Pressemitteilung von René Jochum

Günstiger Fernseher-Ersatz: Monitore mit TV-Empfänger


22.03.2012 / ID: 53330
PC, Information & Telekommunikation

Wer nach getaner PC-Arbeit mal eben am Schreibtisch fernsehen möchte, braucht kein zweites Gerät: PC-Bildschirm und Fernseher gibt es auch in einem Gehäuse - als Monitor mit eingebautem TV-Empfangsteil. Dieser ersetzt den separaten Fernseher und holt selbst bei ausgeschaltetem Computer die Lieblingssendung auf den Schirm. Die Fachzeitschrift COMPUTERBILD hat sechs TV-Monitore mit Bildschirmdiagonalen von 23 bis 24 Zoll (58 bis 61 Zentimeter) und Preisen von 200 bis 300 Euro getestet.

Das TV-Programm kommt über digitales Kabel (DVB-C) oder als - etwas detailärmeres - Antennenfernsehen (DVB-T) auf den Schirm. Lediglich das getestete Asus-Modell bietet als einziger Testkandidat kein DVB-C. Wer übers Kabelnetz außer den öffentlich-rechtlichen Sendern auch digitale Privatsender sehen will, braucht ein sogenanntes CI-Plus-Modul sowie eine kostenpflichtige Abo-Karte vom Kabelanbieter. Für Modul mit Karte bringen alle Geräte einen Steckplatz an der Monitor-Rückseite mit. Wer für Privatsender nicht bezahlen will, kann diese mit allen Kandidaten auch analog empfangen - eine praktische Ausweichlösung, weil diese im Kabelnetz nicht verschlüsselt sind. Allerdings ist die Bildqualität dann deutlich schlechter als bei DVB-T und DVB-C. Hochauflösende Kabelsender in gestochen scharfer Qualität (DVB-C HD) zeigen nur die Modelle von Acer, LG und Samsung an.

Mit der besten Bildqualität sowohl im PC als auch im TV-Betrieb holte der Samsung SyncMaster T24A550 LED den COMPUTERBILD-Testsieg (Note: 2,34; Preis: 247 Euro). Der DM2350D von LG (Note: 2,49; Preis: 275 Euro) bringt dagegen als einziger Kandidat auch räumliche Bilder auf den Schirm, etwa von 3D Blu-ray-Discs. Zwei für den 3D-Genuss notwendige Polarisationsbrillen liefert LG mit.

Der COMPUTERBILD-Test zeigte: Für preisbewusste Käufer lohnt sich ein TV-Monitor, zumal er nur rund 70 Euro mehr als ein herkömmlicher PC-Bildschirm kostet und einen separaten Fernseher für mehrere hundert Euro überflüssig macht. Für die Arbeit mit Büroprogrammen und zum Fernsehen eignen sich alle Geräte. Nervig, aber leider die Regel: Keinem Monitor liegt ein HDMI-Kabel bei, um diesen an den PC anzuschließen.

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