Pressemitteilung von Leonie Walter

Fehlerfreie Bauteil-Produktion lückenlos dokumentiert


10.09.2013 / ID: 135457
PC, Information & Telekommunikation

Großköllnbach, im September 2013. Die Software IPM PG (IPM ProductionGuide) ermöglicht es schon während der Fertigung, fehlerhafte Produkte und Bauteile zu identifizieren beziehungsweise Fehler vollständig auszuschließen. Die Lösung zur Werkerführung (http://www.csp-sw.de/de/inhalt.php?kategorie=c333_L_sungen_IPM_Production_Guide) aus dem Hause CSP GmbH & Co. KG wendet somit in produzierenden Unternehmen die Gefahr imageschädigender Rückrufaktionen zuverlässig ab. Sie ist eine praxisbewährte Möglichkeit, die Qualität in der Produktion zu 100 Prozent zu sichern. Es wird dadurch vermieden, dass fehlerhafte Produkte überhaupt erst zum Kunden gelangen.

Gerade bei Automobilherstellern und deren Zulieferern, aber auch in anderen fertigenden Branchen, traten in der Vergangenheit immer wieder Rückrufe auf. Im Automobilsektor waren Rückrufe 2012 nach Medienberichten sogar auf Rekordniveau. Ob defekte Bremsen, klemmende Gaspedale oder Probleme mit den Spurstangen - alle Mängel, die Schaden an Leib und Leben verursachen könnten, müssen schnellstmöglich beseitigt werden und bedeuten für die Hersteller hohe Verluste. Mario Täuber, Geschäftsführer der CSP GmbH: "Vermeiden lassen sich solche Rückrufaktionen nur, in dem man bereits während der Produktion eine Qualitätssicherung nach dem Null-Fehler-Prinzip betreibt. Speziell für Zulieferer ist es zudem wichtig, über die Rückverfolgbarkeit der Bauteile und Chargen nachweisen zu können, dass ein Fehler nicht auf die eigene Produktion zurückzuführen ist. Dies erfordert neben der grundsätzlichen Rückverfolgbarkeit auch eine durchgängige, revisionssichere Dokumentation der einzelnen Fertigungsschritte."

Mit IPM PG werden die Arbeitsabläufe vollständig dokumentiert. Sämtliche Prozess- und Produktdaten eines unter Anleitung von IPM PG gefertigten Bauteils werden als rechtsverbindlicher Nachweis in einer Datenbank gespeichert. Neben den Messdaten aus dem eigentlichen Produktionsprozess erfasst die Software auch Informationen wie Uhrzeit und den zuständigen Werker. Zudem lässt sich das Datenmaterial über eine Schnittstelle zu den Fertigungsanlagen auch noch um zusätzliche Details anreichern. Über Schnittstellen zum Beispiel zum ERP-System werden die Informationen jeweils dort zur Verfügung gestellt, wo sie für Recherchen oder Nachweise benötigt werden.

Um Einarbeitungs- und Schulungszeiten in neue Produktvarianten zu reduzieren, visualisiert IPM PG für den Mitarbeiter sehr detailreich die Arbeitsschritte am Bildschirm. Dabei lassen sich mit IPM PG einzelne Abläufe im Prozess so gestalten, dass sie regelrecht voneinander abgeriegelt sind. In die Software wurden hierzu zahlreiche Elemente des Null-Fehler-Prinzips (japanisch: Poka Yoke) integriert. Erst wenn ein Arbeitsschritt, beispielsweise eine Verschraubung, exakt so abgeschlossen ist, wie es die Qualitätsvorschriften definieren, kann mit dem nächsten Arbeitsschritt begonnen werden. Menschliche Fehler sind somit fast vollständig ausgeschlossen. Dabei sind die Vorkehrungen zur Qualitätsabsicherung Bestandteil des Prozesses. So muss etwa der Werker zu Beginn einen Barcode scannen oder aber einen Arbeitsschritt quittieren, wenn dieser abgeschlossen ist. Die Poka-Yoke-Elemente sind speziell für die Produktion stark beanspruchter Bauteile sehr wichtig. Am Beispiel der Verschraubung werden hier etwa Messwerte wie Drehmoment, Drehwinkel, Anzugsparameter sowie auch der Einsatz des korrekten Werkzeugs oder des richtigen Materials abgesichert. IPM PG wird häufig auch für erforderliche Nacharbeiten in Fertigungsbetrieben eingesetzt und ist damit fester Bestandteil in deren Qualitätssicherung.
Qualitätssicherung Dokumentation Messdaten Messpunkte Produkthaftung Bauteilerückverfolgung Chargenverwaltung Prozessverriegelung Produktrückrufe Rückrufaktion

http://www.werkerfuehrung.de
CSP GmbH
Herrenäckerstr. 11 94431 Großköllnbach

Pressekontakt
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Rheinstr. 99 65185 Wiesbaden


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