Pflegekräfte: Studie zur Zufriedenheit im Job
19.03.2024 / ID: 408978
Medizin, Gesundheit & Wellness
Die Arbeitsplatzstudie des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) aus dem Jahr 2020 zielte darauf ab, die Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche zu verbessern und mehr Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen. Sie ist eine der größten Untersuchungen in diesem Bereich der letzten zehn Jahre und umfasste umfangreiche Befragungen und Interviews mit über 5.500 Pflegekräften und Auszubildenden. 2023 wurden Ergebnisse der Studie des BMG verkündet. Die Studie wurde in zwei Teilen durchgeführt: Der erste Teil konzentrierte sich auf die Analyse der Arbeitsbedingungen und Empfehlungen für die Zukunft, der zweite Teil auf die Entwicklung von Indikatoren für gute Arbeitsbedingungen in der Langzeitpflege. Die Studie zeigt, dass Arbeitgeber durch gezielte Maßnahmen in diesen Bereichen die Zufriedenheit und Bindung von Pflegekräften an ihre Betriebe deutlich steigern können.Zentrale Ergebnisse der Studie beziehen sich auf die Faktoren Bezahlung, Digitalisierung, Personalzusammensetzung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Arbeitsklima und Führungsstil. Eine angemessene Bezahlung ist für nahezu alle Pflegekräfte entscheidend für die Attraktivität des Arbeitsplatzes, besonders für Berufsanfänger, Auszubildende und Quereinsteiger. Die Mehrheit der Befragten wünscht sich einen digital unterstützten Arbeitsplatz, inklusive stabilem Internetzugang, elektronischer Patientenakte und Pflegedokumentation, sowie entsprechender Schulung für digitale Lösungen. Eine Personalplanung, die sich am tatsächlichen Pflegebedarf orientiert, wird von fast 90 Prozent der Befragten als wichtig für die Berufsattraktivität angesehen. Die Unterstützung durch Hilfskräfte wird ebenfalls begrüßt. Flexible und persönlich zugeschnittene Arbeitszeitmodelle, verlässliche Dienstplanung und flexible Kinderbetreuungsangebote sind entscheidend für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Das BMG unterstützt Maßnahmen zur Kinderbetreuung und anderen Aspekten der Vereinbarkeit mit bis zu 7.500 Euro jährlich. Und weiche Faktoren wie Teamstimmung, Wertschätzung und der Führungsstil der Vorgesetzten haben oft einen größeren Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit als Bezahlung und Sachleistungen. Verbesserungsbedarf besteht insbesondere im Bereich Führungsstil und Wertschätzung.
"Mit der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft können wir viele dieser Herausforderungen für betreuungsbedürftige Senioren lösen. Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter und dementsprechend auch der von uns betreuten Senioren ist sehr hoch. Daher freuen wir uns besonders darüber, wenn unsere Kunden uns weiterempfehlen und uns positiv bewerten. Das zeigt das Vertrauen in unsere Leistungen. Immerhin dürfen wir uns bereit über mehr als 5000 zufriedene Kunden freuen", sagt Stefan Lux. Der Unternehmer führt die SHD Seniorenhilfe Dortmund und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe, die an Rhein und Ruhr, am Niederrhein, in Westfalen und in der Region Rhein-Nahe für Senioren Betreuungskräfte für sogenannte 24-Stunden-Seniorenbetreuung (korrekt: Betreuung in häuslicher Gemeinschaft) zur Verfügung stellen (www.shd-dortmund.de und http://www.shd-rhein-nahe.de ). Zugleich arbeitet er als Vorsitzender des Vorstands des Branchenverbandes VHBP - Bundesverband für häusliche Betreuung und Pflege e.V.
Er führt weiter aus: "Wir achten grundsätzlich auf eine überdurchschnittliche Bezahlung. Dies stellen wir durch unsere etablierte Struktur in der Zusammenarbeit sicher. Auf Basis eines Freien-Mitarbeiter-Modells haben die Betreuungspersonen in Deutschland ein Gewerbe angemeldet oder sind in ihrem Heimatland sozialversichert. Das schafft Rechtssicherheit einerseits und faire Bedingungen andererseits. Ebenso achten wir auf ein angenehmes Arbeitsumfeld. Die Chemie zwischen den betreuungsbedürftigen Senioren und den Betreuungspersonen muss stimmen, damit das Betreuungsverhältnis langfristig gut ablaufen kann."
Das Team der SHD Seniorenhilfe kümmert sich um alle organisatorischen, versicherungstechnischen und administrativen Aufgaben - sowohl der Senioren als auch der Betreuungskräften. Deshalb bleibt die SHD Seniorenhilfe dauerhaft Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme rund um die 24-Stunden-Betreuung. "Diese Betreuung beider Seiten sorgt für eine hohe Zufriedenheit, sodass es in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft deutlich weniger Schwierigkeiten mit der Gewinnung und Bindung von Fachkräften gibt als in der klassischen Pflege", betont Stefan Lux.
SHD Seniorenhilfe SHD-Gruppe www.shd-dortmund.de Seniorenhilfe Seniorenbetreuung Betreuung in häuslicher Gemeinschaft Pflege Alter Krankheit Live-in-Betreuung 24-Stunden-Betreuung Senioren
SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Herr Stefan Lux
Berghofer Straße 176
44269 Dortmund
Deutschland
fon ..: 0231 5897988-0
web ..: http://www.shd-dortmund.de
email : info@shd-dortmund.de
Pressekontakt:
Dr. Patrick Peters - Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach
fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
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