Pressemitteilung von Stefan Kluin

Jetzt für Apple Mac erhältlich: FixMeStick entfernt Computer-Schädlinge dank Dreifach-Virenscanner vollautomatisch - Premiere auf der CeBIT 2015


10.03.2015 / ID: 189722
IT, NewMedia & Software

Hillegom (Niederlande), 5. März 2015 - Antivirenprogramme gehören zur Grundausstattung jedes Computers. Einen hundertprozentigen Schutz vor Schadsoftware bieten sie jedoch nicht. Ist der Rechner erst einmal infiziert, gestaltet sich die Bereinigung in der Regel schwierig. Doch ab sofort haben Viren und Malware keine Chance mehr: Der FixMeStick ist ein cleverer USB-Stick, der die Antivirenprogramme von Kaspersky, Sophos und Vipre in einem leistungsfähigen und einfach zu bedienenden Tool vereint.

Jetzt auch für Apple Mac-Computer dank Finanzierung via Kickstarter
Die Benutzung des FixMeStick ist denkbar einfach: Der Anwender muss nichts weiter tun, als den Stick über den USB-Port mit dem Mac zu verbinden. Anschließend beginnt die Suche nach hartnäckigen Viren, Malware, Spyware, Trojanern und Rootkits automatisch. Schadhafte Software wird dabei umgehend entfernt. Die Ingenieure des FixMeSticks, der bereits sein erfolgreiches Debut für Windows-Rechner gefeiert hat, finanzierten mithilfe der Crowdfunding-Plattform Kickstarter nun die Mac-Version der Hardware-Antiviren-Lösung.

Maximaler Schutz durch dedizierte Linux-Umgebung
Da der bootfähige FixMeStick auf einem eigenen Linux-Betriebssystem basiert, ist ein startendes Mac-System nicht nötig. So ist der USB-Stick sogar in der Lage, Viren zu entfernen, die den schwer zugänglichen Master Boot Record (MBR) der Festplatte infiltriert haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Virenscannern startet der FixMeStick in einer dedizierten Umgebung, auf die Viren und Malware nicht zugreifen können. Nach dem automatischen Download der aktuellen Updates aus dem Internet erkennt und entfernt der FixMeStick die neuesten Viren im Handumdrehen.

Antiviren-Software aufgrund intelligenter Schädlinge unzureichend
"Viele Menschen denken, dass sie mit einer Antiviren-Software gut geschützt sind", sagt Stefan Kluin, Produktmanager des FixMeStick. "Aber in der Praxis gilt, dass nur etwa 45 Prozent der Viren tatsächlich gefunden werden. Jährlich gibt es etwa 250.000 neue Schädlinge, die immer intelligenter werden, sodass Anwender oft gar nicht bemerken, dass der Computer infiziert ist. Sehr gefährlich, wenn der PC zum Speichern privater Fotos oder für Online-Banking genutzt wird." So spart der FixMeStick Zeit, Ärger und Geld. Bei regelmäßiger Überprüfung durch den USB-Stick bleiben in Zukunft hohe Rechnungen für Computer-Spezialisten, die das System von schadhafter Software befreien, aus.

Automatische Updates für lückenlose Sicherheit
Um Viren und anderer Malware keine Chance zu geben, empfiehlt FixMeStick, den Mac alle zwei Wochen zu überprüfen. Während des Scans aktualisiert der FixMeStick sowohl das auf Linux basierte Betriebssystem der Antiviren-Hardware als auch die Virendefinitionen von Kaspersky, Sophos und Vipre automatisch. Somit ist sichergestellt, dass der FixMeStick stets auf dem neuesten Stand und für alle Gefahren aus dem Internet gewappnet ist.

Den FixMeStick auf der CeBIT 2015 live erleben
Die Sicherheitsspezialisten des FixMeStick informieren Anwender auf der CeBIT 2015 vom 16. bis 20. März vor Ort über die Gefahren aus dem Internet. Dort demonstrieren die Aussteller die einfache, aber effektive Antiviren-Hardware-Lösung des innovativen FixMeStick. Der Messestand befindet sich in Halle 15, Stand G61.

Der FixMeStick für Mac-Systeme ist in Deutschland zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 59 Euro im Handel erhältlich. Weitere Informationen über den FixMeStick sind unter http://www.thefixmestick.de (http://www.thefixmestick.de) zu finden.
FixMeStick Apple Mac Cebit Antivirus

http://www.thefixmestick.de
FixMeStick (EU)
Amperestraat 6a 2181 HB Hillegom

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