RFID für die Schmuck- und Uhren-Branche
21.06.2017 / ID: 264329
PC, Information & Telekommunikation
Ferdinand Eisele (https://www.extra4.net/de/) hat in Zusammenarbeit mit einem High-Class-Juwelier gezielt für den Handel im Luxus-Segment das RFID-System "smaRT))connect" erstellt. Bei "smaRT))connect" handelt es sich um ein Software-Modul, das an ein Warenwirtschaftssystem angekoppelt wird. Erfolgreich praktiziert wurde die Kooperation bisher mit SAP Business One. Grundsätzlich möglich ist eine Verbindung aber mit jeder Warenwirtschaft, deren Daten offen zugänglich sind, ob branchenspezifisch oder branchenneutral, spielt dabei keine Rolle. Durch den Modul-Charakter von "smaRT))connect" sind keinerlei Eingriffe in die Warenwirtschaft selbst notwendig, was den Aufwand für die Software-Integration überschaubar hält.
Systemverständnis als Schlüssel zum RFID-Erfolg (https://www.extra4.net/de/rfid-main-de)
Die entscheidende Voraussetzung für den Erfolg eines RFID-Projekts ist nicht die Technik allein. Zentraler Faktor ist vielmehr die Fähigkeit und Bereitschaft eines Interessenten zur Innovation. Erst wenn alle betroffenen Bereiche wie Lagerhaltung, Präsentation, Verkauf und Reparatur willens sind, ihre Organisationsstrukturen dem Niveau eines RFID-Systems anzupassen, kann sich der volle Nutzen dieser Technologie im Unternehmen entfalten.
Deshalb stellt Ferdinand Eisele jedem Projekt unter Einbezug aller Beteiligten ein ausführliches Consulting voran. Es vermittelt den Teilnehmern das fundamental notwendige Verständnis für die physikalisch-technischen Hintergründe von RFID und der sich daraus ergebenden Arbeitsprozesse. Dies versetzt Kunden in die Lage, erzielbare Verbesserungen durch RFID gegen den dafür erforderlichen organisatorischen Aufwand abzuwägen und so zu einer wohlüberlegten Entscheidung zu kommen.
Überwiegen eindeutig die Vorteile eines RFID-Systems im individuellen Betrieb und ist das Unternehmen für einen solchen Innovationsschritt bereit, wird ein gemeinsames Einführungskonzept erarbeitet, das in einzeln kontrollierbaren Teilschritten die verschiedenen Funktionen von RFID realisiert.
Ist die Schmuck- und Uhren-Welt bereit für RFID?
Bereits seit über 15 Jahren hat Ferdinand Eisele die Hand am Puls der Entwicklung im Bereich RFID und beschäftigt sich mit der Umsetzung dieser Technologie für die Branche. Die Funktionsfähigkeit von RFID steht außer Zweifel. Das belegen die Erfolge in Industrie und Handel vieler Branchen, auch im Einzelhandel.
Im Schmuck-und Uhren-Sektor lokalisiert das Unternehmen Entwicklungsbedarf heute eindeutig auf Seiten der Anwender. Alex Schickel, Geschäftsführer der Ferdinand Eisele GmbH bringt seine Erkenntnis so auf den Punkt: "Erst wenn die Funktionsweise und vor allem der nicht zu unterschätzende organisatorische Aufwand in allen Details bekannt sind und gleichzeitig einem entsprechend zu schützenden Warenwert gegenüberstehen, kann sich ein Interessent aus der Schmuck- und Uhrenbranche fundiert für den Einsatz eines RFID-Systems (https://www.extra4.net/de/rfid-main-de) entscheiden."
http://www.extra4.com
Ferdinand Eisele GmbH
Carl-Benz-Str. 17 75217 Birkenfeld
Pressekontakt
http://www.ferdinand-eisele.info/
Ferdinand Eisele GmbH
Carl-Benz-Str. 17 75217 Birkenfeld
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