Null-Fehler-Konzept in Werkerführung IPM PG integriert
24.01.2013 / ID: 98116
PC, Information & Telekommunikation
Großköllnbach, Januar 2013. Ausschuss und Nacharbeit machen den Produktionsprozess richtig teuer. In ihre Werkerführung IPM Production Guide (IPM PG) hat die CSP GmbH & Co. KG daher verschiedene Elemente integriert, mit denen das Null-Fehler-Konzept " Poka Yoke (http://poka-yoke.csp-sw.de/) " umgesetzt wird. Poka Yoke (japanisch für "unglückliche Fehler vermeiden") gilt als die wesentliche, weltweit akzeptierte Methode, Fehler auf der Basis von technischen Vorkehrungen und Einrichtungen zu verhindern beziehungsweise sofort aufzudecken. Dabei sind diese Vorkehrungen keine zusätzlichen Arbeitsschritte, sondern Teil des Prozesses. Eine Endkontrolle am Ende ist nicht erforderlich. Zu den präventiven Maßnahmen gehört etwa, dass für jeden Arbeitsschritt nur die richtigen Materialien und Werkzeuge verwendet werden können, Prozesse starten erst, wenn bestimmte Vorbedingungen erfüllt sind und zu einigen Arbeitsschritten müssen die Werker Informationen quittieren.
Unter anderem folgende Elemente tragen in der Werkerführung IPM PG zu einer hohen Produktqualität beim Verschraubungsprozess bei: Damit der Arbeitsablauf starten kann, scannt der Werker zunächst einen Barcode. Dieser enthält Sachnummer und Seriennummer. Jeder Arbeitsschritt wird auf einem Bildschirm visualisiert. Die angeschlossenen Werkzeuge werden erst dann zum Verschrauben freigeschaltet, wenn dies tatsächlich der nächste Arbeitsschritt im Ablauf ist. Wird zuvor ein Werker-Hinweis angezeigt, bleibt das Werkzeug gesperrt, bis der Werker bestätigt hat, dass er den Hinweis gelesen hat. Beim eigentlichen Schraubvorgang übermittelt die Software automatisch die richtigen Schraubparameter an das Werkzeug, so dass bei der Auswahl der Parameter kein Fehler auftreten kann. Dass stets die richtigen Werkzeuge gewählt werden, ist bei IPM PG durch eine Pick-by-Light-Unterstützung gesichert. So blinkt etwa für jeden Schraubvorgang bei Nuss-Selektoren ein Lämpchen auf, das den erforderlichen Schraubaufsatz kennzeichnet. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme besteht darin, dass ein Anwender mit erweiterten Berechtigungen den Arbeitsablauf explizit wieder freigeben muss, wenn eine Schraube dreimal mit dem Status NIO verschraubt wurde.
"Fehler, die durch Menschen entstehen, können wir durch diese technischen Vorkehrungen im Arbeitsablauf sehr gut verhindern", erläutert Matthias Bösl, Produktmanager IPM PG bei CSP. "Kunden bestätigen uns, dass die Werkerführung die Qualität in der Produktion erheblich optimiert hat. Dies ist insbesondere auf die konsequente Umsetzung des Poka-Yoke-Prinzips zurückzuführen."
IPM PG ist eine Werkerführung, die den Mitarbeiter mithilfe visueller Unterstützung sicher durch den Produktionsprozess leitet. Auf der Basis von digitalisierten Arbeitsplänen wird ein einheitlicher Ablauf mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen generiert, dem der Werker in der vorgegebenen Reihenfolge folgt. Durch den Einsatz von IPM PG erreichen die Unternehmen Prozess-Sicherheit mit geringeren Fertigungskosten. Ein wesentlicher zusätzlicher Aspekt der Lösung ist für viele Firmen, dass der Prozess vollständig dokumentiert wird. Damit können die Anforderungen des Produkthaftungsgesetzes erfüllt und im Falle von Gewährleistungsansprüchen zuverlässig Auskunft gegeben werden. Die Werkerführung eignet sich optimal, wenn mit hoher Variantenvielfalt produziert wird oder Mitarbeiter an den Stationen häufig wechseln. CSP-Kunden setzen die Lösung in einigen Fällen auch gezielt ein, um erforderliche Nacharbeiten einfach umzusetzen.
Mehr zu Poka Yoke auf der CSP-Webseite: http://poka-yoke.csp-sw.de/
CSP bei Facebook: http://www.facebook.com/CSP.SW
http://www.csp-sw.de
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