Pressemitteilung von Hans-Peter Oswald

Warum com-domains?


08.12.2012 / ID: 92425
Internet & Ecommerce

Wenn man sich dafür ausspricht, bevorzugt de-domains zu registrieren, scheint man offene Türen einzurennen: Viele Millionen Deutsche haben das getan. Sie haben das aber zumeist eher instinktiv getan: es erscheint doch logisch, in Deutschland ein deutsches Angebot mit der de-domain zu präsentieren.

Mir geht es um etwas Grundsätzliches: Besonders nützlich ist eine Domain, wenn sie auf der 1. Suchseite von Google auftaucht.

Bei vielen Suchbegriffen erscheint auf der ersten Seite von Googl.de bei den ersten zehn Nennungen acht Hinweise mit de-domains, zwei mit anderen Domains.

Bei einem Großteil der Suchbegriffe ist die Situation noch drastischer: Auf der ersten Seite erscheinen nur Urls, die auf de-domains beruhen.

Sie können das zum Beispiel an dem Begriff "Bücher" testen. Aber auch wenn Sie ein ausländisches Produkt wie "Champagner" nehmen, erhalten Sie das gleiche Ergebnis: auf der ersten Seite von Google nur Ergebnisse mit de-domains.

Andere internationale Suchmaschinen wie Bing und deutsche Suchmaschinen liefern vergleichbare Ergebnisse.

Die Konsequenz daraus: aus Gründen der Suchmaschinen-Optimierung sollte man bevorzugt de-domains registrieren, wenn man ein deutsches Publikum erreichen will.

Wenn Sie unter google.com beispielsweise das Wort "tea" eingeben, kommen auf der ersten Seite 6 Nennungen mit com-domains. Das Ergebnis ist nicht so ausgeprägt wie vorhin. Andere Beispiele zeigen, daß man auch mit einer .co.uk-Domain oder mit einer org-domains auf Seite 1 von Google.com landen kann.

Google.com ist ein Hybrid. Einerseits ist google.com sozusagen das internationae Angebot für die ganze Welt, andererseits betrachten die Amerikaner die com-domain als ihre Landesdomain, was sie de facto auch ist. Die us-Domains führt im Vergleich zur com-domain ein Nischen-Dasein.

Google hat seine Ergebnisse stärker lokaler gemacht und personifiziert. Es kann sein, daß bei Eingabe von "tea" in Google mit einer amerikanischen IP-Adresse keine co.uk-Domains mehr auftrauchen.

Welche Konsequenzen sind daraus zu ziehen?

Wenn Sie ein deutsches Publikum ansprechen, dann registrieren Sie unbedingt eine de-Domain. Wenn Sie ein internationales Publikum ansprechen wollen und einen Schwerpunkt auf die USA setzen wollen, ist eine com-domain unerläßlich.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/com-domains.html

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