DANONE SETZT AUF PAKi FÜR GLEICHBLEIBENDE PALETTENQUALITÄT UND MEHR EFFIZIENZ IM LADUNGSTRÄGER-MANAGEMENT
28.05.2013 / ID: 118845
IT, NewMedia & Software
(NL/6157367960) Ennepetal, 28. Mai 2013
Aufgrund des hohen Qualitätsanspruches an die in seinem Volvic-Werk benötigten Paletten nutzt Danone das europaweite Versorgungs- und Rückführungsangebot inklusive Veredelungstausch der PAKi Pooling Partners für den Warentransport aus Frankreich. Auch drei Danone Waters Deutschland-Lagerstandorte werden durch PAKi mit von dem Konzern gemieteten Paletten versorgt. Eine Maßnahme, die Kosten senkt und gleichzeitig das Ladungsträger-Handling der verantwortlichen Speditionen erleichtert.
Für die Belieferung eines namhaften Discounters in Deutschland werden in Volvic, Frankreich, täglich viele hundert Paletten benötigt, die aufgrund ihres Transportweges über die Förderanlage des Werkes immer von entsprechend hoher Qualität sein müssen. Denn die Wasserflaschen werden, während sie über die Bänder laufen, auf den Paletten verpackt ein Defekt an dem Ladungsträger könnte daher den kompletten Abfüll- und Verpackungsprozess ins Stocken bringen. Zudem ist eine stets einwandfreie Qualität aufgrund der strengen Hygienerichtlinien unerlässlich; außerdem ist es für Danone eine Imagefrage, seine Waren auf optisch einwandfreien Paletten auszuliefern. PAKi Pooling Partners tauscht daher nicht einfach nur gebrauchte Paletten, die über das entsprechende Kundenkonto laufen, - sondern nimmt ggf. minderwertigere Paletten zurück und versorgt das Werk in Frankreich stets mit der erforderlichen höherwertigeren Qualität.
Aber auch die Rückführung der Ladungsträger von den zahlreichen deutschen Handelsverteilerzentren für die Mineralwässer des Unternehmens stellte Danone und die beauftragten Speditionen vor eine logistische Herausforderung. Die Rücknahme von vielen hundert leeren Paletten bis hin zu niedrigsten Stückzahlen durch die anliefernde Spedition
bedeutete stets einen Verlust von Zeit- und Ladefläche und viele gewinnminimierende Leerfahrten. Die Spediteure erleiden einen nicht unerheblichen Aufwand für die Organisation der Rückführung der Paletten.
Dank des flächendeckenden Pooling Partners-Netzwerkes konnte PAKi auch diese Probleme lösen: Die Speditionen können die Paletten dort zurückgeben, wo sie nicht mehr benötigt werden und müssen sie nicht mehr über lange Distanzen an Danone zurückführen. Die zumeist im Tausch für die vollen Paletten von den Supermärkten und Discountern eine gleiche Anzahl zurückgegebenen leeren Paletten werden als Kleinstmengen nun direkt an der nächsten PAKi-Pooling-Station wieder abgegeben. Dadurch hält der Fahrer seine Ladefläche für die nächste Tour frei. Falls der Handel keine Paletten für den Tausch vorrätig hat, erhält der Fahrer Palettenscheine, die er bei PAKi Pooling Partners einlösen kann und direkt dem Danone-Konto gutgeschrieben werden. Dieses sogenannte Einpoolen führt bei den jeweils zuständigen Speditionen zu einer spürbaren logistischen und finanziellen Entlastung.
Über Paletten in der immer richtigen Qualität und in immer ausreichender Menge verfügen zu können, ist für Danone Waters Deutschland und sein Mehrweggeschäft ein großer Vorteil. Es entstehen keine Versorgungslücken oder Fehlbestände mehr, bestätigt auch Heiko Gerling, Supply Chain Director Germany. Der Arbeitsaufwand ist, seit wir mit PAKi und seinem innovativen Paletten-Konzept arbeiten, deutlich geringer und wir können flexibler reagieren ohne große Mengen an Kapital zu binden.
Christian Kühnhold, Geschäftsführer bei PAKi, ergänzt: Wir freuen uns, dass wir mit unserem Konzept und dem dazugehörigen Kundenservice nun auch für Danone ein profitabler Partner sind. Dass wir auch die kleineren Speditionen z.B. durch die Rücknahme von Kleinstmengen spürbar entlasten können, ist ein weiterer Vorteil unseres Geschäftsmodells.
Aigner Marketing & Communications
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