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28.09.2012 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Marcus Batai¹ | Pressemitteilung löschen

Was tun gegen Erkältung - Trends im Herbst 2012

Triefende Nasen, schnupfende Kollegen, hüstelnde Freunde und Verwandte, der Herbst kommt und mit ihm die Zeit der Erkältung und Grippe. Begünstigt durch stärkere Temperaturschwankungen, Nässe und kürzere Tage wird unser Immunsystem strapaziert und geschwächt. Vor allem der Mangel an Vitamin D, welches in der Haut durch Sonnenlicht gebildet wird, verstärkt die Anfälligkeit gegenüber Viren gerade im Herbst (http://www.werbeartikel-dresden.de/de/Werbeartikel-Streuartikel/Suessigkeiten/Dragees-und-Bonbons) und Winter. Außerdem kann kühlere Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen, was das Austrocknen der Schleimhäute fördert.

Neuere, in Studien gewonnene Erkenntnisse bestätigen den Zusammenhang zwischen Kälte und Erkältung insofern, dass übermäßig lange oder intensive Kälteeinwirkung auf einen nicht ausreichend geschützten Körper zu einer Schwächung des Immunsystems und dadurch zu einer schlechteren Abwehr der Krankheitserreger führen kann. Daneben können auch Allergien, bakterielle Infekte der Atemwege und Wetterumschwünge erkältungsähnliche und über Tage anhaltende Symptome auslösen.

Auf Grundlage dieser Erkenntnisse ist es schwer, allgemeine Tipps zur Vorbeugung zu geben. Man möchte das Klima nicht ändern, kann den sommerlichen Temperaturen nicht wie die Zugvögel hinterher reisen und erfreut sich auch gern an den Vorzügen der vier Jahreszeiten in unseren Breiten. Eine gesunde Ernährung und angemessene sportliche Aktivität können dazu beitragen das Immunsystem zu stärken und die Abwehr gegen eine Erkältung zu verbessern. Dennoch wird ein Erwachsener durchschnittlich zwei bis drei Mal pro Jahr an einer Erkältung bzw. einem grippalen Effekt erkranken.

Für Unternehmer ist der Herbst meist eine Zeit übermäßiger Belastungen. Erhöhtes Arbeitsvolumen aufgrund der bevorstehenden Weihnachtszeit, verstärkte Krankheitsausfälle beim Personal durch grippale Infekte und Erkältungen, größere Ansteckungsgefahr und Leistungsdruck auf allen Ebenen. Es gilt kühlen Kopf zu bewahren und kreativ denken (http://www.werbeartikel-dresden.de/de/Werbeartikel-Streuartikel/Suessigkeiten).

Überraschen Sie ihre Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden mit gut überlegten und zur Jahreszeit passenden Werbegeschenken (http://www.werbeartikel-dresden.de/index.php). Pfefferminzbonbons (http://www.werbeartikel-dresden.de/de/Duo-Pack-Pfefferminz-mit-Logodruck-1farbig) mit Ihrem Logo, Hustenpastillen (http://www.werbeartikel-dresden.de/de/Klappdosen-mit-Logodruck-mit-Pulmoll-Halsbonbons-1farbig) mit individuellem Slogan oder Vitamindragees als Adventskalender (http://www.werbeartikel-dresden.de/de/Kleinster-Advents-Kalender-der-Welt-Standard-mit-Pulmoll) sind nur einige Anregungen aus der Welt der Werbeartikel. Dabei können Firmeninhaber doppelt profitieren, denn diese Werbemittel verbinden stets ein angenehmes Gefühl für den Verbraucher mit der Marke des Unternehmens, außerdem werden diese Werbeartikel während der Erkältungszeit sehr häufig genutzt. Damit wird das positive Image der Firma gefördert und der Markenname beziehungsweise die Botschaft des Unternehmens bleibt verstärkt in den Köpfen verankert. Ein langanhaltender Erinnerungsfaktor wird geschaffen.

Mit geringen Investitionskosten kann die Zeit der grippalen Infekte also profitabel genutzt, ein Beitrag zum Wohlbefinden geleistet, sowie langfristig Kundenbindung betrieben werden. Ein zusätzlich nicht zu unterschätzender Faktor ist außerdem, dass der jahreszeitliche Rhythmus den Unternehmer dabei unterstützt.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Werbeartikel Dresden Batai & Bauernfeind GbR
Omsewitzer Ring 46 01169 Dresden

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