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18.09.2012 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Luca Bersaglio¹ | Pressemitteilung löschen

Investitionsfalle: Schützen Sie Ihr Vermögen vor der Euro-Zone

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat dem Beitritt zum Rettungsschirm ESM unter einigen Auflagen zugestimmt. Deutschland muss 27 Prozent des Gesamtvolumens, das sind circa 22 Milliarden Euro einsteigen und haftet am Ende mit circa 170 Milliarden, die als Garantien festgelegt sind. Mit den genehmigten Milliardenhilfen für verschiedene Länder liegt die Haftungssumme für Deutschland schon über 300 Milliarden Euro. Das ist eine enorme Belastung, wenn es einige Länder nicht schaffen und die gezahlten Gelder nicht mehr zurückfließen. Diese Gelder müssen irgendwie aufgebracht werden, weshalb sich die Sparer, die Rentner und ebenso die Großunternehmer Gedanken machen. Wenn es zu einer Finanzkrise größeren Ausmaßes kommen sollte, kann auch die Kapitalanlage eines Sparers in Gefahr geraten. Von einer Inflation sollte allerdings noch nicht die Rede sein.

Einige Großunternehmer, wie die Shell ziehen schon einige Gelder aus dem europäischen Raum ab, da sie der Meinung sind, hier ist das Geld nicht mehr sicher. Der britisch-niederländische Konzern will 15 Milliarden Dollar in den USA anlegen, da dort das Geld sicherer ist. Michelin, ein französischer Reifenhersteller erwägt ebenfalls seine Gelder besser woanders zu investieren, da die Finanzkrise im europäischen Raum zu einer Inflation führen könnte und die Kapitalanlage wertlos werden könnte.

Die Politiker in Europa sind sich noch uneins, wie es weitergehen sollte, um einer Inflation (https://plus.google.com/u/0/114868879513865056409/)entgegenzuwirken. Spaniens Ministerpräsident Rajoy drängt auf eine schnelle Einführung der Eurobonds, wobei er vor allem Deutschland anspricht. Da die Zinssätze in Europa weit auseinanderliegen, verlangen die Spanier eine Herabsetzung der Zinsen in Deutschland, was an die Substanz der Kapitalanlage (http://www.investitionsfalle.de/geldanlageschweiz/) geht. Um die Finanzkrise in den Griff zu bekommen, wird die Währungsunion in drei Stufen weitergebracht und am Ende 2016 sollen die Eurobonds stehen.

Durch diese Finanzkrise wird natürlich wieder der kleine Bürger am meisten belastet. Die Sparer müssen um ihre Zinsen auch bei einer Kapitalanlage zittern und die Rentenarmut nimmt immer mehr zu. Der Staat redet von privater Vorsorge, was aber die meisten Geringverdiener sich nicht leisten können. Egal wofür sich ein Arbeiter entscheidet, der Altersvorsorge treffen möchte, ob es Sparbriefe oder Bundesanleihen sein sollen, die sehr geringen Zinsen werden mit den Jahren von der Inflation geschluckt. Alles was uns unsere Politiker erzählen, ist nur Schönrederei um das Volk ruhig zu stellen.

Mario Draghi möchte Staatsanleihen der geschwächten Länder kaufen und so das Geld aus den besser gestellten Ländern zu den schwächeren Ländern leiten. Diese Strategie ist sehr umstritten, da unbegrenztes Geld abfließt und andere Länder schaden könnte.
Als Fazit könnte da gesagt und gehandelt werden, wer über viel Geld verfügt, muss sich überlegen, ob er es nicht aus dem europäischen Raum rauszieht.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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