HWL Amstetten rüstet auf Funkwellen "made by Meru" um
26.06.2013 / ID: 123954
IT, NewMedia & Software
München, 26. Juni 2013 - An der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HWL) Amstetten in Österreich greifen mehr als 400 Schüler, Lehrpersonal und weitere Angestellte über Wireless-LAN auf das Internet zu. Die vorhandene WLAN-Lösung stieß jedoch bald an ihre Grenzen: Da immer mehr mobile Endgeräte Zugriff auf das Netz verlangten, kam es zu schlechter Performance und niedrigen Übertragungsraten. Außerdem ließ sich das System nicht zentral verwalten, was bei Störungen für zeitaufwändiges Troubleshooting sorgte. Schließlich entschieden sich die Verantwortlichen für die Installation eines virtualisierten Drahtlosnetzwerks von Meru Networks (http://www.merunetworks.com/) . Dank spezieller Bring-your-own-Device-Unterstützung steht Schülern, Lehrern und Personal nun ein stabiles Wi-Fi-Netzwerk bereit.
Auch an der HWL Amstetten zählt das Internet mittlerweile fest zum "Werkzeugkasten" für die Wissensvermittlung. Allerdings forderten immer mehr Endgeräte wie Laptops, Smartphones etc. die Netzwerksicherheit und auch die -kapazität heraus. Während die Leistungsfähigkeit sank, stieg die Anzahl der Beschwerden von Schülern, Lehrern und weiteren Angestellten. Bei einer Analyse stellte sich außerdem heraus, dass das interne Drahtlosnetzwerk der im Nebengebäude befindlichen Schule HAK/HAS Amstetten die Übertragung beeinträchtigte. Aus diesem Grund entschlossen sich die Verantwortlichen an der HWL zur Auswahl einer neuen Lösung. Dabei unterstützte sie die i-coNNect Fischer und Schmid OG.
Neuinstallation in zwei Stunden
Die Wahl fiel schließlich auf die Installation eines professionellen, virtualisierten WLAN mit Produkten von Meru. Durch die Single-Channel-Architektur lässt sich das Drahtlosnetzwerk in freien Funkfrequenzen einrichten, sodass Störungen obsolet sind. Das Besondere: Die Lösung spannt eine virtuelle Zelle über alle Access Points hinweg auf, wodurch das Roaming entfällt. Mittels der sogenannten Virtual-Port-Technologie wird diese Zelle in virtuelle WLANs aufgeteilt, die jeweils einem WLAN-Client zugeordnet werden. Auf diese Weise erhält der Wireless-Controller die volle Kontrolle über die Verwendung aller WLAN-Ressourcen. Herzstück der Installation an der HWL Amstetten ist der Controller MC1550 als virtuelle Appliance auf VMware-Basis. Bis zu 1000 Clients lassen sich damit von zentraler Stelle verwalten. Zudem brachten die Monteure zehn Access Points AP1020 an. Die zweikanaligen Komponenten arbeiten sowohl auf 2.4-GHz- sowie 5-GHz-Bandbreite und erreichen damit eine maximale Datenrate von 300 Mbps. Die Installation war innerhalb von zwei Stunden abgeschlossen.
"Die Architektur der Meru-Lösung hat uns kurzerhand überzeugt", kommentiert Mag. Andreas Widder, EDV-Kustos an der HLW Amstetten. "Dadurch waren zum einen keinerlei vorherige Ausleuchtungsmessungen nötig, zum anderen können wir so nun bei Bedarf unkompliziert das Netzwerk ausbauen, wenn mehr Kapazität nötig wird. Über die Endgeräteverwaltung können wir festlegen, dass User nur die ihnen zustehenden Rechte erhalten, was unser Netzwerk vor Bedrohungen "von innen" schützt. Für knapp 3.500 Euro haben wir in kurzer Zeit ein leistungsfähiges WLAN installiert, das zukunftsfähig ist."
Für Schulen, die ein virtualisiertes WLAN einrichten möchten, bietet Meru besondere Konditionen an. Nähere Informationen sind unter http://www.merunetworks.com (http://www.merunetworks.com/) zusammengestellt.
Hochauflösendes Bildmaterial kann unter meru@sprengel-pr.com angefordert werden.
http://www.merunetworks.com
Meru Networks Germany GmbH
Landsbergerstr. 155 80687 München
Pressekontakt
http://www.sprengel-pr.com
Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3 56472 Nisterau
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