UNIORG bringt mit "Check-Embargo" Sanktionslistenprüfung für SAP-Systeme auf den Markt
26.06.2013 / ID: 123938
IT, NewMedia & Software
Aufgrund mehrerer EU-Verordnungen sind Firmen gesetzlich verpflichtet, Geschäftskontakte zu terroristischen Organisationen und Personen weltweit zu erkennen und zu vermeiden. Aus deutscher Sicht betrifft das nicht nur ausländische Handelspartner, sondern auch innerdeutsche Geschäfte. Verstöße können hohe Geld- und sogar Haftstrafen zur Folge haben.
Der SAP Full-Service Dienstleister UNIORG hat ein voll integriertes Add-On für SAP ERP-Systeme entwickelt, das die Einhaltung staatlicher Embargo-Verordnungen gewährleistet. Mit "UNIORG Check-Embargo" lässt sich automatisch prüfen, ob man zu bestimmten Kunden und Lieferanten überhaupt Geschäftsbeziehungen haben darf. Das betrifft sowohl Unternehmen und Organisationen als auch Einzelpersonen.
Die Daten zu verbotenen Geschäftspartnern sind in sogenannten Sanktionslisten veröffentlicht und werden ständig aktualisiert. Für Unternehmen bedeutet eine manuelle Überprüfung der von der EU und anderen Ländern erstellten Sanktionsvorgaben einen enormen Verwaltungsaufwand mit hoher Fehleranfälligkeit.
Mit ihrem schlanken und kostengünstigen Add-On bieten die Dortmunder SAP-Spezialisten eine anwenderfreundliche, revisionssichere Compliance-Lösung, die Geschäftspartner-Stammdaten und SD-Belegdaten mit den wichtigsten elektronisch lesbaren Sanktionslisten weltweit abgleicht. Die Sanktionslisten sind auf Knopfdruck aktualisierbar. Sowohl die Häufigkeit der automatischen Aktualisierung als auch der Zeitpunkt der Prüfung sind individuell einstellbar. Dank der verwendeten "In-Memory-Technologie" bleiben trotz hoher Prüfgeschwindigkeit die Ressourcen des SAP-Systems geschont. Die Ergebnisse werden benutzerfreundlich dargestellt und lassen sich im Compliance-Monitor ohne großen Aufwand bewerten und weiterverarbeiten.
http://www.uniorg.de
UNIORG
Lissaboner Allee 6-8 44269 Dortmund
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