Pressemitteilung von Anna Keller

Beruflich mit der Familie im Ausland: Vorsorge treffen für den Notfall


16.01.2013 / ID: 97034
Handel & Dienstleistungen

Unternehmen entsenden immer mehr Mitarbeiter für einen Arbeitseinsatz ins Ausland. Dieser Trend bleibt trotz schwieriger Wirtschaftsbedingungen bestehen, worauf eine Studie von ECA International unlängst hinwies. Danach nahm die Anzahl der so genannten Expatriates in den letzten beiden Jahren in drei von fünf Firmen zu. Lediglich ein Fünftel entsendet weniger Mitarbeiter ins Ausland als zuvor.

Doch diese Entwicklung ist nicht nur positiv zu beurteilen. Einer aktuellen Benchmarking-Studie von International SOS zufolge entsenden 88 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Expatriates in Hochrisiko-Regionen wie Indien, China, Russland oder Afrika. Dort finden die Fach- und Führungskräfte oft Bedingungen vor, die vom gewohnten Standard in Deutschland gravierend abweichen und auf die sie oft nicht vorbereitet worden sind. Lediglich 15 Prozent der Unternehmen sorgen Experten zufolge hinreichend für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter im Ausland vor.

Besonders häufig sehen sich Expatriates vor Probleme gestellt, wenn sie im Erkrankungsfall eine schnelle und adäquate Versorgung brauchen. Dafür sind die Gesundheitssysteme in Risikoregionen meist nicht gewappnet. Beispiel: Frühgeburt. Unter normalen Umständen überlebt ein Frühchen in einem afrikanischen Land oder dem indischen Subkontinent kaum die ersten Tage. Ist ein Expat und seine mitreisende Partnerin von diesem Schicksal bedroht, benötigen sie unbedingt eine zuverlässige internationale Krankenversicherung, die im Notfall schnell und unbürokratisch hilft und das Baby zur nächst gelegenen Spezialklinik ausfliegt.

Wie wichtig der Schutz für Expatriates und ihre mitreisenden Partner ist, verdeutlicht Claudia Schwenninger, Expertin für Auslandsversicherungen bei der APRIL Deutschland AG in Haar bei München: Gerade wenn Familien mit kleinen Kindern ins Ausland gehen oder gar der Nachwuchs erst im Zielland zur Welt kommt, ist eine gute Absicherung dringend zu empfehlen. Die Konfrontation mit mangelnden Hygienestandards und ungewohnten klimatischen Verhältnissen sollte gerade in Bezug auf Babys und Kleinkinder ernst genommen werden. Hinzu kommen die oftmals großen Entfernungen zur nächsten medizinischen Versorgungsstation, die schnell zu unerwarteten Komplikationen führen können. Ob Risikoschwangerschaft, Frühgeburt, Kinderkrankheiten oder Erkrankungen der Mütter selbst - im Notfall sowie bei der grundlegenden Versorgung sollten die deutlichen Unterschiede im Vergleich zum heimischen Gesundheitssystem nicht unterschätzt und daher unbedingt durch entsprechende Versicherungen mit umfangreichen Assistanceleistungen abgefangen werden. Diese garantieren beispielsweise im Ernstfall die sofortige Evakuierung oder den Krankentransport in Länder mit besserer medizinischer Versorgungslage und greifen auf ein Netzwerk mit registrierten Ärzten und Krankenhäusern zu.

Unabhängige und anbieter-übergreifende Informationen zu Auslandsversicherungen, die sich speziell an Expatriates und mitreisende Partner und Kinder richten, bietet das eigens dazu eingerichtete Internetportal APRIL Medibroker (www.april-medibroker.de) seit einigen Monaten. Unternehmen und im Ausland tätige Fach- und Führungskräfte können sich gezielt beraten lassen, welche Versicherung am besten auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten, ortskundig und gegebenenfalls mit Niederlassungen vor Ort vertreten ist und im Notfall schnell Hilfe organisieren kann.
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