"Back to School" Umfrage von Deals.com
22.08.2012 / ID: 74876
Internet & Ecommerce
Ranzen, Hefte, Stifte, Bücher - jedes Jahr zum Schulanfang müssen Eltern von schulpflichtigen Kindern tief in die Tasche greifen. Doch was genau geben Eltern für ihre Sprösslinge eigentlich aus? Das Gutscheinportal Deals.com (http://www.deals.com/) hat dazu in seiner aktuellen "Back to School" Umfrage mehr als 800 deutsche Eltern schulpflichtiger Kinder im Alter zwischen 6 und 17 Jahren nach ihren Einkaufsgewohnheiten und Ausgaben zum Schulbeginn befragt.
Bei der Frage, wie viel Geld die Eltern für ihren Nachwuchs in die Hand nehmen, kam heraus, dass die Mehrheit der befragten Eltern bis zu 250 Euro zum Schulbeginn ausgibt, der größte Teil des jährlichen Budget entfällt dabei auf Schulartikel. In Prozentzahlen aufgeschlüsselt, geben 23 Prozent der deutschen Eltern bis zu 100 Euro am Schulanfang aus, 42 Prozent zwischen 100 und 250 Euro, 18 Prozent 250 bis 500 Euro, 11 Prozent 500 bis 1.000 Euro und 3 Prozent mehr als 1.000 Euro.
Ebenso hat die Umfrage ergeben, dass mehr als 60 Prozent der Eltern bereits ihre "Back to School" - Einkäufe erledigt haben, bevor das neue Schuljahr beginnt, jedoch sind diese Einkäufe für die meisten Eltern wesentlich mehr Routine als Spaß. Bei der Fragestellung: "Normalerweise beginne ich mit dem Einkauf für das nächste Schuljahr", antworteten 50 Prozent "während der Sommerferien", 23 Prozent "wenn die Schule beginnt und ich weiß, was mein Kind benötigt", 15 Prozent "kommt auf Sonderangebote an und variiert von Jahr zu Jahr" und 12 Prozent "bevor das laufende Schuljahr endet". Für 46 Prozent ist der Schulartikel-Einkauf reine Routine, lediglich 7 Prozent empfinden den Einkauf fürs neue Schuljahr als Spaß. 20 Prozent der Eltern sehen zudem darin eine Möglichkeit, mit ihren Kindern Zeit zu verbringen. Für 15 Prozent bedeutet der Schulartikeleinkauf aber nur Stress und 12 Prozent der Eltern finden ihn schlichtweg nervig.
Dabei geben 32 Prozent der Familien Geld für den generellen Schulbedarf, wie Hefte, Stifte oder Arbeitsmaterialien aus, 19 Prozent für Bücher, 15 Prozent für Kleidung, 12 Prozent für Schuhe, 10 Prozent für Sportartikel, 5 Prozent für elektronische Geräte und je 4 Prozent für Einrichtungsgegenstände sowie Sonstiges.
In Bezug auf die Markenaffinität der Kinder beim Schulbedarf gaben 13 Prozent der Eltern an, dass es ihren Kindern sehr wichtig sei, Kleidung und Schulaccessoires bekannter Marken zu kaufen, 57 Prozent weniger wichtig und 30 Prozent sind Marken gar nicht wichtig. Bei den Eltern glauben zudem 35 Prozent, dass es Geldverschwendung sei, Markenprodukte zu kaufen, 29 Prozent kaufen dementsprechend keine Markenprodukte für die Schule. Für 20 Prozent gehört der Kauf von Markenprodukten dazu, auch weil sie es sich nach eigener Aussage leisten können, 17 Prozent glauben indessen, dass Markenprodukte (http://www.deals.com/alle-shops.html) bei Schulsachen das Selbstbewusstsein der Kinder steigere und 14 Prozent meinen, dass das Kind mit Markenprodukten bei den Gleichaltrigen besser angesehen wäre.
http://www.deals.com
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