Künstliche Intelligenz: Unternehmen brauchen Sensibilisierung für neue Technologien
22.03.2023 / ID: 388099
PC, Information & Telekommunikation
Globale Vernetzung, Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Industrie 4.0, Cloud-Lösungen: Die technischen Anforderungen auch bei kleineren und mittleren Betrieben werden immer komplexer. Der Spruch "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit", gewinnt angesichts der Geschwindigkeit, mit der die Digitalisierung voranschreitet, wieder neue Bedeutung. Die Covid-19-Pandemie hat viele solcher Prozesse beschleunigt und neue Herausforderungen gebracht. Und durch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Disruption in der Folge der nun dreijährigen Dauerkrise werden die digitalen Herausforderungen noch größer."Gerade in der datengetriebenen Ökonomie ist die Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch. Damit will man bekanntlich menschliches Lernen und Denken auf den Computer übertragen und ihm damit Intelligenz verleihen", sagt Winfried Hecking, Chef des Telekommunikations- und Netzwerkspezialisten Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach (www.firma-hecking.de). Das Familienunternehmen ist seit vielen Jahren in der Modernisierung und Installation von Telekommunikationsanlagen tätig und begleitet Privatleute und Unternehmen beim Aufbau sicherer und effizienter Strukturen. Das Problem: Bislang setzen lediglich vier Prozent der Unternehmen in Deutschland Künstliche Intelligenz ein, zwei Prozent implementieren KI-Systeme zurzeit, 17 Prozent planen KI-Einsätze oder testen sie und 28 Prozent halten KI für relevant, planen jedoch keinen Einsatz, heißt es in der Studie "Künstliche Intelligenz in Unternehmen" der Beratungsgesellschaft PwC.
Winfried Hecking fordert daher eine Sensibilisierung für neue Technologien, um sich den Herausforderungen der Digitalwirtschaft zu stellen. "Ob Produktions-, Verwaltungs- oder Dienstleistungsprozesse: Unternehmen werden in Zukunft kaum noch am internationalen Markt bestehen können, wenn sie nicht KI-Strukturen individuell implementieren. Es ist beinahe zwingend, sich schnellstmöglich strategisch mit seinen Strukturen zu befassen und jetzt schon tragfähige Pläne für die Zeit nach der Krise zu entwickeln. Es werden die Unternehmen an der Spitze stehen, die innovative Strukturen nachweisen können."
Der Digitalisierungsexperte weiß aber auch: "Die generelle Sensibilisierung für neue Technologien ist das eine. Das andere ist die digitale Infrastruktur generell, die es Unternehmen schwermacht, im Zeitalter 4.0 zu bestehen. In der Praxis ist immer wieder zu beobachten, dass Unternehmen aus allen Bereichen mit langsamen Internetverbindungen zu kämpfen haben." Ob produzierendes Gewerbe oder Dienstleistungsbetriebe: Wenn das Netzwerk instabil ist, kann dies das Geschäft beeinträchtigen. Dann lassen sich in Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Handel geplante Produktionsprozesse nicht vollständig umsetzen. Ebenso sind Berater, Programmierer und Co. nicht in der Lage, hochfunktionale digitale Plattformen für ihre Kunden bereitzustellen.
Was bedeutet das nun in der Praxis? Unternehmen brauchen eine gesicherte Telekommunikations- und Netzwerkinfrastruktur, um KI wirklich professionell umzusetzen. Daher steht die Modernisierung der eigenen Infrastruktur im Fokus, bevor es an die KI-Implementierung gehen kann. Fachunternehmen übernehmen die Aufstellung des individuellen Modernisierungsplans, die gesamte technisch-handwerkliche Umsetzung und schließlich auch die Anbindung an Server und die Einrichtung an Computern, mobilen Endgeräten und Verteilerboxen, um optimale Verbindungen aufzubauen. Entscheidend ist, die individuelle Situation im Unternehmen und den wirklichen Bedarf zu überprüfen.
"Fachunternehmen verstehen als Experten die persönlichen Bedürfnisse und technologischen Anforderungen. Dabei berücksichtigen sie auch organisatorische und branchenspezifische Rahmenbedingungen. Auf diese Weise entsteht ein individuelles Konzept in der ganzheitlich orientierten und auf zukünftige Herausforderungen abgestimmte Kommunikationstechnik", erklärt Winfried Hecking, der diese Modernisierungen mit seinem Familienunternehmen regelmäßig umsetzt.
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Hecking Elektrotechnik
Herr Winfried Hecking
Stadtwaldstraße 70
41179 Mönchengladbach
Deutschland
fon ..: 02161 495810
web ..: http://www.firma-hecking.de
email : kundenservice@firma-hecking.de
Pressekontakt:
Dr. Patrick Peters - Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach
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