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24.01.2011 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Doris Strahl¹ | Pressemitteilung löschen

Motivationstrainer: Scharlatane oder Erfolgsgaranten

Wir sprachen über das Image der Erfolgstrainer mit Rolf Schmiel, Deutschlands unterhaltsamsten Psychologen und Motivationstrainer, der seit 1999 die Mitarbeiter und Kunden renommierter Unternehmen motiviert und begeistert. In seinen Vorträgen und Seminaren verzichtet er bewusst auf albernes Tsjakkaa!-Schreien und setzt vielmehr auf werteorientierte Motivations-Strategien.

Bei einigen Events konnte er eine spannende Erfahrung machen: "Vor meinen Vorträgen darf ich mir oft verblüffende Meinungen zu meiner Zunft anhören. Und ich muss zugeben: Viele der Aussagen kann ich gut nachvollziehen, denn in den 90er Jahren gab es einige Kollegen, die das Image des Motivationstrainers sehr geprägt haben. Leider eher negativ!"

Was für Vorurteile gibt es und stimmen diese etwa? Diese Frage soll hier offen und ehrlich beantwortet werden.

1. Motivationstrainer nerven!
"Tsjakkaa!" schreiende und über die Bühne hüpfende Motivationstrainer können ganz schön anstrengend sein. Aber zum Glück gibt es nur sehr wenige, die noch so auftreten. Die meisten Motivationstrainer arbeiten mittlerweile sehr seriös und professionell. Es reicht einfach nicht aus, die Masse aufzupeitschen, sondern es müssen auch nachhaltige Inhalte vermittelt werden. Rolf Schmiels Methode z.B. ist es, wissenschaftlich fundierte Konzepte mit preisgekrönten Entertainment-Elementen zu vermitteln. Das macht Spaß, ohne zu nerven.

2. Motivationstrainer sind selbstverliebt!
Dies ist kein Vorurteil sondern eine Grundvoraussetzung, um in dieser Branche erfolgreich zu sein. Wer vor über 1.000 Tagungsteilnehmer souverän referiert, der benötigt schon ein starkes Ego. Gefährlich wird es nur, wenn sich Motivationstrainer in ihre eigene Image-Broschüre verlieben und die Bodenhaftung verlieren. Gute Trainer erkennen Sie an der Fähigkeit zur Selbstkritik. Wer es verlernt hat, über sich selbst zu lachen und sich in Frage zu stellen, der ist generell kein angenehmer Zeitgenosse.

3. Motivationstrainer erzählen alle das Gleiche!
Tatsächlich kann der Eindruck entstehen, dass viele Motivationstrainer die gleichen Bücher gelesen haben und ähnliche Ideen predigen. Es ist eher eine Ausnahme, dass ein Trainer einen ganz eigenen Ansatz hat und eine neue Richtung einschlägt. "Auch ich habe anfänglich für meine Trainings auf die Texte von Napoleon Hill und Tony Robbins zurückgriffen. Doch mittlerweile habe ich eine eigene Methode entwickelt, die auf intensiven Analysen der psychologischen Forschung, der antiken und asiatischen Philosophie und der Erfahrungen meiner Coaching-Klienten beruht. So ist mein Konzept der "Neuen Motivation" entstanden, das meine Trainingsteilnehmer nicht nur oberflächlich anspricht, sondern sie in ihrer kompletten Persönlichkeit stärkt und weiterentwickelt.", so der Diplom-Psychologe Rolf Schmiel.

4. Motivationstrainer sind geldgierig!
Wenn man die Tagessätze renommierter Motivationstrainer kennt, fünf- bis fünfzehntausend Euro sind durchaus üblich, kann man ins Grübeln kommen. Doch dass von diesen Honoraren die Gehälter der Mitarbeiterteams und die Kosten der Seminarinstitute beglichen werden, wird schnell vergessen. Sicherlich in der Szene wird immer noch gutes Geld verdient, aber auch nur dann, wenn auf Dauer die Leistung stimmt. Rolf Schmiel meint dazu: "Wenn durch die Trainings eines Motivationstrainers der Krankenstand in einem Unternehmen sich verringert oder die Umsätze in sechs Monaten um 15% steigen, zahlt sich die Investition in einen echten Experten schnell aus."

5. Motivationstrainer sind Sprücheklopfer!
Häufig wird den Motivationstrainern vorgeworfen, sind zitieren einfach nur markige Sprüche und sonst produzieren sie nur heiße Luft. Eins ist sicher, ohne knackig formulierte Aussage wird kaum ein Redner auskommen, denn gerade diese Sätze bleiben bei den Zuhörern lange in Erinnerung. Weder ein Training und noch ein Vortrag dürfen aber zu einer Aneinanderreihung von Merksätzen werden. Das ist zu wenig! Um zu überprüfen, ob ein Motivationstrainer mehr zu bieten hat als flotte Sprüche, sollten Sie einen Blick in seine Bücher oder Videos werfen. Dies gibt Ihnen einen guten Eindruck von dem, was Sie von dem jeweiligen Erfolgsguru erwarten dürfen.

"Meine Empfehlung ist immer, bleiben Sie ruhig anfänglich skeptisch und informieren Sie sich ausführlich über Ihren möglichen Motivationstrainer. Wenn die Gelegenheit besteht, führen Sie mit ihm ein persönliches oder telefonisches Gespräch, so können Sie am besten abspüren, ob er zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl!", meint Rolf Schmiel, der laut der Fachpresse zu den führenden deutschen Motivationsexperten zählt. Auf seiner Homepage http://www.rolfschmiel.de stehen für den Besucher kostenlose E-Books, Videos und Hörbücher zur Verfügung.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.rolfschmiel.de
SCHMIEL | Neue Motivation
Ruhrallee 185 45136 Essen

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