Modernes Brandschutzkonzept für niedersächsische Schule
22.05.2013 / ID: 117873
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(NL/1520215326) Wolfenbüttel-Cremlingen, 22. Mai 2013 Brandschutz in Schulen ist ein sensibles Thema, denn die Institutionen bieten Raum für mehrere hundert Personen, vornehmlich Kinder. Die Gemeinden sind gesetzlich dazu verpflichtet für die Sicherheit ihrer Schüler garantieren zu können. Ist dies nicht der Fall kann es zur Schließung der jeweiligen Bildungsinstitution kommen. Um diesen Sanktionen vorzubeugen und für mehr Sicherheit im Schulalltag garantieren zu können, startete eine Samtgemeinde in Niedersachsen im November 2012 ein Brandschutz-Pilotprojekt. Dafür lieferten die Brandschutz-Experten der INCA GmbH ein umfassendes Gesamtkonzept für alle Belange des Vorbeugenden Brandschutzes. Die Auflagen der Landeschulbehörde zu Brandschutz und Evakuierung konnten wir zu vollster Zufriedenheit erfüllen, sodass weitere Projekte in der Gemeinde geplant sind, so Dipl.-Ing. Matthias Möller, Geschäftsführer der INCA GmbH.
Schulgebäude gelten durch besondere Konstruktion und Nutzung als Sonderbauten und unterliegen daher sicherheitstechnisch besonderen brandschutztechnischen Anforderungen, beispielsweise hinsichtlich tragender Bauteile und Wände. Auf dem Papier zwar festgelegt, zeigte sich in der Vergangenheit, dass so manche Bildungsinstitution umfassende und vor allem aktuelle Sicherheits- und Brandschutzkonzepte vermissen lässt. So auch in einer Samtgemeinde in Niedersachsen, die aufgrund der Auflagen der Landeschulbehörde ein Pilotprojekt startete und die ortsansässige Schule mit einem neuen Brandschutzkonzept und Wartungsverträgen der INCA GmbH versorgte.
Festlegung von Sammelpunkten/Brandschutzordnung
Im ersten Schritt standen seitens der INCA intensive Vor-Ort-Aufnahmen des Gebäudes und des Geländes auf der Agenda. Im Rahmen dieser Sichtungen wurden insgesamt drei Sammelpunkte für den Fall einer Evakuierung festgelegt und beschildert. Nach Aufnahme des IST-Zustandes begann die CAD-Konstruktion der dreiteiligen Brandschutzordnung und der Brandschutzpläne.
64 Flucht- und Rettungspläne
Für die Fluchtwegekennzeichnung sowie das Aufzeigen der Positionen von Mitteln zur Brandmeldung oder zum Löschversuch wurden insgesamt 64 Flucht- und Rettungspläne nach DIN-ISO 23601 konstruiert, auf Aluminium gedruckt und fest im Gebäude verankert. Die Ausführungen sind industrietauglich und extrem robust und somit auch für den rauhen Schulalltag geeignet, erklärt Möller. Zudem handelt es sich um eine äußerst kostengünstige Lösung.
Feuerwehrplan für signifikante Punkte auf dem Gelände
Zudem wurde ein Feuerwehrplan nach DIN 14095 für die ortsansässige Berufsfeuerwehr angefertigt, in welchem potenzielle Gefahrenherde des Gebäudes und des Geländes aufgedeckt, sowie Wasserentnahmestellen, Gebäudezugänge oder Entrauchungsanlagen aufgezeigt werden. Da die Institution aktuell über keine aufgeschaltete Brandmeldeanlage verfügt, war die CAD- Konstruktion von Feuerwehr-Laufkarten, in denen beispielsweise Alarmmelder aufgezeigt werden, in diesem Projekt zunächst nicht erforderlich, erklärt der Geschäftsführer.
Technische Gebäudeausrüstung aktualisiert
Abschließend wurde die technische Gebäudeausrüstung auf den neuesten Stand gebracht. Dies umfasste eine Ermittlung der erforderlichen Löschmitteleinheiten nach BGR 133 und der damit verbundenen Nachrüstung von Feuerlöschern. Zudem wurden die Rauch- und Brandschutztüren überprüft. INCA übernimmt auf Wunsch der Gemeinde künftig auch die Wartung der Brandschutzpläne zur zweijährlichen Revision, als auch die der Rauch- und Brandschutztüren und der Feuerlöscher.
Weitere Projekte in Planung
Die Abnahme des Brandschutzkonzeptes durch die örtliche Feuerwehr erfolgte reibungslos und die Samtgemeinde möchte aufgrund dieses erfolgreichen Pilotprojektes weitere Gebäude durch die INCA ausrüsten lassen, so Matthias Möller. Geplant sei zunächst die Installation bei einer weiteren Schule und zwei Kindertagesstätten.
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