Eigentumswohnungen an der Theodor-Francksen-Straße 83-85 in Oldenburg
02.04.2025
Immobilien

Oldenburg entwickelt sich rasant zu einem der begehrtesten Immobilienstandorte in Niedersachsen. Die Stadt kombiniert wirtschaftliche Stabilität, hohe Lebensqualität und kontinuierlich steigende Immobilienpreise - ein attraktives Umfeld für Kapitalanleger und Eigennutzer. Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln gehört Oldenburg in Niedersachsen zu den Städten mit positivem Wirtschaftswachstum und steigender Bevölkerungszahl.
Immobilienexperte Thomas Friese betont: "Oldenburg bietet Investoren eine interessante Mischung aus Wachstumspotenzial und Sicherheit. Die Nachfrage nach Wohnraum wird in den kommenden Jahren weiter steigen."
Oldenburg wächst und bietet Chancen
Die Stadt hat sich von einem regionalen Zentrum zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort entwickelt. Mit über 170.000 Einwohnern zieht Oldenburg nicht nur junge Berufstätige, sondern auch Familien an. Die gelungene Kombination aus historischer Architektur und modernen Neubauten sorgt für eine ansprechende Wohnatmosphäre.
Untersuchungen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) belegen eine positive demografische Entwicklung. Dieser Trend signalisiert eine nachhaltige Nachfrage nach Immobilien, die langfristig deren Wert steigert. Auch Unternehmen setzen verstärkt auf Oldenburg. Oldenburg profitiert von einer dynamischen Wirtschaftsstruktur, die den Immobilienmarkt anheizt. Die Automobilindustrie, der Maschinenbau und die wachsende IT-Branche sorgen für wirtschaftliche Stabilität und ziehen stetig Fachkräfte an. Besonders die Carl von Ossietzky Universität trägt mit über 15.000 Studierenden zur kontinuierlichen Zunahme der Nachfrage nach Wohnraum bei. Diese prosperierenden Sektoren bieten nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Chancen für Investoren im Immobilienbereich. Der wachsende Zuzug und die hohe Lebensqualität machen Oldenburg zu einem attraktiven Standort für Immobilienkäufer und -entwickler.
Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) profitieren Städte mit renommierten Hochschulen von anhaltendem wirtschaftlichem Erfolg. Dies wirkt sich direkt auf den Immobilienmarkt aus: Eine steigende Bevölkerung, verbunden mit wachsender Wirtschaftskraft, bedeutet eine stabile Investitionsmöglichkeit.
Immobilienpreise steigen weiter
Oldenburgs Immobilienpreise sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen - ein klares Zeichen für einen gefragten Markt. Die wichtigsten Entwicklungen sprechen für eine lohnende Investition:
Eigentumswohnungen verteuerten sich in den letzten fünf Jahren um etwa 9 Prozent jährlich, laut Immowelt-Analyse.
Mietpreise wuchsen um rund 5 Prozent pro Jahr - ein Vorteil für Kapitalanleger.
Die Nachfrage übersteigt das Angebot, wodurch Investoren mit langfristiger Wertsteigerung rechnen können.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hebt hervor, dass Städte mit knappem Wohnraum langfristig die besten Renditen bieten. Wer in Oldenburg investiert, profitiert also von soliden Wertzuwächsen.
Top-Projekte für Investoren
Eines der vielversprechendsten Projekte befindet sich an der Theodor-Francksen-Straße 83-85. In dieser bevorzugten und zentralen Wohngegend bestehen moderne Eigentumswohnungen, die sich sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger eignen. Besonders hervorzuheben ist, dass ein Großteil der Wohnungen bereits reserviert ist, was den hohen Nachfragefaktor verdeutlicht. Mit Wohnungspreisen, die im Durchschnitt bei rund 3.000 Euro pro Quadratmeter liegen, stellt die Lage ein besonders interessantes Angebot dar. Angesichts der kontinuierlichen Preissteigerungen der letzten Jahre ist zu erwarten, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird.
Wichtige Vorteile:
Kaufpreise ab rund 3.000 Euro pro Quadratmeter - im Vergleich zu Großstädten ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.
Hohe Nachfrage - viele Wohnungen sind bereits reserviert.
Steuerliche Vergünstigungen - dank der seit 2023 geltenden degressiven Abschreibung (AfA) für Neubauten lassen sich erhebliche Steuerersparnisse erzielen.
Steuerliche Anreize sind oft der entscheidende Faktor, wenn es um Immobilieninvestitionen geht. Eine Untersuchung des Instituts für Finanzwissenschaft der Universität Freiburg zeigt, dass Investoren besonders auf steueroptimierte Anlagen setzen.
Attraktive Infrastruktur und hohe Lebensqualität
Oldenburg überzeugt nicht nur mit wirtschaftlichen Stärken, sondern punktet besonders durch eine außergewöhnliche Lebensqualität und eine attraktive Infrastruktur. Durch die optimale Verkehrsanbindung über die Autobahnen A28 und A29 sind wichtige Metropolen wie Bremen und Hamburg schnell erreichbar, was die Stadt insbesondere für Berufspendler interessant macht. Doch nicht nur die hervorragende Lage spricht für Oldenburg: Die renommierte Carl von Ossietzky Universität, ergänzt durch zahlreiche Schulen und Kindergärten, bietet erstklassige Bildungsperspektiven für junge Familien und Studierende. Das lebendige Stadtzentrum begeistert mit einer Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Cafes und kulturellen Einrichtungen wie Museen und Theater, während regelmäßige Veranstaltungen zusätzlich für Abwechslung sorgen. Nicht zuletzt sind es die großzügigen Grünflächen und Naherholungsgebiete, wie das beliebte Eversten Holz, die Oldenburg zu einer besonders lebenswerten Stadt machen. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik profitieren Städte mit hoher Lebensqualität besonders stark vom Zuzug, was sich nachhaltig positiv auf den Immobilienmarkt auswirkt und die Nachfrage nach Mietwohnungen dynamisch erhöht - klare Argumente, warum Oldenburg für anspruchsvolle Anleger und Eigennutzer gleichermaßen attraktiv ist. Oldenburg punktet mit einer hervorragenden Infrastruktur und hoher Attraktivität für Bewohner:
Optimale Verkehrsanbindung - über die Autobahnen A28 und A29 sind Bremen und Hamburg schnell erreichbar.
Hochkarätige Bildungsangebote - die Universität sowie zahlreiche Schulen bieten gute Perspektiven für die nächste Generation.
Lebenswerte Umgebung - Grünflächen, Museen und ein lebendiges Stadtzentrum sorgen für eine hohe Lebensqualität.
Eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) zeigt, dass Städte mit hoher Lebensqualität stark vom Zuzug profitieren. Dies führt zu steigender Nachfrage auf dem Immobilienmarkt und stabilen Preisen - klare Argumente für eine Investition.
Pendler und Studierende sorgen zusätzlich für eine dynamische Nachfrage nach Mietwohnungen. Das macht Oldenburg nicht nur für Eigennutzer, sondern auch für Vermieter interessant.
Jetzt die Gelegenheit nutzen - wer war der Namensgeber der Straße?
Theodor Francksen (1875-1914) war ein deutscher Kunstsammler, Mäzen und Gründer des Stadtmuseums Oldenburg. Als Sohn eines erfolgreichen Großkaufmanns hatte er die finanziellen Mittel, eine bedeutende Kunstsammlung aufzubauen. Trotz gesundheitlicher Probleme - unter anderem Tuberkulose - begann er 1896 ein Jurastudium in Lausanne, Berlin, Heidelberg und Göttingen, das er 1900 wegen seiner Erkrankung abbrechen musste.
Zwischen 1902 und 1906 reiste Francksen mehrfach nach Italien, was seine Leidenschaft für Kunst und Kultur weiter verstärkte. In den folgenden Jahren legte er eine umfangreiche Sammlung an, darunter antike Vasen, Terrakotten, asiatische Kunst (japanische Farbholzschnitte, chinesisches Porzellan) sowie europäische Druckgrafiken vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Seine Grafiksammlung umfasste zum Zeitpunkt seines Todes rund 7.000 Blätter.
Um seine Sammlung öffentlich zugänglich zu machen, ließ Francksen seine Villa umbauen und erwarb 1908 das benachbarte Haus, die "Jürgens"sche Villa". Beide Gebäude verband er miteinander - sie bilden heute das Herzstück des Stadtmuseums Oldenburg.
Nach seinem Tod im Jahr 1914 vermachte Francksen sein Anwesen und seine Sammlung der Stadt Oldenburg, mit dem Ziel, ein öffentliches Museum zu schaffen. Die Stadt trat das Erbe 1915 an. Heute gehört auch das Horst-Janssen-Museum zum Gelände.
1952 wurde die Theodor-Francksen-Stiftung gegründet, um das Museum zu fördern und kulturelle Projekte in Oldenburg zu unterstützen.
Fazit: Sichern Sie sich jetzt Ihre Traumwohnung - bevor es zu spät ist!
Oldenburg hat sich zu einem echten Geheimtipp für clevere Immobilieninvestoren entwickelt. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um attraktive Top-Objekte zu sichern, bevor die Preise erneut in die Höhe schnellen. Besonders interessant sind die Eigentumswohnungen an der Theodor-Francksen-Straße 83-85 - eine hervorragende Gelegenheit, mit einem renditestarken Investment langfristig zu profitieren. Bestätigt wird dieser Trend vom Immobilienverband Deutschland (IVD), der klarstellt: Gerade mittelgroße Städte wie Oldenburg, die von einer wachsenden Bevölkerung profitieren, bieten außergewöhnlich lohnende Chancen für Anleger, die mehr aus ihrem Kapital machen möchten.
Die Nachfrage nach diesen exklusiven Eigentumswohnungen in Oldenburg boomt, und zahlreiche Einheiten sind bereits reserviert. Verpassen Sie nicht Ihre Gelegenheit, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu werden! Kontaktieren Sie noch heute die ZuHause Real Estate Group und vereinbaren Sie sofort Ihren persönlichen Besichtigungstermin. Erleben Sie eine erstklassige Beratung und erfahren Sie, wie Sie von diesem renditestarken Immobilieninvestment optimal profitieren können. Warten Sie nicht länger - Ihre Zukunft beginnt jetzt!
Wer mehr Informationen benötigt, kann sich direkt an ZuHause Real Estate Group GmbH wenden. Kompetente Beratung und exklusive Angebote erleichtern die Entscheidung für die richtige Kapitalanlage. Weitere Informationen, Kontakte und Anfragen unter: ZuHause Real Estate Group und Theodor-Francksen-Strasse.
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