Pressemitteilung von Vebego Facility Services B.V. & Co. KG

Vebego steuert Gebäudereinigung per Cloud und IoT


03.11.2026 / ID: 448045
Handel & Dienstleistungen

Vebego steuert Gebäudereinigung per Cloud und IoTVebego integriert cloudbasierte Plattformen und vernetzte Sensorik in die Prozesse der klassischen Gebäudereinigung . Ziel ist es, die oft intransparente Leistungserbringung durch steuerbare, datengetriebene Facility Services abzulösen. Während laut aktuellen Branchenuntersuchungen lediglich 12 Prozent der Entscheider in Reinigungsunternehmen ihren Betrieb als digital fortschrittlich bewerten, setzt Vebego konsequent auf Echtzeit-Steuerung und lückenlose Leistungsnachweise.


Technologien wie das Internet of Things (IoT) und künstliche Intelligenz dominieren die strategische Ausrichtung moderner Unternehmen. Auftraggeber, insbesondere in innovationsgetriebenen Regionen, setzen zunehmend voraus, dass auch ihre Dienstleister im Facility Management vollumfänglich digital operieren. Vebego sieht diese datengetriebene Ausrichtung als zwingende Grundvoraussetzung für operative Effizienz und rechtssichere Leistungsdokumentation. Jörg Tobollik, Chief Operating Officer bei Vebego in Deutschland ordnet dies ein: „Digitale Werkzeuge sind für uns kein kosmetisches Gimmick für Hochglanzbroschüren. Sie bilden das Fundament für lückenlose Transparenz und verwandeln eine schwer fassbare Blackbox in einen steuerbaren Geschäftsprozess.“


In der betrieblichen Praxis ersetzt das Unternehmen analoge Papierlaufzettel und Klemmbretter durch vernetzte Cloud-Plattformen sowie intuitiv bedienbare mobile Applikationen. Reinigungskräfte erhalten optimierte Laufwege, dynamische Sonderaufgaben und spezifische Hygieneprotokolle ohne zeitliche Verzögerung auf ihr dienstliches Smartphone. Durch das Scannen von NFC-Tags oder QR-Codes in den jeweiligen Räumlichkeiten wird die erbrachte Leistung sekundengenau, ortsbezogen und fälschungssicher dokumentiert. Über sichere Online-Dashboards erhalten Auftraggeber Live-Zugriff auf alle relevanten Prozessdaten. Der aktuelle Status der gereinigten Flächen ist visuell nachvollziehbar und die Entwicklung vertraglich vereinbarter KPIs lässt sich im Zeitverlauf exakt analysieren.


Der Einsatz des Personals wird durch smarte Sensorik und Reinigungsroboter ergänzt. Füllstandssensoren in Waschräumen melden den Bedarf an Seife oder Handtüchern an das zentrale System, bevor nutzerseitige Engpässe entstehen. Autonome Maschinen übermitteln parallel Telemetriedaten und Flächenkartierungen über das WLAN. Aus der Zusammenführung dieser maschinellen Datenströme mit den dokumentierten Leistungsdaten des menschlichen Personals entsteht in der Cloud ein digitaler Reinigungszwilling. Dieser bildet den realen Hygienestatus des Gebäudes virtuell ab.


Für Auftraggeber resultiert der Einsatz dieser Systeme in einer genauen Nachvollziehbarkeit der Budgets. Etwaige Beschwerden lassen sich anhand der lückenlosen digitalen Historie sofort verifizieren und prozessual abstellen. Dienstleister wie Vebego stellen ihre Rechnungen folglich nicht mehr auf Basis veralteter, pauschaler Quadratmeterangaben aus. Die Abrechnung fußt ausschließlich auf realen, digital gestützten und nachweisbaren Leistungen.

(Bildquelle: @vebego)

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