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06.02.2013 | Wissenschaft, Forschung & Technik | geschrieben von Bernd Rist¹ | Pressemitteilung löschen

Schutz vor zu viel Schutz

Phosgenanlagen sind auf Grund der hohen Toxizität dieses Gases mit Gaswarngeräten ausgerüstet. Eine wichtige Ergänzung der Messtechnik stellt die Phosgen-Indikatorplakette dar.

Um im Ernstfall zuverlässig feststellen zu können, ob jemand behandelt werden muss, erhält jeder Mitarbeiter oder Besucher beim Betreten des Geländes eine Indikatorplakette, die mit einem Clip an der Kleidung befestigt wird. Das darin enthaltene verfärbt sich bei Kontakt mit Phosgen rot. Die Indikatorplakette ist mit dem Namen des Trägers und dem Datum versehen, so dass sie auf keinen Fall einer falschen Person zugeordnet werden kann.

Da Phosgen nicht unmittelbar nach der Exposition Symptome hervorruft, ist es für den Mediziner überaus wichtig eine objektive Entscheidungshilfe zu haben. Die Symptomatik kann also auf keinen Fall ein Kriterium für die Intensität der Therapie sein.

Eine neue Indikatorplakette musste her

Für Compur Monitors (http://www.compur.com) als Hersteller von Dosimeterplaketten war dies eine Herausforderung: Es wurden Plaketten benötigt, die sich erst ab 10 ppm/min verfärben. Eine exponierte Plakette wird durch Vergleich mit einem Farbstandard ausgewertet.

Seit 2012 hat Compur Monitors eine Plakette namens MEDIC auf dem Markt. Das Produkt erfuhr sofort große Akzeptanz bei Nutzern und Medizinern.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.compur.com
Compur Monitors GmbH & Co. KG
Weißenseestr. 101 81539 München

Pressekontakt
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