Pressemitteilung von Daniel Görs

Der unterschätzte Wirtschaftsfaktor Hund


07.02.2014 / ID: 156252
Freizeit, Buntes & Vermischtes

Hamburg, 7. Februar 2014 - Für viele Deutsche ist ein Leben ohne Hund nur noch schwer vorstellbar. "Der beste Freund des Menschen" stiftet jedoch nicht nur Lebensfreude, sondern hat sich zu einem regelrechten Wirtschaftsfaktor entwickelt, ohne den einige Kommunen in Deutschland ein regelrechtes Finanzproblem bekommen würden. "Allein die Hundesteuereinnahmen machen derzeit knapp 300 Millionen Euro aus - und das mit steigender Tendenz. Geld, das in Zeiten knapper Kassen für so manche Kommune von elementarer Bedeutung ist", sagt Stefan Butzal vom Hundefutter Hersteller nutricanis ( http://www.nutricanis.de ). "Es wird davon ausgegangen, dass 85 Prozent der Hundebesitzer auch tatsächlich ihre Hundesteuer zahlen, auch wenn die Höhe der Abgabe in einigen Regionen mittlerweile als 'Abzocke' empfunden wird", so Hundeexperte Butzal weiter.

Schon mehr als fünf Millionen Hunde in Deutschland

In Deutschland leben nach offiziellen Schätzungen mehr als 5 Millionen Hunde, eine Zahl, die seit Jahren konstant ist. Dabei haben die meisten Hundehalter (85 Prozent) einen einzigen Hund, nur eine Minderheit (12,5 Prozent) hält zwei Hunde, nicht einmal jeder dreißigste deutsche Hundehalter (2,85 Prozent) nennt drei oder mehr Hunde sein eigen. Unter der letzten Gruppe befinden sich naturgemäß die Züchter. Insgesamt kommen jedes Jahr 400.000 Welpen in Deutschland zur Welt, weitere 100.000 werden importiert.

Angesichts dieser Zahlen verwundert es nur wenig, dass die Hundehaltung zu einem bedeutenden wie unterschätzten Wirtschaftsfaktor geworden ist. Schließlich stammt die letzte ausführliche Studie hierzu von der Universität Göttingen, die für das Jahr 2006 die Gesamtausgaben der Hundehalter auf rund 5 Milliarden Euro bezifferte. Insgesamt sorgt diese beachtliche Summe für mehrere zehntausend Arbeitsplätze, angefangen bei den Züchtern über die Tier- und Futtermittelhändler bis hin zu den Hundetrainern (http://www.nutricanis.de/wie-finde-ich-einen-guten-hundetrainer/) .

Hundehalter legen mehr Wert auf qualitativ hochwertiges Hundefutter

Von den 5 Milliarden Euro, die die Deutschen jedes Jahr für ihre geliebten Vierbeiner ausgeben, fließt rund ein Fünftel des Geldes ins Hundefutterbudget. Pro Hund und Monat sind dies in der Regel 50 bis 100 Euro, wobei der Trend zu hochwertigem Hundefutter weiter ungebrochen ist. Während Hunde früher noch als "Resteverwerter" herhalten mussten, legen verantwortungsvolle Hundehalter heutzutage sehr viel mehr Wert auf eine ausgewogene Ernährung des Hundes.

"Das Augenmerk der Hundehalter beim Futter hat sich deutlich verschoben", weiß Stefan Butzal von nutricanis zu berichten. "Statt der alten Devise "gut, günstig und macht satt" steht heute die Tiergesundheit meist im Mittelpunkt. Und dabei geht es nicht nur um Kalorien und Proteine, sondern es wird auch verstärkt auf den Verzicht von künstlichen Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärkern geachtet, die u.a. im Verdacht stehen, Allergien beim Hund auszulösen."

Zudem setzt sich - analog zum Low-Carb-Trend (http://download.nutricanis.com/press/de/nutricanis-pressemitteilung-2013-11-01.pdf) beim Menschen - in immer stärkerem Maße getreidefreies Futter bei deutschen Hundehaltern durch. "Viele Verbraucher sind durch die Lebensmittelskandale der letzten Jahre in Ernährungsfragen grundsätzlich sensibilisiert worden. Und da die meisten Hunde als Familienmitglieder wahrgenommen werden, wird nun auch beim Hundefutter ein kritischer Blick auf die Zutaten geworfen und Inhaltsstoffe werden hinterfragt", fasst Butzal typische Hundehalter-Bedenken zusammen.

Der Hundeernährungsexperte verweist als Beispiel auf die positive Entwicklung bei getreidefreiem Hundefutter (http://www.nutricanis.de/nutricanis-hundenahrung) : "Früher waren gesundheitsschädliche Zutaten im Hundefutter schlicht kein Thema, solange es dem Hund schmeckte. Heutzutage jedoch hinterfragen die Hundehalter jede Zutat, billige Füllstoffe oder chemische Zusätze akzeptieren nur noch die wenigsten Hundehalter." Gesundheit und Qualität haben zwar ihren Preis, auch bei der bewussten Hundeernährung. Aber immer mehr der über 5 Millionen Hunde in Deutschland kommen in den Genuss artgerechter Premiumnahrung, weil sich diese Erkenntnis bei ihren Haltern durchsetzt. Und so wird der Wirtschaftsfaktor Hund in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen, prognostizieren die Hundeexperten von nutricanis.
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http://www.nutricanis.de
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