Versa bringt mit Secure Enterprise Browser SASE in den Browser
28.04.2026 / ID: 440880
IT, NewMedia & Software
Versa, Spezialist für Secure Access Service Edge (SASE), stellt Versa Secure Enterprise Browser vor. Diese Erweiterung der VersaONE Universal SASE Platform setzt direkt im Browser die festgelegten SASE-Richtlinien durch und schützt so Mitarbeitende und Partner effektiv bei der Nutzung von Web-, SaaS- und unternehmensinternen KI-Anwendungen.Der Browser hat sich zur vorherrschenden Umgebung für die Arbeit in Unternehmen entwickelt. Gleichzeitig bleibt er jedoch häufig außerhalb der Reichweite einheitlicher Sicherheits- und Zugriffskontrollen. So interagieren Mitarbeitende meist über den Browser mit SaaS-Anwendungen, KI-Assistenten, Webanwendungen und Cloud-Diensten. Unternehmen benötigen hier eine Transparenz und müssen in der Lage sein, Richtlinien für Aktionen wie das Kopieren von Daten, das Hochladen von Dateien, das Einfügen in KI-Tools und das Herunterladen sensibler Inhalte durchzusetzen. Versa schließt diese Lücke, indem es identitäts-, posture- und datenbezogene Kontrollen direkt in den Browser integriert. Sicherheitsverantwortliche können den Zugriff auf Webanwendungen steuern, die Offenlegung sensibler Daten verhindern, webbasierte Bedrohungen wie Phishing oder bösartige Skripte blockieren und Sicherheitsrichtlinien für Remote-Mitarbeitende einheitlich anwenden.
"Der Browser entwickelt sich immer mehr zum zentralen Arbeitsbereich, über den Mitarbeitende mit SaaS-Anwendungen, Webanwendungen und KI-Anwendungen interagieren", erklärt Pantelis Astenburg, Vice President Global Sales DACH von Versa. "Mit dem Versa Secure Enterprise Browser können Kunden die SASE-Architektur, auf die sie bereits vertrauen, auf die Browsersitzung ausweiten. Die browser-native Transparenz, Zugriffskontrolle und Datensicherheit wird so in das einheitliche Richtlinien-Framework einfach integriert."
Der Versa Secure Enterprise Browser wird zentral als Teil der VersaONE-Plattform verwaltet und setzt identitäts- und statusbezogene Richtlinienkontrollen direkt innerhalb der Browsersitzung auf Windows-, macOS-, iOS- und Android-Geräten durch. Auf diese Weise müssen Unternehmen ihrem Security-Stack keine weitere Insellösung hinzufügen. Vielmehr können sie einheitliche Richtlinien zum Schutz aller Benutzer, Geräte und Netzwerke umsetzen.
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