ | Pressemitteilung löschen

Zuwachssparen - eine beliebte Form des Sparens

Besonders in der Mittelschicht und bei risikoresistenten Anlegern ist dieses Sparprodukt weit verbreitet. Das Grundprinzip des Zuwachssparens ist leicht verständlich, sicher und finanziell überschaubar.

Einmal angelegt, muss sich der Anlagekunde einer Bank keine Gedanken über das Ergebnis seiner Spareinlage machen. Auch ist es nicht nötig, täglich Kurse, Zinsschwankungen oder sonstige veränderliche Komponenten zu studieren. Wer eine Geldsumme für einen längeren Zeitraum entbehren kann, darf sich auf die Zinsen freuen, die von der Bank an die Sparkunden bezahlt werden. Die meisten Geldanleger wählen einen Zeitraum von 3 bis 10 Jahren. Von Jahr zu Jahr steigen die Zinsen an. So kommt es vor, dass diese im 1. Jahr der Geldanlage bei 1,4 % liegen und im letzten Jahr weit über 4 %. Hierin liegt der Werbebonus der Banken. Nicht selten findet der Anleger verlockende Angebote bis zu 4 oder 5 %. Diese Form der Werbung ist legal, jedoch sollte der Bankkunde auf den Durchschnitt der Zinsen über den gesamten Anlagezeitraum achten. Die Zinssätze der Banken sind unterschiedlich hoch, nicht aber allein entscheidend. Bereits zu Beginn der Sparphase ist dem Anleger bekannt, welches Ergebnis am Ende des Sparzeitraumes auf ihn wartet. Sorgenfrei und mit Vorfreude darf er dem Zinszuwachs entgegensehen. Ausschlaggebend für hohe Erträge ist eine lange Laufzeit. Diese Form der Geldanlage ist völlig risikolos. Wird es zwischendurch finanziell doch einmal knapp, sind Auszahlungen vom Sparkonto möglich. Immer gibt es auch Ausnahmen. Banken locken grundsätzlich mit Versprechungen, die sie auch einhalten. Entscheidend ist das Kleingedruckte.

Wie bei allen Finanzangeboten empfiehlt es sich vorab zu prüfen, welche Bank das kleine Vermögen gewinnbringend und vertrauensvoll verwalten darf. Die beliebtesten Geldinstitute für die Anlageform des Zuwachssparens sind neben einigen Traditionsbanken die Sparkassen. Hier kann bereits eine relativ kleine Summe in Höhe von 1.000 EUR angelegt werden. Die Laufzeit bei den Sparkassen beträgt aktuell 5 Jahre und die Zinssätze steigen bis zu 2,4 % im letzten Jahr. Zu berücksichtigen sind dabei noch kleinere Unterschiede der unzähligen Sparkassenfilialen in Deutschland. Fällt die Geldeinlage höher aus, erhöhen sich die Zinssätze, das jedoch nur unerheblich. Der Vorteil der Sparkassen (http://www.sparkasse.de/) und anderer bekannter Banken liegt eindeutig in der persönlichen und ausführlichen Beratung. Bei modernen Direktbanken darf der Kunde für sein Festgeld wesentliche höhere Zinsen erwarten. Eine detaillierte Beratung entfällt dafür. Im Internet finden sich einige Seiten, auf denen sich die Bankofferten zum Zusatzsparen präzise vergleichen lassen. Als bahnbrechendes Beispiel sei die IKB Direkt aufgeführt. Sie bietet Zuwachssparen wie Kunden es sich wünschen, und das schon ab kurzen Laufzeiten von einem Monat bis hin zu Langfristanlagen von 10 Jahren. Bereits ab dem 1. Monat ist mit einem Zinssatz von 2,1 % zu rechnen, ab dem 2. Jahr mit 3,2 % und später bis zu 4,2 %. Die Mindesteinlage beträgt 5.000,00 EUR. Im Gegensatz zum Zuwachssparen (http://www.zuwachssparen.org) bei der Sparkasse ist der Betrag fest gebunden und ein Zugriff vor Ende der Laufzeit nicht möglich. Viele andere Banken liegen, was den Zinsgewinn angeht, irgendwo dazwischen, jede mit ihren positiven und negativen Komponenten bei dieser Anlageart. Die Entscheidung für eine Bank sollte genau überlegt und keinesfalls an hohen Zinsen festgemacht werden. Besser ist es, das Gesamtpaket zu studieren. Niemandem ist mit lockenden Zinsversprechen geholfen, wenn es während der Anlagedauer zu finanziellen Engpässen kommt und das eigene Vermögen nicht zur Verfügung steht. Und auch Sicherheit ist nur dann gegeben, wenn die Banken, denen die Anleger vertrauen, selbst abgesichert sind. Im Zweifel sollte eine Bank ihre Absicherung nachweisen können, insbesondere bei langen Laufzeiten.

Die meisten Befürworter des Zusatzsparens entscheiden sich für die Bank ihres Vertrauens. Dies ist immer die Hausbank, wo seit vielen Jahren auch das Girokonto für die täglichen Geldgeschäfte angesiedelt ist. Wer einer anderen Bank beim Zusatzsparen wegen höherer Zinsen den Vorzug gibt, dem können die Erfahrungswerte anderer Bankkunden eine mögliche Enttäuschung ersparen.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.zuwachssparen.org
Möller
Anhalter Strasse 17 67822 Waldgrehweiler

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