KPMG und Flexera Software schließen Allianz für besseres Softwarelizenzmanagement
10.11.2014 / ID: 179876
IT, NewMedia & Software
München, 10. November 2014 - Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG LLP und Flexera Software, der führende Anbieter von Lösungen zur Softwarelizenzoptimierung, schließen eine Allianz, um Unternehmen mit einem ganzheitliches Angebot von Dienstleistungen und Software für das Software Asset Management und die Lizenzoptimierung zu unterstützen.
KPMG und Flexera Software bündeln ihre jeweiligen Stärken in Technologie, Dienstleistungen und Prozessen für das Softwarelizenzmanagement. Unternehmen erhalten dadurch wertvolle Unterstützung, um ihre operationelle Stärke auszubauen, die Verwaltung ihrer Softwarelizenzbestände zu verbessern, Softwareausgaben zu optimieren und Risiken bei der Lizenz-Compliance zu reduzieren.
"Zurzeit geben Unternehmen rund 25 Prozent ihrer IT-Budgets für Software aus und der Druck, überflüssige Lizenzen zu identifizieren und abzubauen sowie die Risiken bei diesen wichtigen Unternehmensassets zu reduzieren, wird zunehmen", sagt Paul Baguley, Principal, Contract Compliance bei KPMG. "Wir haben ein weltumspannendes, engagiertes Netzwerk von Hunderten Experten für das Management von Softwarelizenzen und Software Assets. Durch die Partnerschaft mit Flexera Software können wir unsere Kunden noch besser dabei unterstützen, ihre IT-Softwarebudgets effizient zu verwalten und sich besser auf zukünftige Anforderungen vorzubereiten."
Mit dem Ziel, die Softwarelizenz-Belastungen für Unternehmen zu erheben, führten Flexera Software und die Branchenanalysten von IDC vor kurzem Studien über Software-Audits, Compliance-Risiken und nichtbenötigte Software - sogenannte Shelfware - durch. Die Umfrage ergab, dass 85 Prozent der Unternehmen mindestens ein Softwarelizenzabkommen verletzen und nahezu alle Unternehmen (96 Prozent) Shelfware in ihren Beständen haben.
Diese Aspekte stellen ein großes Risiko für Unternehmen dar, denn laut den Studien haben Softwarehersteller bei rund zwei Dritteln (63 Prozent) der Unternehmen innerhalb der letzten 18-24 Monate ein Audit durchgeführt. In der Folge mussten 56 Prozent der befragten Unternehmen Nachzahlungen leisten, die in einigen Fällen über 1 Millionen US-Dollar ausmachen konnten.
"Enterprise Software lässt sich nur schwierig verwalten. Die immense Vielzahl an Softwareanwendungen, die Komplexität der Lizenzrichtlinien, die ständig wechselnden Umgebungen, in denen die Software läuft, sowie Veränderungen bei den Mitarbeitern sind nur einige der Herausforderungen", sagt Jim Ryan, Chief Operating Officer bei Flexera Software. "Ein wirkungsvolles Lizenzmanagement benötigt erstklassige Spezialisten, Prozesse und Technologien. Unser marktführendes Werkzeug zur Softwarelizenzoptimierung und die hochwertigen Dienstleistungen von KPMG bilden eine Komplettlösung, mit der Unternehmen Fehlplanungen und Risiken bei ihren Softwareinvestitionen reduzieren und sicherstellen, dass sie nur benötigte Software kaufen und bestehende Bestände optimal ausschöpfen."
Die Zusammenarbeit umfasst die Erfahrungen und Methodik von KPMG in der Vertrags-Compliance sowie die Softwarelösung FlexNet Manager Suite for Enterprises von Flexera Software. Damit können Unternehmen ihre Software-Assets und ihre Software-Budgets durchgängig vom Einkauf bis zur Stilllegung proaktiv verwalten und mehrere Vorteile erzielen. Sie erhalten einen besseren Überblick über die Verteilung, die Berechtigungen und die Nutzung von Softwareanwendungen. Zudem verbessern Unternehmen ihre Verhandlungsposition gegenüber Softwareherstellern und reduzieren das Risiko, das von Lizenz-Audits ausgeht. Schließlich bewahren sie anhand von automatisierten, wiederholbaren Prozessen für das Software Asset Management die fortlaufende Kontrolle über ihre Softwarebestände.
Die Lösung zur Softwarelizenzoptimierung von Flexera Software wird auch in die bestehenden Vereinbarungen von KPMG mit ServiceNow und Apptio integriert, um Unternehmen ein umfassendes IT Asset Management anbieten zu können.
http://www.flexerasoftware.com
Flexera Software
Mies-van-der-Rohe-Str. 4 80807 München
Pressekontakt
http://www.lucyturpin.com
Lucy Turpin Communications
Prinzregentenstraße 79 81675 München
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Nicole Segerer
23.09.2020 | Nicole Segerer
Statusreport zur Softwaremonetarisierung
Statusreport zur Softwaremonetarisierung
28.05.2020 | Nicole Segerer
Rebranding: Flexeras Sparte für Softwarehersteller heißt jetzt Revenera
Rebranding: Flexeras Sparte für Softwarehersteller heißt jetzt Revenera
13.05.2020 | Nicole Segerer
Flexera InstallShield 2020 - Schnelle Installation für Windows®-Anwendungen
Flexera InstallShield 2020 - Schnelle Installation für Windows®-Anwendungen
27.02.2020 | Nicole Segerer
Flexera Statusreport 2020 zu Open Source Lizenzierung
Flexera Statusreport 2020 zu Open Source Lizenzierung
06.02.2020 | Nicole Segerer
Flexera übernimmt Revulytics
Flexera übernimmt Revulytics
Weitere Artikel in dieser Kategorie
24.04.2026 | Superace Software Technology Co., Ltd.
UPDF iOS 2.5.2 bringt direkten Zugriff auf Unternehmensdateien auf mobile Geräte
UPDF iOS 2.5.2 bringt direkten Zugriff auf Unternehmensdateien auf mobile Geräte
24.04.2026 | Secura GmbH
Der neue Goldrausch: AI-Domains
Der neue Goldrausch: AI-Domains
24.04.2026 | hey-listen.ai
hey-listen.ai und Resos kooperieren: KI-Telefonassistent integriert
hey-listen.ai und Resos kooperieren: KI-Telefonassistent integriert
24.04.2026 | ProCoReX Europe GmbH
Computer und PC Entsorgung in Rostock: ProCoReX Europe GmbH kombiniert zertifizierte Datenträgervernichtung
Computer und PC Entsorgung in Rostock: ProCoReX Europe GmbH kombiniert zertifizierte Datenträgervernichtung
23.04.2026 | D-ID
D-ID stellt "Agentic Videos" vor, die passive Inhalte in interaktive KI-Erlebnisse verwandeln
D-ID stellt "Agentic Videos" vor, die passive Inhalte in interaktive KI-Erlebnisse verwandeln

