Doppelt hält besser: IPM Bauteilerückverfolgung erleichtert das Aufspüren fehlerhafter Bauteile
31.01.2013 / ID: 99332
PC, Information & Telekommunikation
Großköllnbach, im Januar 2013. Der Verbau einzelner Bauteile in der Produktion kann mit der Bauteilerückverfolgung von IPM (http://www.csp-sw.de/de/inhalt.php?kategorie=c115_L_sungen_Prozessdatenmanagement_IPM) , der Software für Integriertes Prozessdaten-Management, optimal verfolgt werden. Von zusätzlichen Synergien profitieren Hersteller, wenn der Zulieferer die Software der CSP GmbH & Co. KG ebenfalls einsetzt. In diesem Fall kann mit dem Verbundserver im gesamten Werk, konzernweit und sogar unternehmensübergreifend auf verschiedene IPM-Installation zugegriffen werden. Von Herstellerseite lassen sich dann sowohl Produktionsdaten als auch ganze Lebenslaufakten zu Komponenten beim Zulieferer abfragen. Beide Partner profitieren von dieser Konstellation: "Der Hersteller hat die Möglichkeit, schon vor dem Einbau von Teilen die Produktionsdaten der Zulieferkomponenten zu prüfen. Und auf Lieferantenseite kann schon proaktiv verhindert werden, dass fehlerhafte Bauteile überhaupt zum Kunden gelangen. Es entsteht durch den Einsatz von IPM auf beiden Seiten eine Win-Win-Situation, die die Gesamtqualität der Prozesskette erhöht. Schon kurzfristig lassen sich so auch Rückrufkosten reduzieren oder sogar völlig vermeiden", nennt CSP-Geschäftsführer Mario Täuber die Vorteile.
Die Bauteilerückverfolgung von IPM bietet weitreichende Suchmöglichkeiten für den Anwender. In der Regel sind alle wichtigen Bauteile eines Produkts durch eine Identnummer beziehungsweise Seriennummer (zum Beispiel Barcode, Datamatrixcode oder ähnliches) gekennzeichnet. Bauteile, die in Massen vorliegen, werden lediglich anhand von Chargennummern gekennzeichnet. Wenn solche Informationen an ein Prozessdatenerfassungssystem wie IPM gesendet werden, lassen sich alle Produkte Identifizieren, die diese Charge enthalten. Am Beispiel der Automobilproduktion kann man die Daten des Fahrzeugs selbst sowie die Daten der Achse bis hin zu den Bremssattel-Informationen abrufen. Meldet beispielsweise der Zulieferer Probleme bei seinen Bremssätteln, kann mit IPM recherchiert werden, in welchen Fahrzeugen die betroffenen Bremssättel eingebaut wurden. Darüber hinaus lässt sich die Bauteilerückverfolgung auch für weitere Zwecke einsetzen. Sie ermöglicht beispielsweise eine komplette Historie zu den Produkten. Die Software dokumentiert und visualisiert zudem auch den Austausch einzelner Teile.
Rückrufe sind folglich auf bestimmte Produkte innerhalb eines Produktionszeitraums beschränkt. "Hier kann eine sanfte Rückrufaktion selektiv erfolgen, was die Kosten beträchtlich mindert", kommentiert Mario Täuber.
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