Pressemitteilung von Nordwaerme - Fußbodenheizung einfach einfräsen!

Heizungs-Chaos als Chance: Wie Eigentümer jetzt die Marktflaute nutzen


02.02.2026 / ID: 437742
Garten, Bauen & Wohnen

Heizungs-Chaos als Chance: Wie Eigentümer jetzt die Marktflaute nutzenDie deutsche Heizungsindustrie verzeichnete 2025 mit rund 627.000 abgesetzten Geräten das schwächste Ergebnis seit 15 Jahren. Der Absatz hat sich seit 2023 mehr als halbiert. Diese Marktflaute bietet vorausschauenden Eigentümern die Chance, Sanierungen günstig und unkompliziert durchzuführen - bevor neue gesetzliche Vorgaben den Sanierungsstau in einen Boom verwandeln, der Preise und Wartezeiten wieder in die Höhe treibt.


"Die Physik ändert sich nicht", erklärt Sönke Löser, Geschäftsführer von Nordwaerme.de. "Energie wird teurer und CO2-Emissionen durch steigende Steuern zum massiven Kostenfaktor." Da die Bundesregierung an der Klimaneutralität bis 2045 festhält, bleibt der Druck auf fossile Systeme bestehen. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen finalisiert sind, wird mit einer schnellen Auflösung des Sanierungs-Staus gerechnet.


Experten raten Eigentümern daher zu folgenden strategischen Schritten: Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen final verabschiedet sind, wird mit einer schnellen Auflösung des aktuellen Sanierungsstaus gerechnet. Die Folge: Ein neuer Boom, der Handwerkermangel verschärft, die Wartezeiten verlängert und die Preise erneut in die Höhe treibt.


Um diesem Szenario zu entgehen, empfehlen Experten cleveren Eigentümern jetzt folgende strategische Schritte:


1. Förderkonditionen frühzeitig sichern: Wer jetzt einen Antrag stellt, sichert sich bis zu 70 % KfW-Zuschuss, bevor mögliche Budgetkürzungen die Töpfe verkleinern. "Beantragen Sie die Förderung direkt für alle Nebenmaßnahmen", rät Sönke Löser. "Smarte Heizungssteuerungen und sogar der neue Bodenbelag nach dem Einfräsen einer Fußbodenheizung zählen dazu." Nach der Bewilligung hat sich die Konditionen für 36 Monate reserviert - und wenn sich Pläne ändern, kann man einfach einen neuen Antrag stellen.


2. Beratungskapazitäten und Preise nutzen: Fachbetriebe haben derzeit Kapazitäten für fundierte Beratung. Eigentümer profitieren von schneller Verfügbarkeit und attraktiven Preisen, die im kommenden Boom kaum realisierbar sein dürften. Deswegen: jetzt möglichst 2-3 Angebote einholen, die Preise werden meist Wochen oder sogar Monate reserviert.


3. Fußbodenheizung einfräsen: Diese Maßnahme ist unabhängig von der künftigen Heizquelle wirtschaftlich sinnvoll. Eine Fußbodenheizung senkt den Energiebedarf gegenüber Heizkörpern um 10 bis 20 % - völlig egal, ob das eine Gas-/Ölheizung oder Wärmepumpe wird. Mit der innovativen Fräsmethode von Nordwaerme lässt sich eine Fußbodenheizung im Bestand oft innerhalb weniger Tage nachrüsten - bei Kosten von meist nur rund 5.000 Euro pro Etage.


4. Optimierung der Bank-Bewertung: Banken bewerten Immobilien mit optimierter Heizung deutlich positiver. "Allein eine Fußbodenheizung kann den Immobilienwert aus Bankensicht um 3-8 % steigern", so Löser. Dies sichert den Beleihungswert und kann die Zinslast bei Anschlussfinanzierung massiv senken. Wichtig: Die Neubewertung muss aktiv bei der Bank beantragt werden.


5. Hydraulischer Abgleich und Smart-Home: In der Marktflaute haben Betriebe Zeit für die präzise Abstimmung des Systems. In Kombination mit digitaler Einzelraumregelung lassen sich Einsparpotenziale von bis zu 20 % realisieren, das steigert nicht nur den Marktwert, sondern auch den persönlichen Komfort.


Mit diesem Maßnahmen kommen Immobilieneigentümer unabhängig von der Politik zu guten Entscheidungen. Wer die aktuelle Kaufzurückhaltung am Markt optimal ausnutzt, sichert sich exzellente Beratung, attraktive Preise, sofortige Energieersparnis und die aktuell hohen Fördersätze.


Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/
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Nordwaerme - Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/578 900
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email : presse@nordwaerme.de

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