5 Gründe, an denen KI-Strategien häufig fallen
23.09.2025 / ID: 433490
IT, NewMedia & Software
Expertenkommentar von Box, Inc. 90 % der Unternehmen planen, ihre Ausgaben für KI-Tools im nächsten Jahr zu erhöhen. [1] Schon heute sind es lediglich 6 % der Befragten, die noch nicht in irgendeiner Form künstliche Intelligenz einsetzen. [2] Alleine diese beiden Zahlen zeigen die aktuelle Transformation der Wirtschaft. Der Wandel zur "AI-First-Company" ist in vollem Gange. Doch auf diesem Weg liegen einige Fallstricke, die den nachhaltigen Erfolg von KI-Strategien gefährden. Box hat die häufigsten dieser Hürden in seinem Guide "Becoming an AI-First Company" zusammengefasst.
1.Den Status Quo automatisieren und zementieren
Bestehendes zu automatisieren kann dazu führen, dass es effizienter wird. Es kann allerdings auch die Einschränkungen der aktuellen Prozesse weiter verstärken. Besser ist es, das Momentum zu nutzen und zu fragen: Wie könnte diese Aufgabe aussehen, wenn KI-Tools zur Verfügung stehen?
2.Erfolg nur an Einsparungen messen
KI ist kein Sparprogramm, sie ist ein Investment. Es ist gefährlich sie lediglich als Mittel zu sehen, die aktuelle Wertschöpfung günstiger herzustellen, denn das ignoriert ihr Potenzial für Innovation und die Expansion in neue Marktsegmente. Es gibt verschiedene Metriken, um den Erfolg von KI-Initiativen zu bewerten. 64 % der Unternehmen im State of AI-Report messen die Zeitersparnis, 51 % die Produktivitätsgewinne. Doch auch Kundenzufriedenheit (28 %) oder das Entwickeln neuer Angebote (19 %) können ein Erfolgsfaktor sein.
3.Daten und Strukturen sind nicht bereit
Um das meiste aus der KI herauszuholen, braucht es strukturierte Daten. Niedrige Datenqualität, isolierte Content-Silos und inkonsistente Tagging können die KI-Leistung erheblich einschränken. Unternehmen sollten deshalb früh in Metadaten, Berechtigungen, Versionierung und Zugriffskontrolle investieren, um eine KI-fähige Infrastruktur sicherzustellen. Daten sind der Ausgangspunkt, nicht der Zwischenstopp.
4.KI ohne roten Faden
Eine der größten Gefahren bei der KI-Transformation ist gerade bei großen Unternehmen, dass viele einzelne Projekte in Silos entstehen, die danach nicht ineinander übergreifen. Eine klare strategische Ausrichtung als roter Faden für das gesamte Unternehmen ist aber Pflicht, wenn am Ende Synergien und kohärente Prozesse stehen sollen. Empfehlenswert ist daher, klare Verantwortliche festzulegen, die einen gemeinsamen Plan umsetzen.
5.Meist ist mehr Change Management nötig als gedacht
Die besten Ideen können scheitern, wenn sie nicht an die Mitarbeiter denken. Die Veränderung ist für diese enorm und wird zunächst häufig auch als Bedrohung gesehen. Damit das ganze Unternehmen "AI-first" denkt und handelt, müssen die Angestellten mitgenommen werden. Klare Kommunikation, gezielte Schulungen, persönliche Unterstützung und ein Aufzeigen von Erfolgen sind ein Muss.
Die Aufgabe, ein Unternehmen hin zur KI zu entwickeln, kann überwältigend wirken. Doch sie folgt einem stringenten Prozess und einer klaren Abfolge an Reifegraden. Mit der richtigen Herangehensweise und vollem Fokus steigen die Erfolgschancen deutlich. Um dabei zu helfen, hat Box seine Einblicke und Erfahrungen als KI-Spezialist in einem frei verfügbaren Guidebook "Becoming an AI-First Company " zusammengefasst.
[1] State of AI-Report von Box
[2] State of AI-Report von Box
(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Firmenkontakt:
Box, Inc.
Oskar-von-Miller-Ring 20
80333 München
Deutschland
089 26205753
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Pressekontakt:
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Corinna Voss
München
Hermann-Weinhauser-Str. 73
089 99 38 87 30
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