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10.03.2011 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Michal Vitkovsky¹ | Pressemitteilung löschen

Qualitätsmerkmal statt Feigenblatt:

Erlangen, 10. März 2011 Seit Januar 2010 sind Banken verpflichtet, Beratungsgespräche mit Privatkunden über Wertpapieranlagen zu protokollieren. Ziel der Protokolle ist es, Empfehlungen nachvollziehbar zu machen und Anleger vor falscher Beratung zu schützen. Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale Bundesverband kritisieren jedoch, dass Bankenprotokolle die Vorgaben nur unzureichend erfüllen. Dr. Markus Nickl, Geschäftsführer der doctima GmbH, bestätigt dieses Urteil: "Viele Formulare dienen lediglich als juristisches Feigenblatt. Dabei könnten sie - richtig gestaltet - enorm zur Verbesserung von Service und Effizienz beitragen."

Die Verbraucherschützer attestieren den über 60 geprüften Bankenprotokollen schwerwiegende Mängel. Keines erfasst das jeweilige Beratungsgespräch vollständig und aussagekräftig. Oft verhindert eine zu restriktive oder ungenaue Gestaltung der Protokollformulare die eindeutige Erfassung der Beratungsinhalte. Viele Varianten lassen lediglich das Ankreuzen vorgefertigter Antworten zu, selbst zur Begründung der Anlageempfehlungen. "Lieblos gestaltete Formulare werfen ein schlechtes Licht auf die Kundenfreundlichkeit der Kreditinstitute", urteilt Dr. Markus Nickl. "Die Erstellung gesetzeskonformer, verständlicher und ansprechender Protokolle erfordert fundiertes finanztechnisches Wissen und redaktionelles Knowhow."

Aus diesem Grund hat die doctima GmbH nun ihr Dienstleistungsportfolio für Finanzinstitute erweitert und übernimmt die teilweise oder komplette Erstellung von Beratungsprotokollen. Professionell konzipierte Protokolle bringen Banken und deren Kunden mehrere Vorteile:

- Ein rechtssicher ausgestaltetes Formular nützt Kunden und Finanzinstituten. Es verhindert Falschberatung und schützt vor Klagen.
- Ein übersichtliches und unmissverständliches Formular erleichtert den Kundenberatern das Ausfüllen, spart Zeit und trägt bei komplizierteren Kundengesprächen zur Orientierung bei.
- Bei Nachfragen oder einer Folgeberatung profitiert der jeweilige Berater von leicht zugänglichen und verständlichen Kundeninformationen.
- Ein verständliches Protokoll signalisiert Kompetenz, Verlässlichkeit und hohen Service. Das verschafft einen Wettbewerbsvorteil bei kritischen Privatkunden und bei der Kundenbindung.
- Ein individuelles Dokumentationskonzept ermöglicht je nach Bedarf der Bank auch produktspezifische oder modularisierte Protokolle.

Das Sprachberatungsunternehmen doctima verfügt über langjährige Erfahrung im Finanzsektor. Neben der Protokollerstellung bietet doctima Unterstützung bei der Optimierung von Anschreiben, Formularen und Web-Inhalten sowie bei der Auswahl und Implementierung IT-gestützter Redaktionsprozesse an. Das Serviceangebot des Erlanger Beratungsunternehmens reicht über Qualitätsmanagement des Text- und Formularbestands bis zum vollständigen Outsourcing der Dokumentation inklusive Versions- und Terminologiemanagement.

Dr. Markus Nickl rät Finanzinstituten, bei der Verbesserung ihrer Protokolle nachhaltig zu denken: "Banken, die ihre Formulare und deren Verwaltung von Grund auf professionalisieren, gewinnen nicht nur jetzt leichter die Gunst der Anleger: Auch später können sie neue Dokumentationsaufgaben schneller und effizienter erledigen als die Konkurrenz."
Für Fragen zum Beratungsangebot von doctima steht interessierten Lesern Herr Markus Kraus telefonisch unter 0 91 31 / 97 79 28-0 oder per E-Mail an markus.kraus(at)doctima.de zur Verfügung.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.doctima.de
doctima GmbH
Gerberei 19 91054 Erlangen

Pressekontakt
http://www.h-zwo-b.de
H zwo B Kommunikations GmbH
Am Anger 2 91052 Erlangen

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