UNIWELL stellt sich mit proALPHA neu auf
16.07.2013 / ID: 127237
IT, NewMedia & Software
Kaiserslautern, 16. Juli 2013: Der Hersteller von medienführenden Rohrsystemen, Kabelschutz- und Sanitärprodukten UNIWELL aus Ebern wird künftig proALPHA nutzen, um alle Abläufe im Unternehmen zu optimieren. Damit kann ALPHA Business Solutions einen weiteren Kunden für die ERP- Komplettlösung gewinnen. Vor allem in der Fertigung erwartet UNIWELL von der Lösung deutlich mehr Effizienz. Wichtig sind dabei die integrierte Multiressourcenplanung samt integrierter Betriebsdatenerfassung sowie spezielle Funktionen zur Werkzeugverwaltung.
Andreas Holzheimer, Leitung IT, Organisation und DV-Projektmanagement: "Wir brauchen eine Software, die unsere gesamte Wertschöpfung abdeckt und darüber hinaus funktionsstark ist. Um unser hohes Auftragsvolumen schaffen zu können, müssen alle Bereiche und Prozesse transparent ineinander greifen." Nur so könne das Unternehmen das durchschnittlich zehnprozentige Wachstum der letzten Jahre beibehalten.
Für UNIWELL Rohrsysteme kam nur eine Standardlösung in Frage. Diese soll die auf Warenwirtschaft und Lagerwesen ausgerichtete Eigenentwicklung künftig ersetzen und darüber hinaus alle Geschäftsvorgänge betriebswirtschaftlich exakt steuern und abbilden. Gerade dafür eignen sich aus Sicht des Unternehmens die in proALPHA frei definierbaren Workflows. Diese ziehen sich durch die komplette Lösung und unterstützen die gesamte Auftragsabwicklung - vom Vertrieb über die Produktion bis zum Versand.
14.000 Werkzeuge exakt zuordnen
Besonders die Fertigung will das Unternehmen mit der ERP-Komplettlösung flexibler, schneller und deren Planung zuverlässiger machen und dabei seine Produktionsstandorte in Unterfranken (Ebern), Tschechien und einem geplanten in der Slowakei einbinden. So möchte UNIWELL Kunden binnen Minuten nach Auftragserfassung bereits Liefertermine nennen können. Mit flexiblen Planungs- und Steuerungsszenarien will das Unternehmen die vielschichtigen Serienproduktionen des Unternehmens besser einplanen. Das gleiche gilt für die 14.000 Werkzeuge, die das Unternehmen einsetzt. In proALPHA lassen sich die Werkzeuge Aufträgen flexibel zuordnen, sodass es bei der Arbeitsplatzplanung nicht zu Überschneidungen kommt.
Für die Anbindung der Außendienstmitarbeiter wird die mobile Web-Anwendung ABS4Web sorgen. So können diese von unterwegs aus auf die ERP-Lösung und damit auf Daten und Dokumente zugreifen. Später will das Unternehmen auch Kunden einen direkten Zugang ermöglichen. Mit einem weiteren Add-On, dem ABS-Unternehmenscockpit, plant UNIWELL Rohrsysteme Daten und Kennzahlen für Geschäftsführung, Abteilungsleiter und das Controlling aufzubereiten. Hier hat das Unternehmen besonders die Fertigungsauslastung und die Gesamtanlageneffektivität im Blick, deren Aufbereitungen bisher sehr aufwändig sind.
Der System-Umstieg ist für den Jahreswechsel terminiert. Danach werden rund 100 Uniwell-Mitarbeiter mit proALPHA arbeiten.
Diese Pressemitteilung finden Sie auch im Internet unter: http://www.abs-ag.de/de/aktuelles/presse/2013-07-16-uniwell.html
Kurzprofil UNIWELL Rohrsysteme GmbH & Co. KG:
Seit unserer Gründung im Jahr 1990 produziert Uniwell Kabelschutz- und medienführende Systeme für die Automobilindustrie sowie für den Maschinen- und Anlagenbau. Firmensitz des Unternehmens ist Ebern. Es unterhält Produktionsstätten in Unterfranken (Ebern) und Tschechien. Ein weiterer Standort ist in der Slowakei geplant. Seit dem Jahr 2012 beträgt der Mitarbeiterstamm 180 Personen.
Bildrechte: ALPHA Business Solutions
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