Pressemitteilung von Leonie Walter

IPM integriert Dichtheitsprüfanlagen führender Hersteller


19.06.2013 / ID: 122742
PC, Information & Telekommunikation

Die CSP GmbH & Co. KG erweitert ihr Integriertes Prozessdatenmanagement-System IPM (http://www.csp-sw.de/de/inhalt.php?kategorie=c115_I_P_M_) um ein neues Modul: Die Software, die in der fertigenden Industrie automatisiert Produktionsprozesse überwacht, bindet jetzt auch Dichtheitsprüfanlagen führender Hersteller direkt an. Speziell in der Automobilproduktion sowie in der Luft- und Raumfahrtbranche gewährleisten diese Prüfungen die Funktionsfähigkeit von Motoren. Erstmals können dabei ermittelte Daten über standardisierte Schnittstellen direkt in IPM eingelesen und anschaulich visualisiert werden. Im Rahmen eines Großprojekts bei einem namhaften Automobilhersteller ermöglicht das neue Modul unternehmensweit die einheitliche Erfassung aller relevanten Qualitätsdaten des Fertigungsprozesses in IPM. Ob Schrauben, Kleben, Befüllen, Schweißen oder Einpressen, die standardisierte Software unterstützt die Fertigungs- und Prüfsysteme von mehr als 25 renommierten Anlagenbauern und sichert damit nachhaltig die Produktqualität.

Anlagen der Unternehmen Fröhlich Systemautomation sowie Trace überprüfen in der Automobilproduktion die Motoren mit Wasser, Öl oder Helium auf Dichtheit. Das neue Modul liest jetzt alle Prozessdaten über vorhandene Schnittstellen dieser Anlagenhersteller direkt in IPM ein, speichert diese dauerhaft in der Datenbank und stellt die Informationen im IPM-Kurvennavigator grafisch dar. Darüber hinaus alarmiert ein integriertes Benachrichtigungssystem verantwortliche Mitarbeiter der Qualitätssicherung auf Wunsch, sobald vorher definierte Grenzen überschritten werden. Die Produktqualität wird damit schon während der Herstellung gesichert. Sollten dennoch spätere Mängel auftreten, ermöglicht es IPM, den Produktionsprozess schnell und zuverlässig nachzuverfolgen und auszuwerten.

Die kürzlich vorgestellte Version der Software IPM5 bietet den Anwendern gerade im Bereich Reporting weiter optimierte Funktionen: So können Datenanfragen zu Bauteilen direkt aus der Anlage an IPM gestellt werden, was unter anderem die Automatisierung der Qualitätssicherung vereinfacht. Darüber hinaus lassen sich über IPM5 auch einzelne Arbeitsvorgänge überprüfen. Eine Abfrage der Systeme gibt Auskunft darüber, wie oft ein Arbeitsvorgang mit welchem Ergebnis abgeschlossen wurde. Die neu integrierte Bauteilrückverfolgung dokumentiert die Herkunft zugelieferter Bauteile und sichert die Produkthaftung der Hersteller weiter ab.

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Qualitätssicherung Dokumentation Prozessdaten Prüftechnik Dichtheitsprüfungen Lecktests

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