Innovatives Einkaufserlebnis mit dem Drive-in-Markt 2013
08.08.2013 / ID: 130671
IT, NewMedia & Software
(NL/3766344182) München, 31. Juli 2013 - Drive-in-Lösungen, ein Trend, der in den 50er Jahren in den USA erstmalig den Dienstleistungsmarkt eroberte, erfreuen sich seit einigen Jahren an einem Revival. Die Lösungen eröffnen nicht nur für Systemrestaurants, sondern insbesondere dem Handel einen ganz neuen Absatzkanal, der bei der Kundschaft erstaunlich gut angenommen wird. Auf diese Entwicklung setzt auch der Digital Signage-Experte friendlyway aus München auf und bietet mit dem Drive-In-Markt 2013 eine Lösung, mit der Verbraucher ihren Einkauf im Vorfeld im Internet erledigen und diesen später fertig gepackt abholen können, ohne das Auto verlassen zu müssen. Aktuell erkennen wir eine Bewegung Richtung Selbstbedienungsgesellschaft. Die schnelle Verbreitung von Smartphones hat diesen Trend sogar noch verstärkt. Dies spielt uns als Anbieter von schlüsselfertigen Self-Service-Lösungen perfekt in die Hände, so Klaus Trox, CEO und Gründer von friendlyway.
Bestellung, Verzehr und Bezahlen - ohne das Auto zu verlassen - , dies war der neue amerikanische Traum, der wie nicht anders zu erwarten - schnell auch in Europa Einzug hielt. Nostalgiker erinnern sich immer noch gern an schnittige Straßenkreuzer, die vor Systemrestaurants auftauchten und die gestylten Insassen, die dem herbei geeilten Personal - oder direkt über eine Gegensprechanlage bei der Bestellannahme - ihre Bestellungen platzierten.
Click & Collect mit dem Drive-in-Markt 2013
Dieses Konzept wird seit einigen Jahren wieder aktiv praktiziert, wenn auch in abgewandelter Form. Das Unternehmen friendlyway präsentiert eine eigene Lösung in innovativer Form: Mit dem Drive-in-Markt 2013 können Verbraucher ihren Einkauf bequem und zeitsparend im Internet erledigen und diesen später fertig gepackt im Laden, vor welchem im Außenbereich sogenannte friendlyway Kioske installiert sind, abholen.
Mobile Bezahlung inklusive
Der Kunde identifiziert sich mit einer Kundenkarte, seinem Mobiltelefon oder dem Barcode am Kiosk und zahlt mit einer Bank- oder Kreditkarte oder sogar mithilfe des modernen NFC-Payments. Ein Ladenmitarbeiter erkennt auf einem Bildschirm, an welchem Drive-in-Kiosk sich der Kunde befindet, bringt die Einkäufe zum Auto und hilft diese zu verstauen. Der Kunde fährt anschließend weiter, ohne sein Fahrzeug verlassen zu haben.
Türöffner für neue Verkaufskanäle
Die Lösungen von friendlyway eignen sich ideal für innovative Handelsunternehmen, um damit komplett neue und zusätzliche Verkaufskanäle zu öffnen ganz im Sinne von Multichannel oder Omnichannel. Verkauft werden kann über die Drive-in-Station letztlich alles: Lebensmittel für den Heimbedarf, Fast Food aber auch Non-Food-Artikel aller Art, und selbst sperrige Baustoffe für Heim- und professionelle Handwerker werden schnell und problemlos abgewickelt.
Umfassende All-in-One-Lösung der friendlyway IT-Experten
Was für den Nutzer so schnell und unkompliziert aussieht, erfordert auf der IT-Seite eine umfassende Kompetenz, die friendlyway als Komplettanbieter von komplexen Self-Service-Lösungen mit eigener Hardware, Software und der kundenspezifischen Anpassung direkt und umfassend komplett aus einer Hand anbietet:
* Schnittstelle zum Online-Shop des Betreibers
* Schnittstelle zur Lagerwirtschaft
* Software und Hardware für elektronische Zahlungen
* Erfassung und Logistik-Management der bestellten Waren (Handscanner)
* Vermeidung von Wartezeiten an den Abholstationen durch Queue-Management
* Innen und-außentaugliche Selbstbedienungsstationen basierend auf der Core i3- und SSD-Technologie von Intel
Die als Mission Critical-Applikation eingestufte Drive-in-Gesamtlösung wird von friendlyway auch als Full Service-Paket angeboten, mit einer 24/7 Überwachung des gesamten Ablaufprozesses.
Die friendlyway AG hat sich seit 1998 darauf spezialisiert komplexe Workflows so zu automatisieren und zu optimieren, dass die Anwendungen echten Nutzen für den Endkunden bringen und leicht zu verstehen und zu bedienen sind. Der Endkunde ist letzten Endes das entscheidende Element. Fehlt seine breite Akzeptanz, ist jedes noch so ambitionierte Projekt zum Scheitern verurteilt. Frühzeitig haben wir erkannt, dass es für den Betreiber einen enormen Vorteil bietet, Hardware, Software und Life-Cycle-Services aus einer Hand zu beziehen und friendlyway bereits bei der Konzeption der Projekte mit einzubeziehen, so Klaus Trox.
Friendlyway Drive-in KlausTrox Online-Shop DigitalSignage FullService SSD Intel Selbstbedienung Omnichannel Click&Collect Kiosksystem Smartphone
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