DOAG-Befragung: Interesse an Datenbankarchivierung, um Altapplikationen abzuschalten
10.12.2012 / ID: 92493
PC, Information & Telekommunikation
Dezember 2012. Für mehr als jedes zweite Anwenderunternehmen von Oracle-Datenbanken ist die Archivierung von Altapplikationen sowie von selbst entwickelten Anwendungen ein aktuelles Thema. Dies zeigte die diesjährige, nicht repräsentative Befragung unter Besuchern der DOAG-Konferenz, die die CSP seit einigen Jahren rund um das Thema Datenbankarchivierung durchführt. Im November 2012 erklärten 46 Prozent der Befragten, dass die Datenbankarchivierung für das Application Retirement (Stilllegung von Applikationen) im eigenen Unternehmen benötigt werde. 63 Prozent der Befragten äußern weiterhin Bedarf an der Datenbankarchivierung von Anwendungen, die im eigenen Haus entwickelt wurden. Allerdings ist nicht jedem Befragten klar, welche Vorteile eine Datenbankarchivierung tatsächlich bietet. Während 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer mit diesem Begriff vor allem die Langzeitspeicherung und 71 Prozent die unveränderliche Datenspeicherung assoziierten, waren die Aspekte der Compliance-Erfüllung sowie die ständige Zugriffsmöglichkeit nur 50 beziehungsweise 54 Prozent bewusst. Die Abgrenzung der Datenbankarchivierung gegenüber einem Backup gelang den Ansprechpartnern damit nur bruchstückhaft.
Erstmals stellte CSP die Frage nach der Kombination von Datenbanken und Cloud-Computing. Aktuell nutzen lediglich je acht Prozent der Befragten Oracle Cloud Computing (OCC) und verarbeiten Daten in der Cloud. 13 Prozent speichern Datenbankinhalte in der Cloud. Insgesamt 71Prozent der Teilnehmer gaben an, die Cloud aktuell nicht zu nutzen.
Nicht nur in der Umfrage, sondern auch im CSP-Vortrag zu IT-Harmonisierung (Vortrag hier downloaden!) (http://www.csp-sw.de/DOAG) zeigte sich auf der DOAG sehr deutlich ein Bedarf an Decommissioning und der Archivierung eigener Applikationen. Unternehmen, die bereits Altapplikationen abgeschaltet haben, berichteten von negativen Erfahrungen und waren an Best Practices sehr interessiert. Heike Johannes, Projektleiterin für Datenbankbankarchivierung bei CSP, kommentiert: "Die Migration von Altdaten in neue Systeme oder das Weiterbetreiben einer alten Applikation, um auch künftig noch auf die Daten zugreifen zu können, ist in den meisten Fällen nicht wirtschaftlich. Viele Unternehmen stehen jedoch vor der kniffligen Frage, wie sie mit ihren vorhandenen, veralteten Applikationen verfahren sollen. Dies ist zum Beispiel auch im Zusammenhang mit Unternehmensfusionen relevant. Die Datenbankarchivierung ist hier eine optimale Lösung: der ständige, langfristige Zugriff ist möglich, die Daten können unveränderbar gespeichert werden und Unternehmen erfüllen damit auch die Anforderungen des Gesetzgebers. Gleichzeitig fallen die Kosten im Vergleich zum Weiterbetrieb der Applikationen erheblich geringer aus."
Als weitere Erkenntnisse zum Wissensstand zur Datenbankarchivierung lieferte die Befragung noch folgende Ergebnisse: 67 Prozent der Befragten sehen die Datenbankarchivierung als sinnvolle Maßnahme an, wenn die Performance der Datenbank erhöht werden soll. 70 Prozent sehen den Vorteil vor allem darin, den Speicherbedarf zu verringern. Dass ein ständiger Zugriff möglich ist, war den Befragten weitgehend unbekannt (vier Prozent).
Stilllegung Altapplikationen Fusion Datenwiederherstellung Compliance Revisionssicherheit Sicherheit Archivierung ILM Storage
http://www.datenbankarchivierung.de
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