Oh Schreck! Das Smartphone ist weg!
02.07.2013
Freizeit, Buntes & Vermischtes
Mobile Telefone sind multimediale Alleskönner, auf denen eine Vielzahl an schützens- und erhaltenswerten Informationen gebündelt sind. Neben Kontakten, Fotos und Mails sind meist auch Zugangsdaten zu Mitgliedskonten gespeichert.
Was man vorsorglich tun kann, um die Minicomputer für die Hosentasche bestmöglich zu schützen und was im "Fall der Fälle" zu tun ist, verraten die Mobilfunkexperten von congstar. Schließlich gaben bei der gemeinsam mit dem Fachmagazin connect Freestyle durchgeführten Umfrage "Deutschlands größter Sicherheits-Check fürs Smartphone" fast drei Viertel der rund 12.500 Teilnehmer an, mehr über Sicherheitsrisiken und Schutzmaßnahmen erfahren zu wollen.
Stephan Heininger, Leiter Marketing von congstar, weiß: "Jeder, der ein Handy oder Smartphone in Betrieb nimmt, sollte Basis-Schutzmaßnahmen ergreifen. So genannte "Heavy User", also Kunden, die Surf Flats mit 500, 1000 oder 3000 MB Datenvolumen pro Monat nutzen, sind gut beraten, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Das ist einfacher als man denkt und verhindert oft ein böses Erwachen." Der erste Schritt ist der Schutz des Gerätes vor unerwünschtem Zugriff:
1. Geräteschutz
Zwei Möglichkeiten bietet jedes mobile Telefon: Die Sperrung des Geräts an sich sowie die Sperrung der SIM-Karte per Passwortschutz. Zwar dauert die Einrichtung einer solchen Komplettsperrung nur wenige Sekunden, dennoch verzichten viele User darauf und erlauben somit jedem, der das Gerät in die Hände bekommt, den vollen Zugriff. Die Funktion der Tastensperre, die ebenfalls an jedem Gerät eingerichtet werden kann, ist eine "mechanische Verriegelung", die im Alleingang jedoch keinen Datenschutz gewährleistet.
2. Backup
Wer einmal die Erfahrung gemacht hat, dass Daten unwiderruflich verloren sind, lernt meist dazu: Datensicherung heißt das Zauberwort, das man eher als Pflicht, denn als Kür ansehen sollte.
Werden sämtliche Daten von mobilen Geräten zusätzlich auf dem PC und weiteren Datenträgern gesichert, ist der Verlust meist gering und die Neueinrichtung geht schnell. - Vorausgesetzt, die Backups werden regelmäßig durchgeführt und sind somit auf dem aktuellen Stand.
Sind diese sicher vorhanden, ist auch eine Fernlöschung im Notfall kein Problem.
3. Quick-Guide: Diese Infos sollte man zu Hand haben
Ist der Fall der Fälle eingetreten, so benötigt man meist folgende Informationen: Die IMEI-Nummer des Geräts, die Kontaktdaten des Mobilfunkanbieters sowie das persönliche Kundenkennwort oder die SIM-Kartennummer.
Die 15-stellige IMEI-Nummer ist eine individuelle Seriennummer, mit der das Gerät eindeutig identifiziert werden kann. Sie ist auf dem Typenschild des Handys meist unter dem Akku zu finden oder kann über das Display aufgerufen werden. Hat man diese zur Hand, lässt sich das Gerät auch bei Polizei oder Fundbüro schnell zuordnen.
Über welche telefonische Servicerufnummer oder welchen Menüpunkt auf der Website des Providers man die SIM-Karte sperren lassen kann, sollte man sich ebenso notieren wie die SIM-Kartennummer. Letztere benötigt man alternativ zum Kundenkennwort, um sich "ausweisen" zu können. Wer noch weiter auf der sicheren Seite sein will, schließt eine Handyversicherung*, zum Beispiel über congstar ab. Diese deckt in der Variante M die Reparaturkosten, bietet einen Austausch-Service und schützt in der Variante L auch bei Diebstahl und Fremdtelefonie. Weitere Informationen zur Handyversicherung gibt es unter http://www.congstar.de/handyversicherung.
4. Notfall
Handy oder Smartphone sind nicht auffindbar? Am besten zuerst die eigene Nummer anrufen und hören, ob es nicht doch irgendwo unter dem Autositz oder in der Jackentasche klingelt. Ist nichts zu hören oder die Nummer gar besetzt, sollte schnellstmöglich die SIM-Kartensperrung beim Provider aktiviert werden.
Wer ein Smartphone mit Fernlöschfunktion besitzt, sollte diese jetzt nutzen. So lassen sich die Daten per SMS oder per Internet orten, sperren und löschen. Verfügt das Smartphone über keine integrierte Fernlöschfunktion, gibt es in den verschiedenen App-Stores entsprechende Software. Vielleicht gibt es nicht viele ehrliche Finder, aber es gibt sie: Polizei, Fundbüros - z.B. von öffentlichen Verkehrsmitteln -, Hotelrezeptionen sind die Anlaufstellen bei denen es sich lohnt, zu recherchieren. Bei Einbrüchen, Überfällen oder Bränden ist die Polizei ohnehin zu kontaktieren.
5. Sonderfall
Das Entsorgen oder Weitergeben eines ausgemusterten Handys kann man zwar kaum als "Verlust" bezeichnen, dennoch gehört auch dies zum Thema: "Verträge ohne Vertragslaufzeit, wie sie bei congstar angeboten werden, animieren dazu, regelmäßig auf das neueste Handy- oder Smartphone-Modell umzusteigen. Hierbei ist zu beachten, dass die Altgeräte erst nach vollständiger Löschung der Daten entsorgt oder an Dritte übergeben werden sollten. Die sichere Löschung ist auch über Security-Apps oder spezielle Anbieter für Handy-Rückgabe möglich. Einfach auf http://www.congstar.de/handyankauf/ gehen und das Altgerät sicher verkaufen!" empfiehlt Stephan Heininger.
Weitere Informationen gibt es auf der Website http://www.congstar.de , auf der man bei SIM-Kartenverlust die Karte per Live-Chat sperren lassen kann (täglich zwischen 11 und 21 Uhr). Alternativ ist dies unter der Service-Rufnummer 0180 6 324 444 möglich, sowie außerhalb der Servicezeiten auch über den kostenlosen Sperr-Ruf mit der Nummer 116 116.
Weitere Informationen über congstar unter http://www.congstar.de. Wissenswertes rund um das Thema Smartphone & Sicherheit unter http://www.congstar.de/infos/smartphone-sicherheit/.
* Über die congstar Handyversicherung
Handyversicherung M
Das Versicherungspaket M bietet Absicherung gegen allgemeine Beschädigungen wie Bruch-, Sturz- und Flüssigkeitsschäden und garantiert im Schadensfall einen Smartphone-Austausch-Service am Folgetag (bei Schadensmeldung bis 16.00 Uhr, keine Lieferung am Wochenende). Zudem ist die Handyversicherung M gleichzeitig eine Garantieverlängerung für Apple-Produkte für die Dauer von 12 Monaten (ab 13. bis 24. Monat). Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate, danach ist die Handyversicherung M monatlich kündbar. Der Versicherungsbeitrag richtet sich nach der jeweiligen Geräteklasse und kann sowohl monatlich als auch jährlich bezahlt werden. Die Handyversicherung M in der Geräteklasse I (bis 200 Euro und 20 Euro Selbstbeteiligung) kostet monatlich nur 2,95 Euro oder einmal jährlich günstige 29,95 Euro. Der Preis in der Geräteklasse II (bis 400 Euro und 40 Euro Selbstbeteiligung) beträgt 3,95 Euro im Monat oder 39,95 pro Jahr. Premium-Smartphones der Geräteklasse III (bis 900 Euro und 60 Euro Selbstbeteiligung) sind monatlich für 5,95 Euro oder jährlich für 89,95 Euro versichert.
Handyversicherung L
Die congstar Handyversicherung L bietet zusätzlich zu den Leistungen der Handyversicherung M noch eine Absicherung gegen Diebstahl und Fremdtelefonie. Bei einem Diebstahl werden die entstandenen Telefonkosten bis zu einem Wert von 2.000 Euro erstattet. Der Beitrag des Versicherungspaketes L orientiert sich ebenfalls an den jeweiligen Geräteklassen. Smartphones der Geräteklasse I (bis 200 Euro und 20 Euro Selbstbeteiligung) sind mit der Handyversicherung L für monatlich 3,95 Euro oder für jährlich 39,95 Euro versichert. Der Beitrag für mittelpreisige Smartphones der Geräteklasse II (bis 400 Euro und 40 Euro Selbstbeteiligung) liegt im Monat bei 5,95 Euro oder bei 59,95 Euro im Jahr. Geräteklasse III (bis 900 Euro und 60 Euro Selbstbeteiligung) beinhaltet Highend-Smartphones. Der monatliche Beitrag liegt hier bei 8,95 Euro. Jährlich kostet die Handyversicherung L der Geräteklasse III 89,95 Euro.
http://www.congstar.de
congstar GmbH
Weinsbergstraße 70 50823 Köln
Pressekontakt
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AGENTUR 21
Lindenstraße 82 50674 Köln
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