Warum es bei Websticks immer eine Drosselung gibt
20.03.2013 / ID: 107353
IT, NewMedia & Software
(NL/8784361041) Für Kunden einer mobilen Internet-Flatrate ist das nichts Neues: nach Verbrauch des monatlichen Inklusivvolumens wird die Surf-Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau reduziert. Das sind höchstens 64 Kilobit pro Sekunde für ausgiebiges Mobil-Surfen viel zu langsam. Spätestens dann fragt sich der User, warum es eigentlich keine mobilen Internettarife ohne Limit gibt. Die Redaktion des Online-Portals Websticks.de erklärt die Hintergründe der Tarif-Drosselung im mobilen Datenfunk.
Datenfunk basiert auf Funkzellen
Der Grund dafür liegt in der Kapazität der Mobilfunknetze. Das Netz setzt sich aus einzelnen Funkzellen zusammen. Jede Funkzelle versorgt ein bestimmtes Gebiet und wird somit von mehreren Mobil-Surfern gleichzeitig genutzt. Benutzen zu viele Surfer gleichzeitig ein Netz, droht eine Überlastung. Um das zu vermeiden, begrenzen die Mobilfunkbetreiber ihre Datentarife durch ein bestimmtes Datenvolumen. Gäbe es mobile Internettarife mit unbegrenztem Volumen, würden die User anfangen, über Laptop, Tablet oder Smartphone unbegrenzt Daten herunterzuladen und zu versenden. Nur wenige Nutzer pro Funkzelle würden ausreichen, um das Netz zusammenbrechen zu lassen.
Zudem teilen sich Mobil-Surfer einer Funkzelle auch die Übertragungsgeschwindigkeit. Kunden sollten sich stets bewusst sein, dass die häufig beworbenen Datenraten von 3,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), 7,2 Mbit/s, 14,4 Mbit/s, 21,6 Mbit/s, 42,2 Mbit/s oder gar 50 Mbit/s lediglich die theoretische Höchstgeschwindigkeit angeben.
Bei Datenflat auf genauen Abrechnungszeitraum achten
User mit einer mobilen Datenflat sollten zudem auf den Abrechnungszeitraum achten, in dem das Inklusivvolumen genutzt werden kann. Im Kleingedruckten vermitteln die Mobilfunkbetreiber oft den Eindruck, dass das enthaltende Volumen einen Kalendermonat lang gilt also vom ersten bis zum letzten Tag. Doch dem ist nicht so: In der Regel gilt das Datenvolumen genau 30 Tage lang. Hat ein Nutzer also seinen Tarif am 10. Tag eines Monats aktiviert, gilt das Datenvolumen exakt bis zum 9. Tag des darauffolgenden Monats. Daher kann es auch passieren, dass das Inklusivvolumen bereits zu Beginn eines Monats aufgebraucht ist und die Geschwindigkeit somit auf maximal 64 Kbit/s gedrosselt wird.
Bei Prepaid-Tarifen sieht es ähnlich aus: Bei der Buchung eines Monatspakets (30 Tage) gilt der Zeitraum ab Buchungszeitpunkt. Aber: Viele Anbieter von Prepaid-Tarifen trennen mittlerweile nach Verbrauch des Inklusivvolumens die Verbindung zum Internet anstatt die Geschwindigkeit zu reduzieren. Kunden sollten sich daher im Voraus über die genauen Konditionen informieren.
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