Pressemitteilung von Stefan Bach

Preisgekröntes Maximum Performance Computing (MPC) für Handelssysteme bei J.P. Morgan


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Maxeler Technologies (http://www.maxeler.com/), Marktführer im "Maximum Performance Computing", gab heute bekannt, dass J.P. Morgan (http://www.jpmorgan.com/) eine Maxeler Supercomputer Lösung für den Rentenmarkthandel in Betrieb genommen hat. Folglich, werden die Analyse und das Profiling von bestimmten Risikowerten im intra-day Trading innerhalb der Investmentbank mit einem Maxeler Dataflow Supercomputer berechnet.

Maxelers Ansatz im Höchstleistungsrechnen ermöglicht es J.P. Morgan zehntausende möglicher Marktszenarien, deren zeitliche Entwicklung und die verbundenen strukturellen Risiken zu bewerten und fortlaufend zu überwachen. Die Berechnungszeit komplexer Szenarien hat sich durch das neue System von Stunden auf wenige Minuten reduziert.

In Anerkennung des innovativen Einsatzes der Technologie von Maxeler wurde J.P. Morgan kürzlich mit dem "Most Cutting Edge IT Initiative" Award bei den angesehenen American Financial Technology Awards (AFTA) ausgezeichnet (5. Dezember 2011).

Peter Cherasia, Leiter der Markets Strategies bei J.P. Morgan, unterstreicht: "Mit der neuen Maxeler Technologie können J.P. Morgans Handelsbereiche nun Berechnungen um Größenordnungen schneller ausführen, was es uns ermöglicht unser Verständnis und die Kontrolle der komplexen Risikoprofile zu verbessern."

Als Teil des Vertrags hat J.P. Morgan einen zweiten leistungsstarken Supercomputer zur Verwendung in anderen Bereichen des Kapitalmarktgeschäfts der Bank bestellt. Dieser neue Dataflow Supercomputer stellt die äquivalente Leistung von über 12.000 herkömmlichen x86 Prozessoren bereit, was einer Gleitkommaleistung von 128 Teraflops entspricht.

"Verglichen mit herkömmlichen Supercomputern verursacht das Maxeler System nur einen Bruchteil der Kosten, und hat nur den Bruchteil des Energie- und Platzbedarfs", stellt Gerald Aigner, Beirat bei Maxeler Technologies und zuvor für Rechenzentren von Google verantwortlich, fest. "Maxelers Dataflow Computer bringen eine neuartige, Daten-fokussierte Rechnertechnologie an die Spitze des Hochleistungsrechnens. Dort wo Rechenkapazität wirklich wichtig ist, hat der Maxeler Ansatz das Potential einen grundlegenden Unterschied zu machen."

Zusätzlich zur Rechenleistung entwickeln sich die Gesamtbetriebskosten ("total cost of ownership") immer mehr zu einer der wichtigsten Effizienzkennziffern im Rechenzentrumsbetrieb. Da die neue Maxeler Maschine 25 mal kleiner ist als äquivalente x86 Computer erlaubt dies einen 25-fach reduzierten Energieverbrauch und einen 25-fach reduzierten Platzbedarf pro Berechnung.

"Wir freuen uns, dass unsere in den 90ern in Standford begonnene Forschung jetzt einen kommerziellen Einsatz in industrieller Größenordnung erlebt", so Michael J. Flynn, Maxelers Vorstandsvorsitzender und Professor an der Stanford University, sowie seit 1992 Preisträger der höchsten Auszeichnung im Bereich der Computerarchitektur, des IEEE/ACM Eckert-Mauchley Awards.

"Wir sind begeistert, innerhalb von weniger als sechs Monaten seit unseres strategischen Investments in Maxeler Technologies diesen weiteren direkten Einfluss auf unsere Rechenkapazitäten zu sehen", fügte Herr Cherasia hinzu.
Maxeler J.P. Morgan Maximum Performance Computing Supercomputer Investmentbank

http://www.maxeler.com
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