8 von 10 Mitarbeitern wollen ihre IT-Probleme über mobile Geräte melden, aber nur jeder Vierte hat im Unternehmen die technischen Möglichkeiten dazu
23.04.2013 / ID: 112946
IT, NewMedia & Software
Frankfurt - 23. April 2013 - Eine neue Umfrage durch LANDesk Software hat ergeben, dass die Nachfrage der Mitarbeiter nach Mobility-Lösungen für den Arbeitsplatz schneller wächst als die IT-Fachleute entsprechende Unterstützung anbieten können. Von 1.000 befragten IT-Endbenutzern möchten 83 Prozent gerne Servicedesk-Requests über ihr mobiles Gerät loggen. Doch nur 24 Prozent sind in der Lage, auf Mobile Self-Service-Systeme zuzugreifen, da ihre Arbeitgeber dies nicht unterstützen. Die Daten wurden per E-Mail- und Online-Umfragen erhoben.
Die Ergebnisse verdeutlichen, in welchem Ausmaß die Belegschaft mobile Geräte in ihre Arbeit übernommen hat. Im Mobile-Bereich wird mittlerweile ein ähnlicher Support erwartet wie im Desktop-Bereich. Damit BYOD für mehr Flexibilität und Produktivität bei den Mitarbeitern sorgen kann, müssen die Unternehmen auch einen IT-Support bereitstellen, der den BYOD-Richtlinien entspricht.
86 Prozent der Befragten haben mittels eines PCs Zugriff auf IT-Support im Self-Service. Dies verdeutlicht die branchenweite Anerkennung der Nützlichkeit eines Self-Service-Angebots, wenn es darum geht, den Benutzern einen besseren Service zu bieten und zugleich eine Kostensenkung und Effizienzsteigerung zu erreichen
"Mobile Geräte sind bei vielen Arbeitnehmern zu einem so festen Bestandteil ihrer Arbeit geworden, und die meisten Unternehmen schöpfen die technischen Möglichkeiten nicht aus. IT-Lösungen sollten im Idealfall optimal mit der Arbeitsweise der Mitarbeiter harmonieren", sagte Ian Aitchison, Director Product Management bei LANDesk. "Wenn sich die Mitarbeiter ändern, müssen die Unternehmen nachziehen."
Auch wenn die Verfügbarkeit von Self-Service für mobile Geräte immer noch begrenzt sein mag, zeigen andere Ergebnisse der Studie, dass die IT-Experten positive Ergebnisse beim Self-Service für den Desktop-PC verzeichnen konnten. Von 10.000 befragten Servicedesk-Experten haben 85 Prozent angegeben, dass einige, wenn nicht gar alle mit dem Self-Service verfolgten Ziele erreicht wurden, wobei sich ein reduziertes Call-Volumen und ein besseres Nutzungserlebnis als die wesentlichen Vorzüge herauskristallisierten. 14 Prozent der befragten Unternehmen bieten derzeit gar keinen Self-Service an, 83% davon wollen in der Zukunft einen implementieren und nahezu die Hälfte von ihnen (47 Prozent) planen eine baldige Implementierung von Self-Service.
"Die Endnutzer in die Lage zu versetzen, Ihren IT-Support in die eigene Hand zu nehmen, bietet greifbare Vorteile: Die Interaktionen zwischen der IT und dem Endbenutzer werden auf diese Weise vereinfacht und verbessert, weil man ihnen die Frustration erspart, die bei mehrmaligen Servicedesk-Calls entstehen kann", meint Aitchison.
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