Industrie 4.0 verschiebt die Netzwerkgrenzen; Unternehmen anfälliger für Datenabfluss und Cyberattacken
03.04.2019 / ID: 315776
IT, NewMedia & Software
Auf der Hannover Messe werden die Messebesucher wieder zahlreiche spannende vernetzte, mit dem Internet verbundene Maschinen und Geräte bestaunen können. Die Buzzwords dazu lauten IoT und IIoT.
Stefan Mennecke, Regional Director Central & Southern Europe bei SOTI, weist darauf hin, dass sich mit der zunehmenden Vernetzung auch die Grenzen der Unternehmensnetzwerke verschieben - mit Konsequenzen auf das Management und die Sicherheit der Firmensysteme:
"Befeuert durch den digitalen Wandel halten immer mehr Geräte und Systeme Einzug in die Netzwerke von Unternehmen. Die Folge: Die Perimeter - also die Grenzen des Netzwerks - verschieben sich erheblich: neue digitale Dinge kommen hinzu, die es gilt, unter Kontrolle zu bringen. Bedenkt man, dass laut Bitkom [1] 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland IoT-Plattformen einsetzen wollen, kommt deren Verwaltung heute und in Zukunft eine Schlüsselrolle zu."
"Unternehmen sollten bei ihren IoT-Initiativen dem Betriebssystem Linux besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Denn egal ob Maschinen, Beacons oder Chips - im IoT bestimmt Linux die Systemlandschaft - und dies oftmals in Verbindung mit einem normalen Tablet auf Android oder iOS Basis. Damit wird der Geräte- und Systemfuhrpark in Unternehmen um ein Vielfaches größer und komplexer als noch vor einigen Jahren, als lediglich Laptops und Smartphones kontrolliert und konfiguriert werden mussten."
"Heute geht es dabei nicht mehr ausschließlich um die Bereiche Monitoring, Verwaltung und Verteilung von Software. Die Verschiebung der Netzwerkperimeter hat erhebliche Auswirkungen auf das Thema Cybersicherheit und Datenabfluss. Flächendeckend kann das nur über eine adäquate EMM-Lösung (Enterprise Mobility Management) gewährleistet werden, die neben iOS und Android auch Linux verwalten und somit einen sicheren Einblick darüber geben kann, was an den Grenzen des Firmennetzwerks vor sich geht."
Die EMM-Lösung SOTI MobiControl
SOTI MobiControl [2] bietet die Remote-Unterstützung von Linux-, iOS- und Android-basierten Mobilgeräten, Maschinen und intelligenten IoT-Endpunkten. Der Remote-Zugriff ermöglicht IT-Abteilungen, auch aus der Ferne Probleme mit Endgeräten oder Endpunkten zu diagnostizieren und zu beheben, während die Dateisynchronisation sicherstellt, dass die Geräte mit den aktuellsten Inhalten, wie Dateien und Konfigurationen ausgestattet sind. Zudem schützt die Lösung vor unbefugtem Zugriff und Exploits. Auch werden die Updates für Betriebssystem und Apps automatisiert und terminiert, um Schwachstellen zu patchen. Zusätzlich ist die gesamte Kommunikation zwischen Gerät und SOTI MobiControl gesichert, um beispielsweise Man-in-the-Middle-Attacken zu verhindern.
[1] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/IoT-Plattformen-sind-in-acht-von-zehn-Unternehmen-Thema.html
[2] https://soti.net/products/soti-mobicontrol/
http://www.soti.net/
SOTI
5770 Hurontario Street Suite 1100 Ontario L5 Mississauga
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