Unternehmen schieben Softwareupdates auf die lange Bank
16.04.2013 / ID: 111654
IT, NewMedia & Software
Unternehmen kommen mit der Aktualisierung ihrer Firmensoftware nicht hinterher. Gesetzliche Vorschriften ändern sich immer häufiger und Anbieter führen Modernisierungen lieber in kleineren Dosierungen durch. Vielen Firmen fehlen automatisierte Abläufe, um diesen regelmäßigen Aufwand effizient zu leisten. Nach einigen verpassten Updates stehen sie dann oftmals vor großen Upgrades. Der manuelle Aufwand für die Umsetzung sowie das Fehlerrisiko sind dann oftmals mehr als doppelt so groß wie ein kontinuierlicher, automatisierter Updateprozess, zeigt eine Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting am Beispiel von SAP-Anwendungen.
Die regelmäßige Aktualisierung der IT-Systeme gehört in Unternehmen zum ungeliebten Tagesgeschäft. In vielen Unternehmen bleiben die nötigen Updates auch mal länger liegen, weil andere Projekte wichtiger sind. Das gilt vor allem dort, wo Firmenanwendungen wie SAP nicht das Kerngeschäft unterstützen, beispielsweise bei manchen Industrieunternehmen oder im Handel. Sie können es sich, anders als Versicherer und Banken, auch mal leisten, Softwareaktualisierungen aufzuschieben. Die Folge: Die Aktualisierungen türmen sich zu riesigen Anpassungsprojekten auf. Sie aufzuarbeiten ist aufwändig und birgt ein größeres Risiko, dass etwas schiefläuft.
Ein Bremser beim Abarbeiten der Updates sind die immer noch herrschenden manuellen Abläufe. "Es kommt nicht selten vor, dass Mitarbeiter in den IT-Abteilungen tausende angesammelter Release Notes lesen und per Hand auswerten müssen", sagt Lars Hinrichsen, Experte für Testmanagement von Steria Mummert Consulting. "Auswirkungen auf andere IT-Systeme und Abläufe müssen genau geprüft werden. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, welche Anpassungen für welche Nutzer am wichtigsten sind und als Erstes durchgeführt werden müssen", so Hinrichsen.
Eine automatisierte Update-Analyse und -Umsetzung beschleunigt dagegen den gesamten Prozess und spart vor allem Testkosten. In Form einer Upgrade-Simulation lassen sich heute innerhalb von 48 Stunden sämtliche Einflüsse eines SAP-Upgrades auf die IT-Systeme und Prozesse erfassen. "Insgesamt lassen sich so mehr als die Hälfte der Aufwände und Risiken reduzieren. Das zeigen uns die Erfahrungen mit Upgrade-Fabriken", verdeutlicht Lars Hinrichsen.
Die Presseinformation finden Sie auch online auf unserer Website: http://bit.ly/ZnaNEH
http://www.steria-mummert.de
Steria Mummert Consulting
Hans-Henny-Jahnn-Weg 29 22085 Hamburg
Pressekontakt
http://www.faktenkontor.de
Faktenkontor
Ludwig-Erhard-Straße 37 20459 Hamburg
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Jörg Forthmann
16.07.2013 | Jörg Forthmann
Studie: Datenschutz größte Hürde beim Outsourcing
Studie: Datenschutz größte Hürde beim Outsourcing
11.07.2013 | Jörg Forthmann
81 Prozent der Bürger sind für Biometrie gegen Straftäter
81 Prozent der Bürger sind für Biometrie gegen Straftäter
09.07.2013 | Jörg Forthmann
Steria stellt Schengener Informationssystem
Steria stellt Schengener Informationssystem
02.07.2013 | Jörg Forthmann
Telekommunikation: Servicequalität leidet unter Netzausbau
Telekommunikation: Servicequalität leidet unter Netzausbau
27.06.2013 | Jörg Forthmann
Versicherer verschenken Chancen beim Outsourcing
Versicherer verschenken Chancen beim Outsourcing
Weitere Artikel in dieser Kategorie
26.03.2026 | ThoughtSpot Inc.
ThoughtSpot bringt branchenspezifische KI-Agenten für regulierte Branchen auf den Markt
ThoughtSpot bringt branchenspezifische KI-Agenten für regulierte Branchen auf den Markt
26.03.2026 | b.telligent
Vom Gipfelkreuz zur Cloud-Strategie:
Vom Gipfelkreuz zur Cloud-Strategie:
26.03.2026 | Reply Deutschland SE
Reply als "Microsoft Frontier Partner" für die Bereitstellung von Enterprise-KI ausgezeichnet
Reply als "Microsoft Frontier Partner" für die Bereitstellung von Enterprise-KI ausgezeichnet
26.03.2026 | Outpost24
Wordlist-Angriffe: Wenn Cyberkriminelle gezielt Unternehmensbegriffe nutzen
Wordlist-Angriffe: Wenn Cyberkriminelle gezielt Unternehmensbegriffe nutzen

