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19.09.2012 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Steffi Lorenzen¹ | Pressemitteilung löschen

Pflegeimmobilien und Pflegeappartements in begehrter Lage mit Rendite und Sicherheit

Wie froh wär mancher Anleger, wenn er sein Geld in eine gute Pflegeimmobilie investiert hätte. Die stationäre Pflege ist ein Markt, dessen Erfolg vollkommen abgekoppelt ist von konjunkturellen Schwankungen. Das haben mittlerweile auch zahlreiche Investoren erkannt.

Der Markt für Pflegeimmobilien gehrört zu einem der interessantesten Wachstumsmärkte in Deutschland. Nahezu eine Milliarde Euro fließt jährlich in dieses Segment, was durchaus zum Befund einer zunehmend älter werdenden deutschen Gesellschaft passt. Zur steigenden Anzahl von Pflegebedürftigen in unserem Land kommt die Tatsache, dass immer mehr ältere Menschen mangels Angehöriger nicht mehr zu Hause betreut werden können. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit des Baus neuer Pflegeeinrichtungen.


Pflegeimmobilien: Die Chancen des Alterns

Viele der heutzutage in Betrieb befindlichen Heime sind über 30 Jahre alt und zweifelsohne modernisierungsbedürftig. Pflegeimmobilien sind keinesfalls Selbstläufer. Ihr wirtschaftlicher Erfolg hängt in hohem Maße von Bedarf und Angebot des jeweiligen Standorts ab, wobei sowohl das jeweilige Bundesland als auch die entsprechende Situation vor Ort entscheidend sind. Zudem spielt die Kompetenz des Betreibers eine wesentliche Rolle. Neue Einrichtungen mit einer hochwertigen Ausstattung und Einzelzimmer mit DU/WC sind gefragt und werden bevorzugt.
Unter den Pfle­ge­heim­be­trei­bern in Deutsch­land gibt es nach den MDK-No­ten zwar keine rich­tig schlech­ten, aber sehr wohl deut­lich mess­ba­re Un­ter­schie­de.

Die bes­ten Pfle­ge­heim­be­trei­ber in Deutsch­land sind nicht die grö­ß­ten. Das geht aus einer Ana­ly­se des Be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Avi­v­re Con­sult, Bad Hom­burg, her­vor.

Die Un­ter­schie­de zwi­schen den Be­trei­bern fal­len ge­ring aus, wenn man sich ein­zig die vom MDK ver­ge­be­nen Noten an­sieht. Da lie­gen die Führenden mit Ge­samt­be­wer­tun­gen von 1,05 bis 1,16 vorne. Die Schlusslichter haben Ge­samt­no­ten von 1,75 bis 1,97. Die Be­wer­tun­gen aller 44 Un­ter­neh­men lie­gen zwi­schen sehr gut und gut.

In die Ge­samt­be­wer­tun­gen des MDK flos­sen die Teil­er­geb­nis­se für die Be­rei­che Pfle­ge und me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung, Um­gang mit de­menz­kran­ken Be­woh­nern, so­zia­le Be­treu­ung und All­tags­ge­stal­tung, für die As­pek­te Woh­nen, Pfle­ge, Haus­wirt­schaft, Hy­gie­ne sowie das Er­geb­nis einer Be­fra­gung der Be­woh­ner ein. Ins­ge­samt um­fasst die Be­fra­gung 82 Ein­zel­kri­te­ri­en. Avi­v­re Con­sult misst auch die Be­last­bar­keit des Qua­li­täts­ma­nage­ments.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.Pflegeimmobilie.de oder http://www.Pflegefonds.de

In Deutschland müssen in den nächsten zehn Jahren 4.300 Pflegeheime gebaut werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Ernst & Young. Der Bedarf speist sich demnach zum einen daraus, dass bis 2020 rd. 900.000 Menschen hierzulande stationär pflegebedürftig sein werden. Das wären 179.000 Menschen bzw. ein Viertel mehr als heute.

Allein um diese zusätzlich Pflegebedürftigen unterzubringen, werden etwa 2.000 neue Pflegeheime mit 202.000 Plätzen benötigt. Zum anderen ist der Studie zufolge ungefähr jede dritte Bestandsimmobilie in einem so schlechten Zustand, dass sie ersetzt werden muss. Dadurch ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf von weiteren 2.300 Heimen mit 184.000 Plätzen. Bei durchschnittlichen Kosten von rd. 87.500 Euro pro Pflegeplatz summiert sich der Investitionsbedarf auf rd. 33,8 Mrd. Euro.

Das Institut für Immobilienwirtschaft geht aufgrund einer Berechnung bis zum Jahr 2025 von einem Zusatzbedarf von 330.000 bis 413.000 zusätzlichen stationären Pflegeplätzen aus. Der Grund hierfür ist die demographische Entwicklung. Der Daten-Atlas erfasst für alle knapp 430 Stadt- und Landkreise die Zahl der Pflegebedürftigen und die Anzahl der Pflegebedürftigen in Pflegeeinrichtungen. Ausgehend von der Bestandssituation wird mit Hilfe eines plausiblen Prognoseverfahrens der Zusatzbedarf an Pflegeheimen und Pflegeplätzen für alle Stadt-und Landkreise bis 2025 ermittelt.

Es gibt Trends die kurzweilig sind und es gibt Veränderungen, die langfristige Folgen haben. Die demographische Entwicklung ist solch eine langfristige Veränderung. Um einen würdigen Lebensabend auch im Rahmen der Pflegebedürftigkeit zu sichern, brauchen wir entsprechende Betreuungsmodelle und ansprechende stationäre Pflegeeinrichtungen. Inflationsgeschützt, konjunkturunabhängig und mit einer indirekten staatlichen Einnahmesicherheit leisten Pflegeimmobilien, Pflegeappartements und Pflegefonds von Beginn an attraktive Auszahlungen.

Ausführliche Informationen und attraktive Angebote unter http://www.pflegeimmobilie.de und http://www.pflegefonds.de





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